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Moderne Alpenküche

So kocht man die Klassiker aus den Bergen heute

Wie lassen sich traditionelle Hüttenzaubergerichte und eine moderne Alpenküche vereinen? Wir zeigen dir einfache Alternativen zu Rösti, Obazda und Wurstsalat.

Moderne Alpenküche: So kocht man die Klassiker aus den Bergen heute
Foto: iStock/Max2611
 

Was ist die klassische Alpenküche?

Das Beste aus den Bergen: zünftige und geschmackvolle Speisen. Wir lieben die deftig-herzhaften Gerichte, aber auch die süßen Schmankerl der Alpenküche. Germknödel, Rösti, Backhendl, Kaiserschmarrn, Krautkrapfen, Südtiroler Speck oder Alpkäse erinnern uns immer wieder daran, dass wir gar nicht so viel essen können, wie wir am liebsten würden.  

Die Küche steht für eine lange Tradition und natürliche Produkte, die früher auf dem Hof und der Alm zu finden waren und die sich idealerweise für den Winter einlagern ließen. Die Speisen sollten nahrhaft und kalorienreich sein, damit die Bergarbeiter Energie für den nächsten Arbeitstag gewinnen konnten. Aus der Einfachheit der Gerichte wurden mit der Zeit kulinarische Klassiker, die heute immer noch ein wahrer Gaumenschmaus sind.

 

Moderne und leichtere Alternativen für eine bewusste Ernährung

In der modernen Küche stehen uns heute viele frische und unterschiedliche Nahrungsmittel zur Verfügung. Es wird Zeit, die klassischen Alpen-Gerichte neu zu kombinieren und raffinierte Rezeptvariationen auszuprobieren. Dabei darf es bunt und leicht, vegetarisch und knackig und vor allem ausgewogen sein.  

Buchweizen verwenden

Trotz des Namens handelt es sich bei Buchweizen um eine Pflanzengattung der Knöterichgewächse. Als sogenanntes Pseudogetreide ist es somit für alle geeignet, die auf Gluten verzichten müssen oder wollen. Außerdem enthält es wichtige Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen, Zink und ist dank des niedrigen Kohlenhydratgehalts auch für eine Low-Carb-Ernährung empfehlenswert.

Mit Buchweizenmehl lassen sich leckere selbstgemachte Brote backen oder saftige Alpen-Falafel zaubern wie in unserem Rezept weiter unten. Weicht man Buchweizenkörner ein, kann man mit den Keimlingen hervorragend Salate oder Kartoffelstampf garnieren.

Rösti mit Zucchini oder Süßkartoffel

Der große Kartoffelkuchen besteht traditionell aus geraspelten Kartoffeln, Butter und einem Schuss Milch. Für ein wenig Abwechslung kann man nach Belieben auch andere Gemüsesorten nutzen. Probiere doch mal die Variante mit Zucchini- oder Süßkartoffelraspeln.

Käse-Alternative

Zugegeben, eine echte Alternative zu Gerichten wie Obazda und Fondue gibt es nicht. Die Milkana Alpenpur Käsespezialität ist allerdings eine schöne cremige Möglichkeit, bei der nicht nur Käse-Liebhaber auf ihre Kosten kommen. Hochwertige Zutaten aus der Alpenregion machen den Käse besonders genussvoll. Die Käsespezialität gibt es sowohl in der Schale als auch als praktische Käse-Ecken-Portionen. Hier trifft der pure Genuss auf die Einfachheit der Zutaten, denn Milkana Alpenpur in der Schale kommt ohne den Zusatz von Phosphaten, Konservierungsstoffen und Aromen aus.


Hochwertige Zutaten aus den Alpen, Foto: Milkana

Pfifferlinge statt Speck

Nicht nur für alle Vegetarier ein super Tipp. Ersetze den Speck in deinem Lieblingsgericht aus den Alpen einfach mal durch Pfifferlinge. Der gehaltvolle und würzige Geschmack kommt besonders gut in einer Rahmsoße oder Rotweinjus zur Geltung.  

Fruchtige Alternative zum Wurstsalat

In der modernen Küche spielt die ausgewogene Ernährung eine große Rolle. Eine knackige Alternative zum Wurstsalat ist ein leichter und schnell zubereiteter Apfel-Walnuss-Salat. Psst, das Rezept dafür haben wir in dem Video und dem Rezept unten zusammengestellt.

Die moderne Alpenküche steht also für natürliche Zutaten, die bei vielen von uns am liebsten auf dem Teller landen. Lass dich von unserer modernen Rezeptvariante inspirieren.

Rezept-Tipp

 

Alpen-Falafel mit Zitronendip und Apfel-Walnuss-Salat

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Zutaten

für 4 Personen, Zubereitungszeit ca. 35 Minuten

  • 200 g Belugalinsen
  • 2 Zitronen, davon 1 Bio-Zitrone
  • 2 EL Buchweizenmehl
  • 1 EL Tomatenmark
  • 2 Packungen (à 150 g) Milkana Alpenpur mit Alpenrahm
  • Salz
  • Pfeffer
  • gemahlener Kreuzkümmel
  • 5 EL Öl
  • 125 g Walnüsse
  • 2 Äpfel
  • 5–6 Stiele Dill
 

Zubereitung

  1. Linsen in kochendem Wasser nach Packungsanweisung zubereiten. Abgießen und gut abtropfen lassen. Bio-Zitrone heiß waschen, trocken tupfen und die Schale abreiben. Linsen, Buchweizenmehl, Tomatenmark und 1 EL Milkana Alpenpur mit Alpenrahm vermengen. Mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel würzen. Abgeriebene Zitronenschale unter restlichen Milkana Alpenpur mit Alpenrahm rühren. Den Dip kaltstellen.
  2. Aus der Linsenmasse 12–14 Bällchen formen. Öl in einer Pfanne erhitzen. Bällchen darin unter Wenden ca. 4 Minuten knusprig braten. Falafel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  3. Nüsse grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten.  Herausnehmen und auskühlen lassen. Äpfel waschen, halbieren, entkernen und in Würfel schneiden. Dill waschen und trocken schütteln. Fähnchen von den Stielen zupfen und grob hacken. 1 Zitrone halbieren und auspressen.
  4. Nüsse, Äpfel, gehackten Dill und Zitronensaft vermengen. Salat mit Salz und Pfeffer würzen. Mit Falafel und Zitronendip auf Tellern anrichten.


Pro Portion ca. 1890 kJ/450 kcal, E 21 g, F 30 g, KH 6 g

 

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