Hermann - Teig mit Kult-Faktor

Hermann - Teig mit Kult-Faktor - hermann_kuchen_1
Köstlicher Kuchen aus Hermann-Teig.

In den 80er-Jahren erblickte Hermann die Küchenwelt. Seither wird er liebevoll gehegt und gepflegt. Wir erklären Schritt für Schritt wie der Teig aus Mehl, Zucker, Wasser und Hefe angesetzt, "gefüttert" und weiterverarbeitet wird.

Aus einem Teig-Ansatz wird durch das "Füttern" mit Mehl, Milch und Zucker und regelmäßiges Umrühren innerhalb von 10 Tagen der Hermann-Teig. Dieser wird dann geteilt, weiter verarbeitet oder verschenkt.

Hermann-Teig - die Zutaten für den Ansatz:

  • 100 g Weizenmehl
  • 25 g Zucker
  • 1/2 Päckchen Trockenhefe
  • 150 ml Wasser

Hermann-Teig - die Zutaten zum "Füttern":

  • 200 g Weizenmehl
  • 300 g Zucker
  • 300 ml Milch

Hermann-Teig zubereiten - Schritt für Schritt erklärt

Der Ansatz für den Hermann-Teig.

Hermann-Teig - der Ansatz:

Für den Ansatz des Hermann-Teig 100 g Mehl in einem verschließbaren Gefäß (ca. 1,5 l Fassungsvermögen, keine Metallschüssel) mit 25 g Zucker und 1/2 Päckchen Trockenhefe vermischen. 150 ml lauwarmes Wasser dazu geben und alles mit einem Löffel aus Holz oder Kunststoff zu einer glatten Masse verarbeiten. Das Gefäß mit dem Deckel verschließen.

Den Ansatz für den Hermann-Teig 2 Tage an einem warmen Ort bei Zimmertemperatur stehen lassen und ab dem dritten Tag im Kühlschrank aufbewahren. Den Hermann-Teig am zweiten, dritten und vierten Tag einmal täglich umrühren.

Den Hermann-Teig füttern.

Hermann-Teig - das "Füttern":

Am fünften Tag wird der Hermann-Teig das erste mal gefüttert. Dafür 100 g Mehl, 150 g Zucker und 150 ml Milch zum Teig-Ansatz geben und alles gut verrühren. Den Hermann-Teig von Tag 6 bis 9 wieder täglich einmal umrühren.

Am zehnten Tag wird der Hermann-Teig zum zweiten Mal. Dafür wieder mit 100 g Mehl, 150 g Zucker und 150 ml Milch zum Teig geben und alles gut verrühren.

Der Hermann-Teig wird geteilt.

Hermann-Teig - teilen und verarbeiten:

Am zehnten Tag wird der Hermann-Teig in 4 gleich große Portionen à ca. 200 g geteilt. Ein Portion kann jeweils für die Zubereitung eines Rezeptes, z. B. Hermann-Kuchen mit Erdbeeren, verwendet werden.

Übrig gebliebene Portionen des Hermann-Teiges werden verschenkt oder beginnend mit Tag 1 (s. oben) weiter gefüttert.

Hermann-Teig - Tipps und Tricks:

  • Der Hermann-Teig mag kein Metall. Deshalb für die Aufbewahrung ein Kunststoff- oder Glasgefäß und zum Rühren einen Holz- oder Kunstofflöffel verwenden.
  • Den Hermann-Teig nach den ersten zwei Tagen unbedingt gut verschlossen und kühl aufbewahren, damit die zum "Wachsen" nötige Milchsäuregärung nicht in die unerwünschte Essiggärung umschlägt und der Hermann ungenießbar wird.
  • Ein "intakter" Hermann-Teig riecht angenehm nach Hefe
  • Der Hermann-Teig ist relativ flüssig, auf der Oberfläche setzt sich Schaum ab.
  • Teig-Ansatz und fertiger Hermann-Teig können problemlos bis zu 3 Monate eingefroren werden.

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