Orangenpresse - so einfach geht gesund!

Mit einer Orangenpresse kannst du ganz einfach deinen eigenen Orangensaft herstellen. Ganz ohne Zusatzstoffe. Tipps vor dem Kauf findest du hier...

Orangenpresse - so einfach geht gesund!
Mit der richtigen Orangenpresse wird Orangensaft super schnell fertig, Foto: iStock

Rund sieben Liter Orangensaft trinkt der durchschnittliche Deutsche gemäß aktueller Statistiken pro Jahr. Das ist gar nicht mal so viel, vergleicht man es mit den rund 100 Litern Bier oder den gut 160 Litern Kaffee pro Kopf in Deutschland. Vielleicht auch, weil viele ihren O-Saft frisch gepresst mögen – und auf die Zubereitung nicht immer Lust haben. Mit einer guten Orangenpresse geht es aber ruckzuck.

 

Orangenpresse kaufen – die besten Modelle

Bei einer Orangenpresse wird generell zwischen verschiedenen Arten von Pressen unterschieden. Die manuelle Presse mit viel Kraftaufwand, die Presse mit Hebel für den letzten Rest Saft oder die elektrische Presse. Hier ein Überblick beliebter Modelle.

Beinahe altmodisch wirkt das Design und dabei doch altvertraut – die Zitrus- und Orangenpresse MCP3000 von Bosch ist teilelektrisch. Wenn du die halbierte Frucht auf die Presse drückst, beginnt die Elektrik zu arbeiten und presst den Saft aus der Frucht. Wie gründlich das stattfindet, hängt dabei ein bisschen von dir und dem ausgeübten Druck ab.

Das Glas einfach an die Presse stellen, Knopf drücken, Saft ins Glas. So einfach sollte es eigentlich immer sein, dann würde auch der Pro-Kopf-Verbrauch von Orangensaft pro Jahr schnell steigen. Nun, ein bisschen pressen musst du schon noch – die Stelio von WMF nimmt dir aber schon einiges an Arbeit ab.

Du hast ein klein bisschen Platz in der Küche übrig, und dir ist eine möglichst komplette Saftausbeute deiner Früchte wichtig? Dann ist die Saftpresse von Lumaland mit großem Hebel für einfaches Auspressen der Früchte eine prima Alternative. Neben schickem Design überzeugt hier vor allem die Ausbeute beim Pressen.

Wer richtig viel Saft auf die Schnelle braucht und das oft, greift statt zur herkömmlichen Presse zum professionellen Entsafter. Das Modell HR1921/20 von Philips ist ein intelligentes Küchengerät mit zahlreichen Einstellungsoptionen – damit bekommst du deinen Orangensaft garantiert so, wie du ihn gerne trinkst.

 

Orangenpresse kaufen – darauf solltest du achten

Die Orangenpresse als solche ist noch relativ jung – seit kaum mehr als 100 Jahren ist sie im Umlauf und ermöglicht dank Kegelform und Rillen das einfache Pressen von Saft. Wobei, so einfach ist das gar nicht immer. Wer schon mal eine halbe Stunde lang ein Dutzend Orangen für die Familie ausgepresst hat und mit taubem Arm zu sieht, wie die Lieben den Saft in 30 Sekunden herunterstürzen, weiß um die Herausforderungen.

Orangenpresse - so einfach geht gesund!
Orangensaft aus der Orangenpresse ist auch noch super gesund, Foto: iStock

Moderne Pressen mit Elektromotor, ergonomisch sinnvollem Hebel oder gar Vollautomatik erleichtern uns das Leben erheblich. Du musst selbst entscheiden, welches Modell für dich am besten geeignet ist. Wer nicht viel Platz in der Küche hat und keinen Bedarf für einen Vollautomaten hat, ist mit einer einfachen, elektrischen Orangenpresse gut bedient. Wer großen Wert darauf legt, die Frucht bis auf den letzten Tropfen auszupressen, sollte mit einer Hebelpresse liebäugeln, da diese sehr großen Druck auf die Frucht ausüben kann.

 

Wie viele Orangen für einen Liter Orangensaft?

Wir sagen es ungern schon wieder, aber ein bisschen hängt das von der Presse ab. Außerdem sind Orangen nicht immer gleich groß und gleich ergiebig. Als ganz grobe Faustregel kannst du 2 Kilo Orangen für einen Liter Orangensaft veranschlagen. Mit einer Hebelpresse können dir bei normal großen Orangen auch schon 1,5 Kilo reichen, mit einer kleinen elektrischen Handpresse können es auch mal 2,5 Kilo werden.

Auf jeden Fall empfehlen wir dir, ein paar mehr Orangen zu kaufen als du brauchst, damit du am Ende nicht mit zu wenig Saft aus der Orangenpresse auskommen musst. Lieber noch ein paar Orangen auf die klassische Weise essen, wenn welche übrig bleiben – Vitamin C ist schließlich nie verkehrt!

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