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Leuchtturm von Treviso

Sprizzer Spritzspender: Perfekt gemixte Getränke am laufenden Band zapfen?

Mit dem Sprizzer Getränkespender gelingen Spritz-Drinks im idealen Mischverhältnis per Hebelzug – und das nicht nur mit Aperol!

Ein roter Spritzspender mit Eis steht auf einem Küchentresen, ein Aperol Spritz wird in ein Glas gezapft, weitere Gläser stehen bereit.Auf Pinterest merken
Perfekt gemischter Spritz aus der Sprizzer Spritzmaschine. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Die Sonne scheint, Gäste stehen vor der Tür und du möchtest schnell viele Spritz-Drinks servieren, aber in der Eile stimmt das Mischverhältnis ab dem dritten Drink nicht mehr ganz. Der Spritzspender Sprizzer löst dieses Problem auf Knopfdruck bzw. per Hebelzug, sodass sich jede:r selbst bedienen kann. Er funktioniert ganz ohne Strom und hat ein Fassungsvermögen von bis zu 3 Litern.

Ob Gartenparty, gemütlicher Abend oder Kindergeburtstag: Mit dem in Treviso, Italien, entwickelten Sprizzer gelingen klassischer Aperol Spritz und Sarti Spritz sowie ausgefallenere Cocktails, aber auch alkoholfreie Mixgetränke und Schorlen immer perfekt. Einfach die Zutaten einfüllen, den Hebel ziehen – fertig ist der Drink!

So funktioniert der Sprizzer Spritzbereiter

Das Besondere am Sprizzer: Er mischt Prosecco, Bitter (z. B. Aperol, Sarti oder Campari) und Soda immer genau richtig. Das Gerät bietet dir ein Fassungsvermögen von bis zu 3 Litern – genug für 16 bis 20 Gläser.

Eine Hand betätigt den roten Hebel eines Spritzspenders, vor dem zwei leere Gläser mit Eiswürfeln und Limettenscheiben stehen.
Volle Fahrt voraus: Einmal befüllt, läuft der Sprizzer am laufenden Band. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann
Grafische Darstellung der Behälter im Sprizzer Spritzspender.
Die Größe der Sprizzer Behälter bestimmt die Dosierung. Foto: Sprizzer PR

Bitter, Prosecco und Wasser kommen dabei in drei unterschiedlich große Kammern, die über Silikonschläuche mit dem Zapfhahn verbunden sind.

Das Mischverhältnis wird durch die Größe der Behälter bestimmt: Zur Hälfte Prosecco, zwei Teile Bitter und ein Teil Sprudelwasser.

Eine Kammer kann auch leer bleiben, um stattdessen Mischgetränke wie Whisky-Cola oder einfach eine Apfelschorle am Hahn zu haben. Der Sprizzer benötigt weder Strom noch Batterien. Das macht ihn flexibel einsetzbar – drinnen wie draußen.

Wir testen den Sprizzer zum Aperol Spritz Afterwork

Im Test lässt sich der Sprizzer einfach befüllen. Ich fülle die Zutaten in die getrennten Kammern. Dabei reichen eine ganze Flasche Bitter und Prosecco in der jeweiligen Kammer nur bis ungefähr zur Hälfte. Der Sprizzer ist also für viele Gäste angelegt.

Eine Hand hebt den Deckel des Sprizzer Spritzspenders, im Inneren ist Aperol von Eiswürfeln umgeben zu sehen.
Hut ab! Das Geheimnis liegt in den drei Kammern des Sprizzer. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Obwohl Ständer, Eisschale und Getränkemischbatterie aus robustem Kunststoff gefertigt sind, kippelt der Sprizzer-Turm etwas auf unserer Bar. Ich hätte mir bei 100 Prozent Made in Italy etwas mehr Substanz gewünscht. Außerdem kann ich mir vorstellen, dass das Ganze noch etwas besser in Szene gesetzt werden würde, wenn am Gerät ein paar LEDs für Beleuchtung sorgen würden.

Für das Italien-Gefühl testen wir mit dem richtigen Zubehör, den Original Aperol-Gläsern und dem typisch orangefarbenen Bitter Aperol Aperitivo.

Die Eiswürfel kommen außen in einen Ring, sodass sie die Flüssigkeiten im Inneren kühlen und griffbereit sind, um die Gläser zu befüllen. Einmal ausgestattet erinnert der rote Sprizzer an einen Leuchtturm und ist auf jeden Fall ein Blickfang auf dem Buffet, dem Tisch oder der Bar – solange er befüllt ist.

Für den Effekt ist regelmäßiges Nachlegen und Auffüllen unerlässlich. Den Spritz-Spender gibt es auch in Orange und unauffälligerem Schwarz.

Eine Person mit gestreiftem Shirt zapft Aperol Spritz aus einem roten Spender, weitere Gläser mit Eis stehen bereit.
Klares Signal: Der rote Spritzer steht wie ein Leuchtturm auf der Bar. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Das Anschließen der Schläuche ist etwas fummelig. Wie bei jedem Leitsystem aus Silikon sind sie anfällig für Verfärbungen, vor allem durch die farbenfrohen Bitterliköre wie Aperol, Campari oder Lillet.

Die Dosierung geschieht automatisch – kein Abmessen, kein Verschütten, immer gleichbleibender Geschmack.

Zwei Personen stoßen vor einem roten Spritzspender mit gefüllten Aperol-Gläsern an, die Küche ist hell eingerichtet.
Chin Chin: Hier kommt man schneller zum Anstoßen, als man selbst mixen kann. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Zum Reinigen muss der Sprizzer komplett leer sein, denn die Reste bekommt man nicht wieder in die Flasche zurück! Ich lasse lauwarmes Wasser durch alle drei Kammern und Schläuche laufen und wische das Gehäuse ab. Die Einzelteile sind zu sperrig, um in die Spülmaschine zu passen.

Unser Fazit zum Sprizzer

Der Sprizzer Spritzspender ist eine clevere Lösung für alle, die viele Gäste stilvoll bewirten wollen. Er spart Zeit, sorgt für perfekte Drinks und ist überall einsetzbar.

Er ist zu teuer für einen einmaligen Gimmick, aber für leidenschaftliche Gastgeber, die eine eigene Outdoor-Bar haben und große Aperitif-Fans sind, kann er sich lohnen. Spaß macht er definitiv!

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