Cocktail-Set

vom Shaker bis zum Sieb

Du liebst Cocktails und möchtest selbst zum Bartender werden? Nichts leichter als das mit dem richtigen Cocktail-Set. Hier erfährst du, was alles dazugehört. 

Mit dem richtigen Cocktail-Set wird dein Cocktail perfekt
Mit dem richtigen Cocktail-Set wird dein Cocktail perfekt, Foto: iStock
 

Cocktails wie vom Profi mit dem Cocktail-Set

Cocktails können nur die Profis? So ganz stimmt das nicht. Mit ein bisschen Übung kreierst du deine eigenen Mojitos, Cubra Libres, Piña Coladas, Manhattans und Co. Du musst nur wissen wie – und brauchst das richtige Zubehör.

 

Cocktail-Set: die besten Angebote

Meinst du es ernst mit deinen Home-Bartender-Ambitionen, wird es Zeit, sich in der Cocktail-Utensilien-Welt einmal umzuschauen. Die Basics der Cocktail-Sets sind meist ähnlich, aber es gibt große Unterschiede bei der Größe und den Extras der Sets. Hier vier Beispiele für Anfänger und Profis.

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Cocktail-Set: Das gehört dazu

Viele Begriffe für viele Handgriffe und Utensilien: Wie du siehst, kann ein Cocktail-Set durchaus üppig sein. Hier noch mal die wichtigsten Teile, die unbedingt dazugehören sollten, im Überblick.

Cocktail-Shaker: 

Mit dem Cocktail-Shaker steht und fällt das ganze Cocktail-Experiment. Hast du keinen, kannst du keinen geschüttelten, sondern nur gerührte Cocktails selber machen. Und Shaker ist natürlich nicht gleich Shaker. Auch da gibt es Unterschiede und so heißen sie Boston, Speed, Tin Tin, Parisian oder Cobbler. Was genau die Unterschiede sind, erfährst du hier.

 

Messbecher: 

Augenmaß ist gut, bei ungeübten Augen ist Kontrolle aber besser. Der Messbecher hilft bei der Mengenangabe, insbesondere für die Spirituosen. Denn wer hier zu viel Schnaps benutzt, kann den Geschmack des Cocktails schnell verderben.

 

Sieb: 

Cocktail-Shaker kommen in der Regel ohne Sieb. Die einzige Ausnahme bildet der Cobbler-Shaker. Mittels Sieb fischst du die Dinge aus der Mischung, die du nicht in deinem Cocktail haben möchtest.

 

Barlöffel: 

Der Barlöffel ist extralang und fasst etwa so viel wie ein Teelöffel. So hast du gleichzeitig eine Maßangabe dabei.

 

Eiszange: 

Mit der Zange kannst du das Eis leicht aus dem Eimer oder der Tüte holen und in den Shaker befördern.

Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche weitere Dinge, die zum Cocktailmixen praktisch sind. Diese fünf sind jedoch essenziell.

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Cocktails zum Selbermachen: ein Rezept

Einer der absoluten Cocktail-Klassiker ist der Mojito. Der braucht keinen Cocktail-Shaker und nicht allzu viele Zutaten und ist entsprechend gut für Cocktail-Anfänger geeignet. Aber: Vertu dich nicht! Beim Mojito kann man einiges falsch machen. Um auf Nummer sicher zu gehen, haben wir hier das richtige Rezept für dich:

Zutaten:

  • 1 Bio-Limette
  • 2 Stiele Minze
  • 1 bis 2 TL weißer Rohrzucker
  • 5 cl kubanischer Rum
  • 125 ml Sodawasser
  • Crushed Ice

Zubereitung:

  1. Zuerst wäschst du die Limette heiß ab, anschließend reibst du sie trocken und achtelst sie.
  2. Anschließend die Minze waschen, trocknen und die Blätter einzeln abzupfen.
  3. Limette und Zucker in ein Glas geben und leicht zerstampfen.
  4. Minzeblätter und Rum dazugeben und die Blätter leicht andrücken.
  5. Nun füllst du das Glas bis zu zwei Drittel mit Crushed Ice und anschließend mit Sodawasser auf und rührst um. Fertig ist dein Mojito.

Wie das Ganze dann aussieht, kannst du dir hier.

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