Veganes Tzatziki – so einfach geht’s

Die pflanzliche Alternative zum griechischen Original: Veganes Tzatziki ist mit unserer Anleitung einfach gemacht. Außerdem haben wir den ultimativen Tipp, wie der Dip aller Dips noch cremiger wird.

Veganes Tzatziki
Veganes Tzatziki schmeckt genauso gut wie das Original, Foto: lblinova - Fotolia.com
 

Das braucht man für veganes Tzatziki:

 

Und so geht's Schritt für Schritt:

  1. Soja-Joghurt in eine Schale geben.
  2. Gurke waschen und klein raspeln. Danach salzen und in einem Sieb für etwa 10 Minuten abtropfen lassen. Zusätzlich mit den Händen ausdrücken, um das überschüssige Wasser zu entfernen.
  3. Gewünschte Knoblauchmenge schälen, direkt im Joghurt auspressen und verrühren.
  4. Olivenöl und Gurkenraspel hinzugeben. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
  5. Zum Schluss etwas Dill putzen, klein hacken und unter das vegane Tzatziki heben. Alles gut durchziehen lassen. Fertig ist der neu interpretierte Klassiker!
 

So wird das vegane Tzatziki noch cremiger:

Wer sein veganes Tzatziki fester mag, entzieht dem Soja-Joghurt zu Beginn das Wasser. Dafür ein sauberes Geschirrhandtuch über eine Schüssel legen, Joghurt auf das Handtuch geben und für mindestens 2-3 Stunden im Kühlschrank abtropfen lassen.

Die gewonnene Masse erinnert an Quark und kann danach wie gewohnt zubereitet werden.

 

Dazu schmeckt veganes Tzatziki:

Video-Tipp

 

#einfachmalvegan

Vegan bei LECKER

Gut für dich, gut für Tiere und Umwelt, gut für uns alle: Eine pflanzenbasierte Ernährung hat viele Vorteile. Gemüse, Obst, Getreide und Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen stecken voller Nährstoffe und Ballaststoffe, die dein Körper für einen funktionierenden Stoffwechsel benötigt. Mehr pflanzliche Lebensmittel auf dem Speiseplan bedeuten weniger Tierleid und schädliche Auswirkungen der Tierhaltung auf Klima, Boden und Gewässer. Wenn wir weniger Pflanzen an Tiere verfüttern, ist mehr Nahrung für alle da. Müssen wir deshalb alle Veganer werden? Wir finden: Niemand ist perfekt und jede Mahlzeit zählt. Also, iss doch #einfachmalvegan, denn die vegane Küche ist köstlich! Und ganz nebenbei sammelst du auch noch Punkte für dein Karmakonto.

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