Schoko-Konfekt mit Pistazie
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Zwischen Adventskaffee, Weihnachtsfeier und spontaner Last-Minute-Einladung stellt sich jedes Jahr dieselbe Frage: Was soll ich nur mitbringen, das Eindruck macht, aber keinen Stress verursacht? Genau hier kommt dieser Kalte Hund als Weihnachtskonfekt ins Spiel.
Die kleinen, hübschen Prachtstücke ziehen sofort alle Blicke auf sich und sind schneller vernascht, als man „Adventszeit“ sagen kann! Das Beste daran: Der Backofen bleibt aus. Für weihnachtlichen Geschmack sorgt Spekulatiusgewürz und für den glamourösen Auftritt dürfen Pistazien natürlich nicht fehlen. Der Klassiker Kalter Hund erfindet sich neu - unkompliziert, elegant und wie gemacht als liebevolles Mitbringsel aus der Küche für eine prall gefüllte Dezember-Agenda.
Zutaten
400 g Zartbitterkuvertüre
250 g Kokosfett (z. B. Palmin)
2 frische Eier (Gr. M)
75 g Puderzucker
4 TL Kakao
2 TL Spekulatiusgewürz
200 g Vollkornbutterkekse
60 g Pistazienkerne
Zubereitung
Am Vortag Kuvertüre grob hacken, Kokosfett in Stücke teilen und beides im heißen Wasserbad schmelzen. Eier, Puderzucker, Kakao und Spekulatiusgewürz mit den Schneebesen des Rührgeräts cremig rühren. Flüssige Schokolade nach und nach unterrühren. Eventuell im heißen Wasserbad nochmals kurz erwärmen.
Kekse grob zerbröckeln, Pistazien grob hacken. Beides, bis auf 1 EL Pistazien, vorsichtig unter die Schokocreme mischen. Masse in eine gefettete quadratische Springform (24 cm Ø) geben und glatt streichen. Mit Rest Pistazien bestreuen. Kalten Hund über Nacht kalt stellen.
Am nächsten Tag Platte mit einem in heißem Wasser angewärmten Messer in Würfel (ca. 3 cm) schneiden. Im Kühlschrank aufbewahren.
Nährwerte
Pro Stück
- 90 kcal
- 1 g Eiweiß
- 6 g Fett
- 8 g Kohlenhydrate
An Weihnachten darf es ruhig ein wenig opulenter sein. Deshalb bekommt mein Schoko-Konfekt zum Schluss ein dekoratives Finish. Glitzerstreusel, essbare Blüten oder gefriergetrocknete Erdbeeren sorgen für Farbe, Struktur und den Wow-Effekt, den ich mir wünsche.


















