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Pasta-Tipps

Lasagne vorkochen und bei der Dinnerparty entspannen

Mit einer leckeren Lasagne liegst du niemals falsch. Sie schmeckt so gut wie jedem, macht satt und lässt deine Gäste von lauen Sommernächten träumen.

Pasta-Tipps: Lasagne vorkochen und bei der Dinnerparty entspannen
Foto: Barilla

Eine Lasagne ist das perfekte Gericht für eine Dinnerparty mit guten Freunden. Und wenn du deine Lasagne vorkochst, beziehungsweise gut vorbereitest, kannst du dich während der Party ganz entspannt guten Gesprächen widmen, statt in der Küche am Herd zu stehen.

 

Gut durchgezogen schmeckt sie am besten

Echte Lasagne-Fans behaupten ja, dass ihr Leibgericht erst so richtig gut schmeckt, wenn es bereits am Vortag zubereitet wurde oder zumindest einige Stunden Zeit hatte, ordentlich durchzuziehen. Du machst also alles richtig, wenn du die Lasagne für die Party schon am Vormittag oder sogar am Vorabend zubereitest. Damit sie gelingt, gibt es zwei Varianten: Entweder schichtest du sie schon fertig und schiebst sie in den Ofen, bevor die Gäste kommen, oder du bäckst sie bereits vor und wärmst sie nur noch einmal auf.

 

Die Vorbereitung für dein Festmahl

Für die Party-Lasagne kannst du einfach dein liebstes Rezept verwenden. Ob es eine klassische Lasagne mit Hackfleisch, Tomaten und Béchamelsoße oder eine vegetarische Variante mit Spinat, Fetakäse, Kürbis oder Zucchini werden soll, bleibt alleine dir und den Vorlieben deiner Gäste überlassen. Wichtig ist jedoch, dass schnell verderbliche Zutaten wie etwa frischer Fisch oder Hackfleisch gut durchgegart werden, bevor du sie hinzugibst, zumindest wenn du die Lasagne noch nicht direkt backen willst. Bereite deine Lasagnefüllung nach Belieben zu.

Außerdem benötigst du Lasagneplatten, zum Beispiel Barilla Collezione Lasagne. Diese haben den Vorteil, dass sie nicht vorgekocht werden müssen. Schichte abwechselnd die Zutaten in eine feuerfeste Form. Die Reihenfolge kannst du frei wählen, allerdings sollte sich zwischen den Lasagneplatten und der Form immer eine Schicht Soße befinden, da die Pasta sonst anbrennt. Schichte immer abwechselnd deine Soße(n) und Lasagneplatten übereinander. Wiederhole dies solange, bis deine Form voll ist oder deine Zutaten aufgebraucht sind. Wichtig ist, dass du mit Soße abschließt, damit die Lasagneplatten vollständig bedeckt sind.

Überrasche deine Gäste mit einer neuen Lasagne-Variante z. B. mit Lachs, Edamame und Béchamel, Foto: Barilla
 

Ziehen lassen oder direkt backen – du hast die Wahl

Hast du die Vorbereitungen soweit abgeschlossen, gibt es zwei Möglichkeiten: Du kannst die Lasagne entweder direkt backen und zur Party einfach wieder aufwärmen, oder du stellst sie beiseite und bäckst sie erst, wenn die Feier losgeht. Die Barilla Lasagneplatten müssen nicht vorgekocht werden, es geht also noch schneller. 

Möchtest du die Lasagne vorab backen, streust du noch ordentlich Käse über deine Kreation und gibst sie für etwa 20 Minuten in den Backofen. Am Ende sollte der Käse knusprig braun sein. Ist sie abgekühlt, deckst du sie ab und stellst sie in den Kühlschrank. Kommen deine Gäste, kommt die Lasagne einfach noch mal in den Ofen. Damit sie dabei nicht austrocknet, deckst du sie mit Alufolie ab. Nach ca. 15 bis 20 Minuten im Ofen ist die Lasagne servierfertig.

 

Lasagne in den Ofen, Wecker stellen und zurück zu den Gästen

Da die Lasagne zum Aufwärmen eh noch mal in den Ofen muss, kannst du sie nach dem Schichten auch einfach beiseite stellen und erst durchbacken, wenn sie gegessen werden soll. In diesem Fall lässt du den Käse noch weg und gibst ihn erst über die Lasagne, bevor sie in den Ofen kommt. Wenn du zum Schichten heiße Zutaten verwendet hast, lass die Lasagne erst abkühlen, bevor du sie abgedeckt in den Kühlschrank stellst.

Am besten gibst du die Lasagne nicht direkt vom Kühlschrank in den Backofen – durch den großen Temperaturunterschied können Keramikformen springen. Lass die Form stattdessen etwa 30 Minuten draußen stehen, bevor sie in den Ofen kommt. Da die Lasagneplatten durch die Ruhezeit bereits ein wenig aufgeweicht sind, reduziert sich die Backzeit auf ca. 30 Minuten.

Als Beilage empfiehlt sich ein frischer Salat, den du ebenfalls vorab vorbereiten kannst. Gib das Dressing erst zum Salat, wenn du ihn servieren willst. So bleibt er schön knackig. Guten Appetit!

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