Raclette-Grill kaufen – Tipps und Fakten

Ein Raclette-Grill ist perfekt für einen geselligen Abend. Worauf du beim Kaufen achten solltest, und wie der Praxis-Test anderer Käufer ausfällt.

Raclette-Grill
Raclette-Grill: Darauf solltest du beim Kauf achten, Foto: iStock
 

Raclette-Grill: Für einen leckeren Abend 

Wenn du deinen Gästen etwas leckeres servieren möchtest, kannst du mit einem Raclette nichts falsch machen. Denn da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Egal ob mit zwei vier oder sogar zehn Personen - Raclette-Grills gibt es in jeder Größe. Wir zeigen dir ein paar der besten Modelle. 

Severin Raclette-Partygrill

Die Fakten:

  • Anzahl Personen: 8
  • Leistung: 1.500 Watt
  • Preis: Circa 43 Euro

WMF Raclette-Grill

Die Fakten:

  • Anzahl Personen: 8
  • Leistung: 1.500 Watt
  • Preis: Circa 119 Euro

Kela Mini Raclette-Grill

Die Fakten:

  • Anzahl Personen: 2
  • Leistung: 350 Watt
  • Preis: Circa 24 Euro

Rommelsbacher Raclette-Grill

Die Fakten:

  • Anzahl Personen: 4
  • Leistung: 1.000 Watt
  • Preis: Circa 88 Euro
 

Raclette-Grill: Die Fakten

Der Raclette-Grill ist meist ein rundes, ovales oder viereckiges Gestell, in dem eine Heizspirale montiert ist. Darunter können mehrere Pfännchen gleichzeitig eingeschoben werden. Diese werden individuell belegt und mit Raclette-Käse überbacken. Oberhalb der Heizspirale befindet sich eine Abdeckung aus Stein oder Metall, die dabei hilft, die Wärme im Gerät zu halten.

Gemeinsam brutzeln am Tisch

Das Beste am Raclette-Grill ist: Keiner muss alleine am Herd stehen und das Essen zubereiten. Stattdessen wird gemeinsam gebrutzelt – und zwar direkt am Tisch. Denn das Gerät lässt sich schnell aufbauen und kann überall an den Strom angeschlossen werden. Ideal für eine Party, einen Abend mit der Familie oder mit Freunden.

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Raclette-Grill kaufen: Stein- oder Metallplatte?

Natursteinplatte

Der Vorteil einer Natursteinplatte liegt klar auf der Hand: Auf ihr können auch Teiglinge, zum Beispiel Mini-Pizzen, gegart werden. Außerdem garantiert die Steinplatte, dass sich die Temperatur gleichmäßig verteilt und vor allem, dass sie gehalten wird. Bei Metallplatten dagegen kann es passieren, dass einige Stellen auch bei voll eingestellter Hitze kühl bleiben. Der Grund: Die Heizspirale verläuft meist nur kreisförmig unter der Platte und deckt so nicht die komplette Fläche ab.

Metallplatten

Doch der geriffelte Grill beim Raclette-Grill hat auch seine Vorteile – besonders für Ungeduldige. Die Metallplatten heizen deutlich schneller auf. Heißt: Es kann schneller gegessen werden. Natürlich lassen sich auch die Steinplatten vorab im Ofen erhitzen. Allerdings könnte der Transport vom Herd auf den Tisch zu Problemen führen, gerade mit kleinen Kindern. Denn die Platten sind extrem heiß und brauchen auch nach Benutzung relativ lange, ehe sie abkühlen.

Im Idealfall empfiehlt es sich also eine Kombination aus Metallplatte und Stein zu kaufen.

Fettarmes Brutzeln

Doch was kann so eine Stein- oder Metallplatte eigentlich? Ganz einfach: Die antihaftbeschichtete Grillplatte oder die Naturstein-Variante sind perfekt für fettarmes Grillen – und zwar sogar ohne Zugabe von Öl. Heißt: Zartes Fleisch, knackiges Gemüse oder sogar Spiegeleier können perfekt gebraten werden.

Hast du jetzt Hunger bekommen? Dann musst du dich nur noch für ein Gerät entscheiden.

 

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Billig oder teuer?

Einen Raclette-Grill kannst du im günstigen Fall schon für knapp 20 Euro beim Discounter kaufen. Diese Modelle sind aber meist sehr simpel ausgestattet. Teurere Geräte bieten oft zusätzliche Funktionen und sind hochwertiger konstruiert. Allerdings sollte nicht nur der Preis ausschlaggebend sein. Mit dieser Checkliste weißt du, worauf du achten musst.

 

Raclette-Grill: Checkliste

  • Achte bei den Pfännchen und der Grillplatte auf eine Antihaftbeschichtung – das erleichtert die Reinigung nach dem Grillgenuss.
  • Ein regelbares Thermostat hilft dabei, die Temperatur einzustellen.
  • Heiß sollen beim Raclette-Gerät nur die Pfännchen werden. Wärmeisolierte Griffe schützen vor Verbrennungen.
  • Eine hohe Wattzahl steht für höhere Leistung. Größere Modelle mit acht Pfännchen sollten idealerweise 1.500 Watt haben. Bei kleineren (vier Pfännchen) reicht eine Leistung von circa 800 Watt aus.
  • Mach dir klar, was du willst: Reicht ein normaler Raclette-Grill oder darf dein Wunschgerät auch weitere Funktionen, zum Beispiel einen heißen Stein, haben?
  • Holz- oder Plastikspachtel: Holzspachtel lassen sich schwieriger reinigen, schädigen die Pfännchen aber weniger, als die Plastikmodelle das tun.
  • Keine Lust aufs Abwaschen? Dann achte darauf, dass die einzelnen Teile des Raclette-Grills für den Geschirrspüler geeignet sind.

Video-Review: Raclette-Grill Rezept

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