Meet your (Smoothie-)maker

Ich teste die besten Smoothie-Maker im Vergleich

Diese Mini-Standmixer für Smoothies haben es in sich, bekommen auch harte Nüsse und gefrorenes Obst klein und sind besonders gut zum Mitnehmen.

Der Bosch VitaPower Serie 2 Smoothie-Maker mit rotem Smoothie steht auf einer Holzplatte, daneben liegt der Deckel, eine Melonenscheibe und eine gefrorene Erdbeere.
Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann
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Wie der Name sagt, muss ein Smoothie vor allem eins sein: smooth, also glatt. Egal, wie hart, kantig oder bröselig die Zutaten sind, die hineinkommen – es soll am Ende eine homogene, trinkbare Flüssigkeit dabei herauskommen.

Pure Obst-Smoothies enthalten zwar Vitamine, doch allein dadurch werden sie kein ausgewogenes Frühstück. Erst durch die Beigabe von wertvollen Fetten und Ballaststoffen in Form von Nüssen oder Saaten und vor allem, indem ein Großteil aus Gemüse statt Obst besteht, tun sie etwas für deine Gesundheit.

Dafür braucht es einen starken Motor. Zum Mixen muss außerdem immer mindestens 200 ml Flüssigkeit, wie Hafer- oder Buttermilch, hinzugefügt werden. Smoothie-Maker, auch Mini- oder Personal-Mixer genannt, haben eine Füllmenge von maximal 650 ml.

Für das Zerkleinern sind die Klingen und die Leistung des Motors entscheidend. In meinem Smoothie-Maker-Test achte ich auf die Verarbeitung von Motorbasis und Mixbehälter. Ich teste, ob der Smoothie-Maker fest steht oder kippelt, wie laut er ist, ob er auch harte und gefrorene Zutaten zerkleinert und wie leicht er sich hinterher reinigen lässt.

Unter diesen Gesichtspunkten hat sich der unscheinbare Mini-Standmixer VitaPower Serie 2 von Bosch in meinem Test an die Spitze gemixt. Er ist das beste Gesamtpaket und liefert die nötigen Umdrehungen für den Vitaminkick am Morgen.

Alle Smoothie-Maker im Vergleich

Wer täglich oder regelmäßig Smoothies zum Frühstück trinkt, braucht einen leistungsstarken Mini-Mixer mit Kabel oder Akku. Bei allen Smoothie-Makern im Test wird der Motor in den wenigen Sekunden, die er für eine Portion benötigt, nicht heiß. Die Klingen erhitzen den Inhalt kaum, in jedem Fall nicht um mehr als 30 Grad. Ab dieser Temperatur werden empfindliche Vitamine, wie Vitamin C und B1, zersetzt.

Bosch Smoothie-Maker VitaPower Serie 2
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Ninja Blast Smoothie-Maker
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Philips 5000 Series Smoothie-Maker
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WMF Kult X Mix & Go Mini Smoothie-Maker
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Um weiche Früchte und harte Nüsse im Shake zu verarbeiten, brauchen Smoothie Maker zur Bedienung nur eine Ein- und Aus-Taste. Programme, Geschwindigkeitsstufen und Vakuumpumpen kommen dagegen bei größeren Standmixern oder Hochleistungsmixern zum Einsatz.

Oxidation, Hitze und Licht bauen empfindliche Vitamine ab. Deshalb sollten Smoothies frisch gemixt und nicht länger als zwei Stunden gelagert werden. Man sollte sie also nicht am Abend vorher mixen, sondern am Morgen zu Hause oder mit den ganzen Zutaten im Akkugerät mitnehmen und im Auto, Büro oder Gym frisch mixen.

Eine Hand hält im Auto den Mixbecher eines Smoothie-Makers mit gelbem Getränk vor das Lenkrad.
Mix on the go: In einen kabellosen Mixer mit Akku kannst du die Zutaten packen und unterwegs mixen. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Tipp: Um die Hitzeentwicklung beim Mixen zu minimieren, füge für den Vitamingehalt ein paar Eiswürfel oder gefrorene Beeren oder Spinat hinzu, damit alles schön kühl bleibt!

Bosch Mini-Standmixer VitaPower Serie 2 – mein Testsieger

Der Bosch Smoothie-Maker VitaPower Serie 2 wird über ein Kabel mit starken 450 Watt Leistung betrieben. Er ist kompakt und leicht und hat dennoch mit 650 ml den größten Behälter im Test.

Der Bosch VitaPower Serie 2 Smoothie-Maker mit Mixbecher voller Milch, Melone und Früchten steht auf Holzplatte, daneben Deckel und Zubehör.
Mix aus hart und weich: Wassermelone trifft auf gefrorene Erdbeeren. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Anders als die anderen Smoothiemaker, die ich getestet habe, hat der Bosch Vita-Mixer keinen Akku, sondern ein Kabel. Das Einsteigermodell ist mit nur einem Knopf denkbar einfach zu bedienen: Es mixt nur, wenn ich den Knopf gedrückt halte.

Der Bosch VitaPower Serie 2 Smoothie-Maker wird mit einer Hand bedient, daneben liegen Deckel, Melonenscheibe und gefrorene Erdbeere.
Push the button: 30 Sekunden gedrückt halten. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Zur mit Edelstahl ummantelten Motorbasis kommt der Aufsatz mit den Messern und ein leichter Becher aus durchsichtigem Tritan hinzu. Tritan ist ein Kunststoff, der keine Gerüche oder Farben annimmt und kratzfest ist. Er hat ähnliche Eigenschaften wie Glas, ist aber bruchsicher.

r Bosch VitaPower Serie 2 Smoothie-Maker steht mit leerem Mixbecher und Deckel auf einer Küchenanrichte.
Mini-Bausatz für Mini-Mixer. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Die Klingenblätter des Rotors ragen beim Bosch Vita-Mixer weiter heraus als bei den Modellen von Ninja und NutriBullet und stehen nach oben ab. Das finde ich vor allem bei der Verwendung in Familien etwas schwierig, da die Verletzungsgefahr größer ist – nicht nur kleine Kinder können da leichter reinfassen.

Eine Hand hält den Mixaufsatz des Bosch VitaPower Serie 2 Smoothie-Makers mit Edelstahlklinge vor hellem Hintergrund.
Offene Klinge: Sorgt beim Mixen für gute Ergebnisse, ist aber mit Vorsicht zu genießen! Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Der Bosch Vita-Mixer bekommt den roten Smoothie mit gekochter Roter Bete aus dem Garten, frischer Wassermelone, einer Nussmischung sowie gefrorenen Erdbeeren und schwarzen Johannisbeeren als Eiswürfel in 30 Sekunden klein.

Praktisch finde ich, dass ich die Konsistenz von außen überprüfen und die Farbe sehen kann. Weniger praktisch ist, dass ich den Knopf gedrückt halten muss und dass es keine Maßangaben am Becher gibt. Für mich ist das kein Problem, da ich die Mengen inzwischen gut per Augenmaß abschätzen kann. Für Einsteiger:innen bedeutet das Extra-Abmessen jedoch einen zusätzlichen Aufwand, wenn es schnell gehen soll.

Ein Mixbecher mit Milch wird über dem Bosch VitaPower Serie 2 Smoothie-Maker gehalten, unten liegen Mixaufsatz und Deckel.
Per Augenmaß: am MIxbehälter des Bosch-Minis sind keine Maßangaben. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Da Motor und Klingen zwei separate Teile sind, kann der Klingenaufsatz – der Teil, der am stärksten verschmutzt wird – anders als bei den anderen Mini-Mixern im Test, mit in die Spülmaschine gegeben werden.

Mein Testgerät
Bosch Smoothie-Maker VitaPower Serie 2
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Unsere Bewertung:
4,7 /5

Auslaufsicherer Transport und Ersatzflaschen des VitaPower

Der Verschluss des VitaPower Serie 2 Smoothie-Makers von Bosch schließt luftdicht, sodass Oxidation minimiert wird und die Farbe meines grünen Smoothies erhalten bleibt. Der Deckel verfügt über einen festen Klickverschluss, der nicht direkt am Rand sitzt. Die Auslaufsicherheit ist selbst beim Tragen im Rucksack oder in der Yogatasche einwandfrei.

Eine Hand hält einen grünen Smoothie im Mixbehälter mit offenem Deckel in einer vollen U-Bahn.
Grün unterwegs: Die Bosch-Flasche bleibt in der Tasche auf dem Weg zur Arbeit sicher verschlossen. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Der Bosch-Vita-Becher passt entweder aufrecht in die Tür des Kühlschranks oder ich kann ihn hinlegen. Außerdem lässt er sich in Flaschenhaltern im Auto sowie in Seitentaschen gut verstauen.

Ein Rucksack steht in einem Fahrradkeller, in der Seitentasche steckt ein Smoothiebecher mit pinkem Getränk.
Smoothie an Bord. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Wenn ich mehrere Personen im Haushalt mit Smoothies versorge oder mir mein Becher mal abhandenkommt, gibt es für den Bosch VitaPower Mini-Mixer Ersatzflaschen zu kaufen.

Nnutribullett Flip Smoothie Maker – Thermo-Power

Mein erster Smoothiemaker war eine Nutribullett. Damals brachte mein Mitbewohner sie mit in unser Londoner Appartement. Die Power, eine Portion (590 ml) grünes Gemüse, gefrorenes Obst und Nüsse kleinzubekommen, hat auch der kabellose nutribullett Flip Smoothie-Maker.

Drei Ansichten des nutribullet Flip Smoothie-Makers: gefüllt mit Zutaten, beim Mixen und mit grünem Smoothie nach dem Mixen.
Flip it: Alles rein, umdrehen, los geht's. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Obwohl der Nutribullet Flip Smoothie-Maker nur mit einem 120-Watt-Motor ausgestattet ist, mixt er sowohl rote als auch zähe grüne Zutaten. Der 30-Sekunden-Durchgang läuft nach einmaligem Drücken des Knopfes automatisch.

Geladen wird das Gerät per USB-C. Meiner Erfahrung nach reicht die Akkuladung für sechs Durchgänge. Der Nutribullet Smoothie-Maker schafft im Gegensatz zum Ninja Blast auch ein Pesto oder ein Chimichurri, und zwar ohne viel Flüssigkeit. Es reichen 30 ml Olivenöl.

Der Mixaufsatz wird vom nutribullet Flip Smoothie-Maker abgenommen, im Behälter befindet sich frisches grünes Pesto, daneben steht Olivenöl.
Auch für Pesto und Chimichurri eignet sich der Nutribullet Flip Smoothie-Maker. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Mit unter 70 dB Lautstärke ist die NutriBullet Flip der mit Abstand leiseste Smoothie-Mixer im Test. Manchmal war es tatsächlich schwer für mich festzustellen, ob er wirklich mixt, auch weil der Becher aus Metall ist und ich nicht wie bei den anderen ins Innere schauen kann.

Der Mixaufsatz des nutribullet Flip wird abgenommen, die Klingen sind mit pinkem Beerensmoothie bedeckt, der Smoothiebecher steht darunter.
Alles smooth? Um das zu beurteilen, muss ich den Nutribullet Flip Mixer aufschrauben. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Durch die Metallverkleidung als Thermo-Isolierung hält der Nutribullet-Mixer Smoothies und gefrorene Drinks bis zu 4 Stunden kalt und schützt die enthaltenden Vitamine vor Hitze und Licht. Perfekt für heiße Tage!

Die Trinköffnung befindet sich oberhalb des Motors und der Messer. Ich nehme sie immer ab und setze den To-go-Deckel auf den Becher, weil ich es irgendwie unangenehm finde, durch die Klingen zu trinken.

Mein Testgerät
Nutribullet Flip Smoothie-Maker to-go
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Unsere Bewertung:
4,7 /5

Der Schacht zwischen Klingen und Trinköffnung ist beim Nutribullet Smoothie-Mixer nicht so leicht zu säubern. Ich spüle ihn immer sofort mit Wasser aus und reinige ihn zusätzlich mit der mitgelieferten Bürste. Dadurch bekomme ich ihn mit etwas Mühe wieder sauber. Die Nutribullet Flip darf nämlich nicht in die Spülmaschine, sondern muss im Selbstreinigungsprogramm gereinigt werden.

Das stabile Modell aus Edelstahl kippelt nicht und ist nicht nur in Schwarz, sondern auch in verschiedenen anderen Farben erhältlich.

Ninja Blast Kabelloser Mixer – leichter Begleiter

Der kleine Ninja Blast Smoothie-Maker bereitet eine 0,5-Liter-Portion Smoothie zu. Wenn ich alle meine liebsten Zutaten wie Hafermilch, frisches Obst, Nüsse, Hagebuttenpulver, Eiswürfel, TK-Beeren und -Grünzeug richtig schichte, sind sie in 60 Sekunden zusammengemixt.

Der Ninja Smoothie-Maker steht mit blassrotem Smoothie auf einer Holzbank am Hafen, im Hintergrund liegen Boote im Wasser
Alles an Bord: Mit dem Ninja Blast mixt du in jedem Heimathafen. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Die hilfreichen Mengenangaben auf dem Becher erleichtern den Start. Der gerippte Becher hilft, einen starken Wirbel zu erzeugen.

Manche Zutaten in den Smoothie-Rezepten bekommt der Ninja Blast Smoothie-Maker allerdings nicht so mühelos klein wie der Bosch VitaPower. Bei Mixproblemen kann ich Blockaden aber immer durch kräftiges Schütteln lösen.

Den Akku-Mixer von Ninja muss ich alle zwei bis drei Tage aufladen, sonst leuchtet die rote Kontrollleuchte. Im Smoothie-Maker-Test beeinträchtigt das meinen knappen Zeitplan morgens nur einmal. Dann habe ich mir das Aufladen angewöhnt. Der Farbcode, der beim Ninja Blast auf den Ladestand verweist, ist immerhin leichter verständlich als das Blinkverhalten beim Nutribullet Flip Mixer.

Ninja Blast Smoothie-Maker to-go
Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Der Ninja Blast kann sich zwischen den Anwendungen mit Wasser und einem Tropfen Spülmittel in 30 Sekunden selbst reinigen. Der Durchgang erreicht aber nicht den Deckel und den Boden. Während des Waschgangs ist auch offensichtlich, dass der Smoothie-Maker von Ninja stärker kippelt als die beiden anderen Geräte – nicht nur an Bord eines Segelschiffs.

Der Ninja Blast durchläuft das Reinigungsprogramm in einer Gastroküche vor einem Bullauge.
Etwas Seegang: Der Ninja Blast im Reinigungsprogramm. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Losgelöst von der Motorbasis hat der Becher vom Ninja Blast im Grunde genommen zwei Deckel: einen mit Trinköffnung und einen zum Verschließen des Bodens. Alle sind aus BPA-freiem Kunststoff gefertigt und spülmaschinenfest.

So verschlossen ist der Blast-Becher auslaufsicher. Ich habe ihn meist aufrecht außen am Rucksack oder im Getränkehalter des Autos transportiert. In die Yogatasche oder zum Laptop würde ich ihn allerdings nicht werfen, weil er auch mal versehentlich aufschnappt.

Mein Testgerät
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Ninja Blast Smoothie-Maker
Ninja Blast Smoothie-Maker
Unsere Bewertung:
4,4 /5

Nach einem Jahr Langzeittest des Ninja Blast haben sich bei mir die Messer von der Drehkurbel gelöst, wodurch der Blender kaputtging. Gut, dass Ninja eine einjährige Garantie anbietet!

Weitere Smoothie-Maker im Vergleich

Neben den von mir getesteten Smoothie-Makern stelle ich dir im nächsten Abschnitt noch einige Modelle vor, die im Vergleich vielversprechend aussehen, wir selbst aber noch nicht getestet haben.

Philips 5000 Series Mini-Standmixer

Der Stiftung-Warentest-Testsieger hat eine Leistung von satten 800 Watt über Kabel. Mit 2,3 kg ist er etwas schwerer, soll dafür aber mit seinen sechs Klingen besonders harte und sogar warme Zutaten bis 60 Grad mixen können. Im Gegensatz zu den anderen Smoothie-Makern wird er nicht über einen Knopf aktiviert, sondern durch Drücken auf den Mixbehälter selbst.

WMF-Smoothie Maker Kult X Mix & Go

Laut Hersteller ist der WMF Mini mit seinen vierflügeligen Edelstahlmessern und dem leistungsstarken Motor auch zum Mixen und Zerkleinern von Nüssen und Gewürzen wie Salz, Pfeffer und Zucker sowie zum Schreddern von Eiswürfeln für Crushed Ice geeignet. Die Tritan-Flaschen bieten in jedem Fall Platz für 600 ml, haben ein schlankes Design und eine Skala.

Russell Hobbs Mixer - Standmixer & Smoothie-Maker

Der Mini-Mixer von Russell Hobbs wird durch Druck auf den Mixbehälter gesteuert. Er stellt eine Smoothie-Portion von 600 ml bei einer Leistung von 300 Watt und mit nur zwei Klingen her. Den Smoothie-Maker gibt es auch immer mal wieder bei Lidl im Angebot.

Mein Fazit zu Smoothie-Makern

Wenn du deine frisch zubereiteten Smoothies zeitnah verbrauchst, sie in luftdichten Flaschen transportierst oder für wenige Stunden im Kühlschrank lagerst, musst du dir keine Sorgen über verlorene Vitamine (und Farbe!) machen.

Der Bosch VitaPower Serie 2 ist das starke Einsteigermodell, das sich in meinem Test mit seiner einfachen Bedienung und kraftvollen Motorleistung an die Spitze mixt.

Der Nutribullet Flip Smoothie-Maker ist mit dem Thermobecher optimal gegen Oxidation und Licht geschützt und eignet sich besonders gut für grüne Smoothies und sogar Pestos.

Am besten für den schnellen Smoothie oder Proteinshake unterwegs, z. B. auf Reisen oder im Fitnessstudio, ist der leichte Ninja Blast Smoothie Maker.

Häufige Fragen zu Smoothie-Makern

Ein Mixer für Smoothies sollte eine Leistung von mindestens 100 Watt bringen. Es kommt weniger aber auf die Wattzahl an, als auf die Übersetzung der Umdrehungen auf die Klingen. Bei einer guten Konstruktion und hochwertigen Materialien der Klingen reicht bei den kleinen Standmixern auch eine geringere Leistung.

Achte bei deiner Wahl eines Mini-Mixers vor allem auf Lautstärke, Leistung, Fassungsvermögen, einen BPA-freien Mixbehälter und wie gut harte oder gefrorene Zutaten zerkleinert werden können.

Unter den oben genannten Testkriterien ist der Bosch VitaPower Serie 2 der beste kleine Standmixer speziell für Smoothies.

Die Möglichkeit, mehrere Trinkflaschen dazuzubekommen, schadstofffreie Einzelteile, langlebige Klingen und eine leichte Reinigung (z. B. spülmaschinenfeste Teile) sind sinnvoll.

Neben Smoothies lassen sich mit allen Geräten auch Shakes und Soßen zubereiten oder sogar Nussmus, Getreidemilch oder Suppen (bei Geräten mit Wärmefunktion) zubereiten.

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