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Raclette – So wird der Schweizer Klassiker zum Festtags-Highlight

Raclette ist neben Fondue das beliebteste Schweizer Nationalgericht und für viele Käsefans ein absolutes Muss während der Weihnachtszeit. Diese Tipps machen es besonders lecker:

Raclette – So wird der Schweizer Klassiker zum Festtags-Highlight
Foto: istock/margouillatphotos
Inhalt
  1. Traditionell servieren
  2. Raclette im Pfännchen
  3. Welcher Käse passt zum Raclette?
  4. Raclette mit Kartoffeln, Nüssen und frischen Früchten
  5. Zutaten (pro Person)
 

Traditionell servieren

Die Gerichtsbezeichnung „Raclette“ leitet sich aus dem französischen Verb „racler“ ab, was „schaben“ bedeutet. Ursprünglich bezog sich das auf den großen Laib Raclette-Käse, den die wallisischen Hirten bereits vor vielen hundert Jahren nahe der Feuerstelle erwärmten, um ihn später aufs Brot zu schaben. Am Feuer wurde der Käse nicht nur geschmolzen, sondern auch gleichzeitig geräuchert und gegrillt. Noch heute gibt es die Möglichkeit, Raclette-Käse auf die traditionelle Weise zu erhitzen. Für den Gebrauch zu Hause empfiehlt sich aber die elektrische Variante: ein Raclette-Ofen, auf dem eine Hälfte des Raclette-Käses durch langsames Kippen abwechselnd zum Schaben erhitzt wird.

 

Raclette im Pfännchen

Weit verbreitet und sehr beliebt ist mittlerweile eine andere Form des Raclettes, bei dem der Käse scheibenweise in Pfännchen erhitzt wird.

Durch das gleichmäßige Erhitzen im Pfännchen erhält Raclette-Käse köstliche Röstaromen, Foto: istock/Richard Villalon

Anschließend kommt der Käse üblicherweise über die Gschwellti (schweizerdeutsch für Pellkartoffeln). Dazu werden saure Gurken, Essigzwiebeln, geviertelte Tomaten und Pfeffer aus der Mühle gereicht. Natürlich kann man bei diesen Beilagen aber beliebig variieren und beispielsweise Früchte, Nüsse oder Räuchersalami dazu servieren.

 

Welcher Käse passt zum Raclette?

Verschiedene Schweizer Käse-Sorten kommen für die Zubereitung im Pfännchen infrage. Ein besonderes Highlight in der Weihnachtszeit ist der KALTBACH Raclette, der durch sein einzigartiges Aroma und seine perfekten Schmelzeigenschaften jedes Raclette-Essen zu einem Fest macht. Der KALTBACH Raclette ist vor allem zu den Feiertagen auch in Deutschland erhältlich. 

Bei alternativen Käse-Sorten sollte man ebenfalls auf herzhaftes Aroma und gute Schmelzeigenschaften achten. Tipp: Der Cremig-Würzige von KALTBACH zählt nicht nur zu einem der beliebtesten Käse der Schweiz, sein cremig-würziger Geschmack eignet sich auch perfekt für Raclette. Grund: Die Aromen, die der Cremig-Würzige während des 4-monatigen Reifeprozesses in der Sandsteinhöhle von KALTBACH erhält, lassen sich vielseitig kombinieren – salzig, süß oder auch sauer.

Dieses Rezept macht es vor:

Rezept-Tipp

 

Raclette mit Kartoffeln, Nüssen und frischen Früchten

Vielseitiges Raclette mit KALTACH Der Cremig-Würzige, Foto: Emmi KALTBACH
 

Zutaten (pro Person)

  • 200-250 g KALTBACH Der Cremig-Würzige
  • 150 g mittelgroße, gekochte Kartoffeln
  • ¼ Baguette
  • 80 g Salami
  • 6 frische Feigen
  • 10 Weintrauben
  • Nussmischung deiner Wahl

Zubereitung

  1. Wasche die Kartoffeln. Koche sie in einem Topf mit reichlich Wasser. Sobald das Wasser aufkocht, senkst du die Temperatur etwas und lässt die Kartoffeln langsam für 15 bis 30 Minuten köcheln, abhängig von der Größe der Kartoffeln. Schäle die Kartoffeln nach dem Abgießen und schneide sie dann in Stücke.
  2. Wasche nun die Früchte und schneide die Feigen in Scheiben, schneide das Baguette ebenfalls in Scheiben und heize dein Raclette-Gerät vor.
  3. Nun kannst du den Käse in den Raclette-Pfännchen solange aufheizen, bis er die gewünschte Farbe und Schmelzung erhält.
  4. Ganz nach deinem Geschmack kannst du anschließend den geschmolzenen Käse auf deine Baguettescheiben und/oder auf die Kartoffelstücke gießen.
  5. Mit der Salami kannst du deinem Raclette eine deftig-würzige Note verleihen, die frischen Feigen verwöhnen hingegen deinen Geschmackssinn mit einer dezenten Süße.
  6. Tauche die Trauben und Nüsse separat in den geschmolzenen Käse, um ein weiteres geschmackliches Highlight zu erfahren.

Zubereitungszeit ca. 30 Minuten

 

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