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Pasta

Einfache Zubereitung – Tipps und Tricks für besondere Genussmomente mit Lasagne

Pizza, Pasta, Dolce Vita – Italien steht für gutes Essen, Meeresrauschen und blauen Himmel.

Pasta:Die Vorbereitung ist einfacher als du denkst – Tipps und Tricks für besondere Genussmomente mit Lasagne
Foto: Barilla

Am besten genießt man Pasta und Co. mit lieben Menschen. Man trifft sich mit Freunden oder der Familie, stellt eine große Lasagne auf den Tisch und erfreut sich an der Gesellschaft, schönen Geschichten und dem Beisammensein. Damit deine Lasagne perfekt gelingt und einen wundervollen Abend kulinarisch einmalig abrundet, haben wir für dich neun nützliche Tipps zusammengestellt.

 

Tipps & Tricks für den vollendeten Lasagnegenuss

1. Gute Tomaten: Tomaten sind aus den meisten Lasagne-Rezepten nicht wegzudenken. Da sie wichtig sind für den finalen Geschmack, dürfen sie nicht wässrig und hart sein, sondern am besten richtig reif und aromatisch. Findest du keine guten frischen Tomaten auf dem Markt, nimm ruhig Tomaten aus der Dose.

2. Säure braucht Süße: Tomaten sind von Natur aus sauer und das ist auch gut so. Um ihr Aroma vollumfänglich herauszukitzeln, braucht es einen geschmacklichen Kontrast. In jede Tomatensoße gehört also eine Portion Zucker für das besondere Geschmackserlebnis.

3. Langes Kochen gibt Geschmack: Kenner wissen, dass Lasagne Zeit braucht. Je länger die Tomatensoße vor dem Schichten köchelt, umso aromatischer wird sie.

4. Lasagneplatten ohne Vorkochen: Fertige Lasagneplatten, zum Beispiel Barilla Collezione Lasagne, müssen nicht vorgekocht werden. Das spart Zeit und erleichtert die Zubereitung. Allerdings brauchen die Lasagneplatten viel Feuchtigkeit beim Backen.

5. Das richtige Schichten: Lasagneplatten, die nicht vorgekocht werden, garen beim Backen durch. Damit das gleichmäßig geschieht, dürfen sie nicht übereinanderliegen. Sonst kann es passieren, dass sie nicht ausreichend Flüssigkeit aufnehmen und hart und trocken bleiben. Leg die Platten daher eng aneinander, aber nicht übereinander.

6. Mit Soße enden: Beende deine Lasagne immer mit einer Schicht Soße. Damit stellst du sicher, dass die oberste Lage Lasagneplatten schön weich wird. Sei lieber ein wenig großzügiger mit der Soße, denn beim Backen wölben sich die Platten manchmal an den Ecken nach oben und bekommen dort keine Flüssigkeit ab.

Besonders lecker: Als letzte Schicht kommt immer die Soße, Foto: Barilla

7. Käse am Stück statt Tütenkäse: Abgerundet wird die Lasagne immer mit Käse. Traditionell wird Mozzarella verwendet, den es bereits geraspelt zu kaufen gibt. Viel aromatischer ist aber ein Mozzarella am Stück, den du kleingebröselt über dein Werk gibst.

8. Mit Folie backen: Eine Lasagne wird im unteren Drittel des Backofens zubereitet. Damit der Käse nicht verbrennt, bedeckst du deine Auflaufform zu Beginn mit Alufolie. Diese entfernst du etwa 15 Minuten, bevor die Lasagne fertig ist. So wird dein Käse schön gleichmäßig braun und trocknet nicht aus.

9. Später genießen: Lasagne schmeckt auch am nächsten Tag noch ganz vorzüglich. Pack sie einfach in den Kühlschrank und genieße sie später noch mal. Hast du dich völlig verschätzt mit der Menge, kannst du den Rest aber auch ganz einfach einfrieren und bei Bedarf wieder auftauen.

Wir wünschen dir einen unvergesslichen Abend mit deinen Liebsten und natürlich guten Appetit!

 

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