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Küchentipps

So einfach lässt sich Lebensmittelverschwendung in der Küche vermeiden

Wie schafft man es, dass Lebensmittel länger frisch und knackig bleiben bis sie verarbeitet werden? Tipps für die richtige Lagerung und nachhaltige Zubereitung geben wir hier.

Frisch zubereitet schmeckt knackiger Salat am besten. Ein paar Tricks helfen, die Zutaten möglichst lange frisch genießen zu können.
Frisch zubereitet schmeckt knackiger Salat am besten. Ein paar Tricks helfen, die Zutaten möglichst lange frisch genießen zu können., Foto: istock/yulkapopkova

Die meisten Hobbyköche und -köchinnen strotzen nur so vor Ideen für leckere Gerichte. Doch manchmal kommt es vor, dass man ein geplantes Rezept nicht ausprobieren kann, weil eine dafür nötige Zutat nicht mehr genießbar ist. Ärgerlich, aber in vielen Fällen vermeidbar! Diese Tipps für längere Frische helfen weiter:

 

Beim Einkaufen

Manches Gemüse ist im Supermarkt in Plastik verpackt, anderes nicht. Oft spielt die Hygiene bei der Kaufentscheidung eine Rolle. Zum Beispiel wirken die abgepackten Karotten bereits verzehrfertiger als der Bund Möhren mit Gemüsegrün und Wurzelenden. Geschmacklich haben die unverpackten Gemüsesorten aber ganz klar die Nase vorn. Wer sich angewöhnt, bei jedem Einkauf ein oder zwei Gemüsenetze mitzunehmen – diese werden mittlerweile auch oft direkt im Supermarkt angeboten – ist fein raus. Nun kann frisches Obst und Gemüse ohne Plastikverpackung eingekauft werden.

 

Frische Zutaten richtig lagern

Damit die Frische möglichst lang erhalten bleibt, sollten Lebensmittel richtig gelagert werden. Obst- und Gemüsesorten, die sehr kälteempfindlich sind wie Bananen, Mangos, Auberginen oder Kürbisse sollte man möglichst nicht im Kühlschrank, sondern in einer kühlen Speisekammer oder im Keller lagern. Genauso verhält es sich mit Brot, Zwiebeln oder Kartoffeln.

Für alle anderen Obst- und Gemüsesorten ist ein Kompromiss aus Raumtemperatur und Kühlschrank ideal, sobald sie ihren vollen Reifegrad erreicht haben. Kühlschränke von Liebherr verfügen deshalb über das EasyFresh und BioFreshFach. Denn vergessen wir nicht, der Kühlschrank ist 24/7 für uns im Einsatz und damit einer unserer wertvollsten Partner. Die Kühl- und Gefriergeräte von Liebherr helfen beim richtigen Lagern der wertvollen Lebensmittel. Ob Schutz vor dem Austrocknen mit DuoCooling, oder EasyFresh als der Garant für Frische. Es gibt für jeden Bedarf die passende Lösung. Für besonders lange Haltbarkeit sorgt das BioFreshFach, das Obst und Gemüse bei der idealen Temperatur und Luftfeuchtigkeit extra lange frisch hält.

Für einen Wow-Effekt im BioFresh-Professional sorgt die Funktion HydroBreeze: Bei jeder Türöffnung und immer nach 90 Minuten wird ein kalter Frischenebel erzeugt, der sich wie ein feiner Hauch über das Obst und Gemüse legt. So bleiben die Lebensmittel dort besonders lang frisch und knackig.

Langanhaltend knackige Salatblätter dank HydroBreeze im BioFresh Professional, Foto: Liebherr
 

Küchenabfälle minimieren

„Wo gehobelt wird, fallen Späne“, das könnte man auch aufs Thema Kochen übertragen: Wo gekocht wird, fallen Schalen, Kerngehäuse und Gemüsegrün an. Vieles davon entfernen wir allerdings nur aus Gewohnheit. Die Schalen von Karotte und Rettich können problemlos mitverzehrt werden, nachdem sie gesäubert wurden. Soll das Gericht eine eher feine Optik erhalten, bei der Schalen hinderlich wären, lässt sich aus den vermeintlichen Resten trotzdem noch eine leckere Gemüsebrühe herstellen. Gleiches gilt für eventuelle Fleischabfälle wie Knochen oder Knorpel: nicht wegwerfen, sondern für einen würzigen Fond ansetzen!

Und für alle Lebensmittel mit Wurzeln wie etwa Lauch, Salat oder Frühlingszwiebeln gilt: aus den abgetrennten Enden lassen sich zu Hause mit etwas Erde und Wasser noch ein zweites Mal leckeres Gemüse ziehen und ernten. Unbedingt selbst ausprobieren!

Rezept-Tipp

Apfel-Radieschen-Salat mit Käse und gerösteten Brotwürfeln

Würziger und raffinierter Salat-Tipp, Foto: Liebherr

Mit etwas Kreativität lassen sich viele Lebensmittel verwerten, die wir im Alltag sonst vorschnell entsorgen. Ein Beispiel für eine raffinierte Idee mit Brot vom Vortag und das Grün von Radieschen liefert dieses Rezept!

 

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 Bund Petersilie
  • 2 Äpfel
  • 3 Scheiben Roggenvollkornbrot (z. B. übrig vom Vortag)
  • 30 g Sultaninen
  • 4 EL Distelöl
  • ½ Bund Radieschen
  • Salz / Pfeffer
  • 4 EL Obstessig
  • 100 g Käse
 

Zubereitung:

  1. Brot in Würfel schneiden. In einer beschichteten Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze in ca. 4 Minuten knusprig rösten. Herausnehmen und abkühlen lassen.
  2. Sultaninen unter heißem Wasser abspülen und abtropfen lassen. Essig und Öl vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  3. Äpfel waschen, entkernen und in Würfel schneiden. Mit Sultaninen und dem Dressing vermischen.
  4. Radieschen waschen, abtropfen lassen und in Viertel schneiden. Radieschenblätter beiseitelegen.
  5. Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Käse in grobe Stücke schneiden.
  6. Käse mit den Petersilien- und Radieschenblättern, Radieschen und dem vorbereiteten Apfel-Dressing vermengen.
  7. Den Käse-Radieschen-Salat mit den gerösteten Brotwürfeln bestreuen.

 

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