Kartoffelpuffer-Rezept - so geht's

Kartoffelpuffer erinnern uns an unsere Kindheit, Abenteuer und ans Nachhausekommen. Je länger wir an diese Zeit zurückdenken, desto klarer wird uns: essen tun wir unser altes Lieblingsessen viel zu selten. Damit ist jetzt allerdings Schluss. Mit unserem Kartoffelpuffer-Rezept kannst du die kleinen Reibekuchen ganz leicht selber machen. 

Kartoffelpuffer-Rezept
Mit unserem Kartoffelpuffer-Rezept kannst du die kleinen Küchlein einfach selber machen, Foto: Food & Foto Experts

 

Kartoffelpuffer-Rezept - Zutaten für 4 Personen:

 

Kartoffelpuffer-Rezept - Schritt 1:

Kartoffelpuffer-Rezept: Kartoffeln reiben
Die Kartoffeln und die Zwiebel mit einer Reibe bearbeiten, Foto: Food & Foto Experts

Sowohl die Zwiebel als auch die Kartoffeln für die Kartoffelpuffer schäle. Anschließend die die Kartoffeln fein in eine Schüssel raspeln. Dann die Zwiebel dazuraspeln.

 

Kartoffelpuffer-Rezept - Schritt 2: 

2 Eier, 3 EL Mehl und ca. 1/2 TL Salz zu den Kartoffeln geben und alles gut mischen. Als nächstes 1 EL Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen und ca. 3 Reibekuchen gleichzeitig braten. Dafür pro Kartoffelpuffer 2–3 EL Kartoffelmasse in die Pfanne geben und mit dem Esslöffel rund flach drücken.

 

Kartoffelpuffer-Rezept - Schritt 3:

Kartoffelpuffer in der Pfanne ausbacken
Kartoffelpuffer in der Pfanne mit etwas Fett ausbacken, Foto: Food & Foto Experts

Bei mittlerer Hitze – damit die Kartoffelpuffer nicht verbrennen – ca. 3 Minuten braten, bis die Unterseite goldgelb ist. Kartoffelpuffer wenden und 3–4 Minuten weiterbacken. Aus übriger Kartoffelmasse und Schmalz ebenso 9 weitere Kartoffelpuffer backen. Die fertigen Reibekuchen im Backofen - bei ca. 50°C - warm stellen. Zum Schluss Kartoffelpuffer einzeln mit Zucker und Zimt bestreuen oder mit Apfelmus servieren. 

 

Wie lange ist der Teig für Kartoffelpuffer haltbar?

Kartoffelpufferteig fängt schnell an zu oxidieren. Die Kartoffeln werden dann braun und unansehnlich. Das macht es schwer, den Teig vorzubereiten oder über mehrere Stunden hinweg aufzubewahren. Am besten brätst du die Puffer direkt aus und hälst sie anschließend im Backofen warm. Musst du den Teig, aus welchen Gründen auch immer, einige Stunden vor dem Braten frischhalten, gib einen Teelöffel Ascorbinsäure (Vitamin C) mit in den Teig. So behält er seine Farbe wesentlich länger. Decke die Teigschüssel anschließend noch mit Frischhaltefolie ab. Die Folie sollte den Teig dabei berühren.

 

Was schmeckt zu Kartoffelpuffer?

Kartoffelpuffer sind eine beliebte Beilage, die sowohl zu herzhaften als auch zu süßen Gerichten passt. Wer es klassisch mag, genießt seine Kartoffelpuffer mit einem Klecks Apfelmus und etwas Zimt und Zucker. Aber auch mit würziger Champingnonsoße und einem grünen Salat schmecken die Puffer ausgezeichnet. Wer seine Kartoffelpuffer geschmacklich etwas aufpeppen möchte, rührt Spinat mit in den Teig. Für eine mediterrane Variante kommt geraspelte Zucchini dazu. 

 

Video-Tipp

 
Kategorie & Tags
Mehr zum Thema
Vielen Dank, dass dir unsere Rezepte und Artikel auf
www.LECKER.de gefallen.
Wir freuen uns auf deinen nächsten Besuch!
Copyright 2015 LECKER.de. All rights reserved