Kürbischutney selber machen - so geht’s

Fruchtig und würzig, süß und sauer – ein gutes Kürbischutney ist eine Geschmacksexplosion! Die Zubereitung gelingt ohne viel Aufwand. Einfach Kürbis und Äpfel mit Zucker, Ingwer, Zwiebeln und Apfelessig einkochen, bis sich alle Aromen entfalten. Danach genießen!

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Mit seinen Zutaten passt Kürbischutney perfekt zur Herbstküche. Es schmeckt gut zu Wild, eignet sich aber auch als Brotaufstrich und als Dip zur Käseplatte. Das Herbstgemüse taugt also nicht nur zum Kürbissuppen kochen.

 

Das braucht man für Kürbischutney:

 

Kürbischutney zubereiten:

  1. Hokkaido und Äpfel halbieren und entkernen. Danach in kleine Stücke schneiden. Zwiebel und Ingwer schälen und in kleine Stücke schneiden.
  2. Alles in einen Topf mit Zucker und Apfelessig geben, kurz andünsten. Wasser hinzugießen und ca. 30 bis 40 Minuten kochen.
  3. Topf vom Herd nehmen. Kürbischutney kurz pürieren und in saubere Gläser umfüllen.

 

Kürbischutney richtig lagern

Frisch gekochtes Kürbischutney hält sich im Kühlschrank rund 3 Tage. Sie können es für den Vorrat auch länger haltbar machen. Hierzu das noch heiße Kürbischutney in ausgespülte Gläser bis zum Rand gießen. Deckel fest zudrehen, und die Gläser auf den Kopf stellen. Auskühlen lassen. Wieder umgedreht lagern.

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