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Geht auch ganz einfach:

Hühnerbrühe für Krafthaber

Aus LECKER 10/2019
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Ist immer da, wenn du sie brauchst: Die eingekochte Hühnerbrühe gibt Power, macht satt, wärmt von innen, pimpt das Immunsystem. Fürsorge auf Vorrat!

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Zutaten

Für  Gläser (à ca. 850 ml)
  • 1   Zwiebel  
  • 1   küchenfertiges Suppenhuhn (ca. 1,5 kg) 
  • 2   Lobeerblätter  
  • 4   Gewürznelken  
  • 2 TL   Pfefferkörner  
  • 1 Bund   Suppengrün  
  •     Salz  

Zubereitung

180 Minuten
ganz einfach
1.
Lose Schalen von der Zwiebel entfernen. Zwiebel halbieren. Schnittflächen in einem großen Topf ohne Fett braun anrösten, herausnehmen. Huhn von innen und außen waschen. Mit ca. 3 l kaltem Wasser in den Topf geben. Lorbeer, Nelken und Pfefferkörner zufügen. Langsam aufkochen und ca. 1 Stunde köcheln, dabei immer wieder den entstehenden Schaum abschöpfen.
2.
Inzwischen Suppengrün gut waschen und mit Schale klein schneiden. Gemüse, geröstete Zwiebel sowie 2–3 TL Salz zum Huhn geben und ca. 1 Stunde weiterköcheln.
3.
Backofen vorheizen (E-Herd: 160 °C/Umluft: 140 °C/Gas: s. Hersteller). Huhn aus der Brühe nehmen (Weiterverarbeitung s. Tipp). Brühe durch ein feines Sieb in 3 vorbereitete Einmachgläser füllen. Gläser fest verschließen, auf die Fettpfanne stellen. Ca. 2 cm hoch kochendes Wasser auf die Fettpfanne gießen und die Brühe im heißen Ofen ca. 45 Minuten einkochen. Die nun haltbar gemachte ­Brühe ist an einem kühlen Ort ca. sechs Monate haltbar.
4.
TIPP: Die Brühe ist mind. 6 Monate haltbar.
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