close
Schön, dass du auf unserer Seite bist! Wir wollen dir auch weiterhin beste Unterhaltung und tollen Service bieten.
Danke, dass du uns dabei unterstützt. Dafür musst du nur für www.lecker.de deinen Ad-Blocker deaktivieren.
Geht auch ganz einfach:
  • adblock 1. Klicke neben der Adresszeile rechts auf das Ad-Blocker-Symbol.
  • adblock deactivate 2. Wähle die Option "Deaktivieren auf: www.lecker.de".

Gugelhupfform - für den perfekten Kranz

Gugelhupfformen gibt es schon ewig – doch was ist der Unterschied von Emaille, Silikon und Co? Tipps zum Kauf.

Affiliate Hinweis für unsere Shopping-Angebote
Die genannten Produkte wurden von unserer Redaktion persönlich und unabhängig ausgewählt. Beim Kauf in einem der verlinkten Shops (Affiliate Link) erhalten wir eine geringfügige Provision, die redaktionelle Selektion und Beschreibung der Produkte wird dadurch nicht beeinflusst.
Die Form macht den Gugelhupf besonders
Die Form macht den Gugelhupf besonders, Foto: iStock

Die Gugelhupfform

Die charakteristische Form ist schon aus der Antike bekannt. Die typische Form gibt es in vielen Variationen – mit schlichten Bögen, aufwändigen Bordüren am Rand und sogar verspielte Kronenformen werden im Handel angeboten.

 

Das Besondere an einem Gugelhupf

Der Gugelhupf, auch Napfkuchen genannt, wird in einer speziellen Gugelhupfform gebacken, die in der Mitte eine Vertiefung hat. Dadurch kann sich die Hitze auch in der Mitte verteilen, wodurch der Kuchen gleichmäßig von allen Seiten durchbackt.

 

Ein Beitrag geteilt von Ina (@inaisst) am

Hier findest die beliebteste Gugelhupfform bei Amazon

 

Welches Material?

Emaillierte Formen

Damit das filigrane Muster beim Stürzen des Kuchens erhalten bleibt, solltest du dich mindestens für eine beschichtete Gugelhupfform entscheiden. Emaillierte Formen sind dabei besonders robust und langlebig, kosten dafür aber etwas mehr. Zudem sorgt das glashaltige Emaille für eine sehr gute Wärmeübertragung.

Silikon Backformen

Immer populärer werden dagegen Gugelhupfformen aus Silikon. Durch das flexible, weiche Material lässt sich der Kuchen kinderleicht aus der Form lösen. Die feine Struktur des Musters wird nicht beschädigt. Durch die hervorragende Antihafteigenschaft gelingen damit auch empfindliche Puddings. Anschließend braucht die Form nur ausgespült werden oder kommt in die Spülmaschine.

Hier findest diese Gugehupfform bei Amazon

 

Gugelhupfform: Fazit

Ob für Napfkuchen oder Pudding – die Gugelhupfform sollte beschichtet sein, damit das Muster bestehen bleibt. Viele Hobbybäcker schwören inzwischen auf Formen aus Silikon. Die sind einfach in der Handhabung und leicht zu reinigen. Für langlebige Gugelhupfformen mit sehr guten Backeigenschaften sind Formen mit einer robusten Emaillebeschichtung ideal. 

Highlight-Artikel zum Thema Backen:
Silikonformen
Springform
Kastenform

 

 

Hier findest du die beliebteste Gugelhupfform bei Amazon 

Kategorie & Tags
Copyright 2022 LECKER.de. All rights reserved