Veganes Mac and Cheese

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Veganes Mac and Cheese Rezept

Probier’s mal mit Gemütlichkeit: Unser veganes Mac and Cheese ist echtes Wohlfühlessen für den Feierabend, das du turboschnell und einfach zubereiten und anschließend gemütlich auf dem Sofa schnabulieren kannst.

Wie macht man veganes Mac and Cheese?

Mac and Cheese, oder auf Deutsch Makkaroni und Käse, ist ein beliebter Klassiker aus der amerikanischen Küche. Für die vegane Variante wird eine pflanzliche Käsesoße aus Cashewkernen zubereitet, die wunderbar cremig gelingt und mit ihrem mild-feinen Aroma an echten Käse erinnert. Dazu werden die Kerne zunächst mindestens 4 Stunden in kaltem Wasser eingeweicht und anschließend zusammen mit weiteren Zutaten und etwas Gemüsebrühe mit Hilfe eines Stand- oder Stabmixers fein püriert. Je mehr Gemüsebrühe du zu den pürierten Cashewkernen gibst, desto dünner wird die vegane Käsesoße. Verwende nur wenig Gemüsebrühe, wenn du dein veganes Mac and Cheese eher cremig und sämig magst. Tipp: Die vegane Käsesoße eignet sich übrigens auch prima zum Überbacken von veganen Aufläufen, schmeckt grandios auf veganer Pizza, zwischen zwei Brotscheiben aus dem Sandwich-Maker, oder als Dip für Nachos! Verwende für veganes Mac and Cheese Nudelsorten, die durch ihre Beschaffenheiten und Formen Soßen gut aufnehmen können, zum Beispiel kurze Röhren, Locken oder Spiralen.

Warum sollten die Cashewkerne vor der Zubereitung eingeweicht werden?

Das Einweichen sorgt dafür, dass die Kerne weicher werden und sich anschließend mit dem Stand- oder Stabmixer leichter pürieren lassen. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch das lange Einweichen natürliche Anti-Nährstoffe zersetzt werden, welche ansonsten die Aufnahme von wichtigen Mineralstoffen aus den Kernen verhindern. Darum solltest du die Cashewkerne vor der Zubereitung der veganen Käsesoße für veganes Mac and Cheese vorher einweichen. Alternativ kannst du aber auch zu Cashewmus greifen (entweder selbst gemacht, aus dem Bioladen oder gut sortierten Supermarkt).

Zutaten

Für Personen
  • 200 Cashewkerne 
  • 1   Knoblauchzehe 
  • 1   Zwiebel 
  • 1 EL  Öl 
  • 1   Jalapeño 
  • 1–2 TL  Speisestärke 
  • 300 ml  Gemüsebrühe 
  • 400 vegane, glutenfreie kurze Nudeln 
  •     Salz, Pfeffer, Chilipulver, gemahlener Kreuzkümmel 
  • 2 Stiel(e)  Petersilie 
  • 50 Tortilla-Chips 

Zubereitung

25 Minuten
ganz einfach
1.
Cashewkerne in kaltem Wasser ca. 4 Stunden einweichen. Knoblauch schälen und grob hacken. Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln darin ca. 5 Minuten andünsten, Knoblauch nach ca. 3 Minuten zugeben und mit andünsten.
2.
Jalapeño putzen, der Länge nach aufschneiden, waschen und Kerne entfernen. Schote klein schneiden. Cashewkerne abgießen. Cashewkerne, Knoblauch-Zwiebel-Mix, Stärke, Jalapeño und Brühe fein mixen.
3.
Nudeln in kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung garen. Cashewsoße in einen Topf geben und köcheln lassen, bis eine dickflüssige Soße entsteht. Mit Salz, Pfeffer, Chili und Kreuzkümmel abschmecken.
4.
Nudeln abgießen, 1 Tasse Nudelwasser dabei auffangen. Nudeln in die Soße geben und evtl. mit etwas Nudelwasser verdünnen.
5.
Petersilie waschen, trocken schütteln, Blättchen abzupfen und hacken. Chips grob zerbröseln. Nudeln in einer Schüssel anrichten und mit Petersilie und Chips bestreuen.
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Ernährungsinfo

1 Portion ca. :
  • 380 kcal
  • 1590 kJ
  • 15 g Eiweiß
  • 29 g Fett
  • 106 g Kohlenhydrate

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Foto: Triemer, Isabell

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