Veganes Rührei - so einfach geht's

Rührei ist ein absoluter Klassiker und gehört für viele von uns zu einem guten Sonntagsfrühstück dazu. Doch wusstest du, dass es eine leckere und pflanzliche Alternative gibt? Veganes Rührei kannst du ganz einfach selber machen!

Video Platzhalter
Inhalt
  1. Wie macht man veganes Rührei?
  2. Veganes Rührei – Zutaten für 2 Portionen
  3. Veganes Rührei – das einfache Rezept
  4. Veganes Rührei – Rezept ohne Tofu
 

Wie macht man veganes Rührei?

Für ein veganes Rührei brauchst du nur Natur- und Räuchertofu sowie Gewürze und Kräuter. Wer das „Ei“ saftiger mag, greift statt zum Natur- zum Seidentofu. Damit das vegane Rührei dem Original möglichst nahe kommt, benutzen wir zur Färbung einfach Kurkuma oder alternativ Currypulver. Du solltest Kurkuma allerdings nur dezent einsetzen, damit der Eigengeschmack nicht zu präsent ist. Räuchertofu sorgt für den deftigen Geschmack der veganen Ei-Variante.

Tipp: Wer den typischen Ei-Geschmack vermisst, kann mit "Kala Namak", welches im Supermarkt, Bioladen oder hier bei Amazon erhältlich ist, würzen. Aber Obacht: Eine Prise genügt. Das Schwarzsalz stammt aus der indischen Küche und riecht stark nach Schwefel. In der veganen Küche wird es häufig als Ei-Ersatz verwendet, zum Beispiel in Kombination mit Avocado oder eben Tofu.

    Veganes Rührei kann ganz leicht mit Tofu zubereitet werden
    Natur- und Räuchertofu sind die Hauptzutaten des veganen Rühreis, Foto: lecker.de
     

    Veganes Rührei – Zutaten für 2 Portionen

     

    Veganes Rührei – das einfache Rezept

    1. Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Naturtofu mit einer Gabel zerdrücken, den Räuchertofu in kleine Würfel schneiden. Schnittlauch waschen, trocken schütteln und in feine Röllchen schneiden.
    2. Zwiebelwürfel in einer heißen Pfanne mit Öl glasig dünsten. Räuchertofu dazugeben und kurz anbraten. Danach den Naturtofu und 100 ml Wasser hinzufügen und anbraten bis der Tofu leicht braun wird.
    3. Veganes Rührei mit Paprika, Salz und Pfeffer würzen. Kurkuma hinzufügen. Schnittlauch unter das fertige Tofu-Rührei mischen. Dazu schmecken Cocktailtomaten und Brot oder Brötchen.

     

    Veganes Rührei – Rezept ohne Tofu

    Tofu steht nicht auf der Liste deiner Lieblingszutaten oder du hast sogar eine Soja-Unverträglichkeit? Kein Problem, denn ein veganes Rührei kannst du auch mit Kichererbsenmehl statt Tofu zubereiten. Einfach 75 g Kichererbsenmehl mit den Gewürzen vermengen und 220 ml Wasser unterrühren. Die Kichererbsenmasse in der Pfanne erhitzen und braten. Fertig ist eine weitere vegane Rührei-Variante.

    #einfachmalvegan

    Vegan bei LECKER

    Gut für dich, gut für Tiere und Umwelt, gut für uns alle: Eine pflanzenbasierte Ernährung hat viele Vorteile. Gemüse, Obst, Getreide und Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen stecken voller Nährstoffe und Ballaststoffe, die dein Körper für einen funktionierenden Stoffwechsel benötigt. Mehr pflanzliche Lebensmittel auf dem Speiseplan bedeuten weniger Tierleid und schädliche Auswirkungen der Tierhaltung auf Klima, Boden und Gewässer. Wenn wir weniger Pflanzen an Tiere verfüttern, ist mehr Nahrung für alle da. Müssen wir deshalb alle Veganer werden? Wir finden: Niemand ist perfekt und jede Mahlzeit zählt. Also, iss doch #einfachmalvegan, denn die vegane Küche ist köstlich! Und ganz nebenbei sammelst du auch noch Punkte für dein Karmakonto.

    Kategorie & Tags
    Mehr zum Thema
    Copyright 2021 LECKER.de. All rights reserved