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Schon gewusst? Brokkoli ist ein echtes Superfood!

Brokkoli ist dank seiner wertvollen Inhaltsstoffe ein wahres Superfood und vielfältiger einsetzbar, als man denkt. Hier verraten wir dir, was drinsteckt und wie du Brokkoli unvergleichlich lecker zubereiten kannst.

Brokkoli ist ein oft unterschätztes Superfood, das viele Gerichte aufwerten kann.
Brokkoli ist ein oft unterschätztes Superfood, das viele Gerichte aufwerten kann. , Foto: iStock/haoliang

Ein leicht nussiger Geschmack, wenige Kalorien, schnell zubereitet und vor allem viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente: Als Superfood in der Küche ist Brokkoli mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Trotzdem weiß nicht jeder das Kraftpaket als solches zu schätzen. Das muss sich ändern!

Das grüne Gemüse mit dem unverwechselbaren Aussehen ist mit drei Gramm pro 100 Gramm vergleichsweise reich an Eiweiß und Ballaststoffen, enthält gleichzeitig aber wenig Kohlenhydrate und Fett. Zudem stecken unter anderem viel Kalium, Kalzium und Phosphor sowie die Vitamine C und K in den Stängeln und Röschen. Dadurch kannst du mit einer einzigen Portion bereits viele wichtige Nährstoffe zu dir nehmen. Wer auf eine ausgewogene Ernährung Wert legt, liegt mit Brokkoli also genau richtig. Und das Beste: 100 Gramm davon enthalten nur 34 Kilokalorien – du kannst beim Essen also nach Herzenslust zugreifen.

 

Brokkoli: Darauf solltest du beim Kauf achten

Damit du Brokkoli so richtig genießen kannst, ist Frische ein entscheidendes Merkmal, denn das Kohlgemüse sollte möglichst knackig grüne Stiele haben. Zudem ist es ein gutes Zeichen, wenn die kleinen Blütenknospen an den Röschen blaugrün sind.

Tipp: In vielen REWE Märkten gibt es Brokkoli jetzt erntefrisch aus deiner Region, z.B. unter der Marke REWE Regional. Wenn du nach dieser Kennzeichnung Ausschau hältst, kannst du bei deinen nächsten Einkäufen immer frische, leckere Produkte direkt aus der Region entdecken, die keine langen Anfahrtswege hinter sich haben. Zum Gemüse der Saison gehören neben Brokkoli aktuell viele „grüne“ Vitaminbomben wie Salate, Spinat oder Gurken.

 

Tipps zur Lagerung

Wichtig ist, den Brokkoli nach dem Kauf kühl und dunkel aufzubewahren. Durch Licht verändert sich nämlich die Farbe und die Blüten können mit der Zeit gelblich werden. Das ist ein Zeichen dafür, dass das Gemüse an Geschmack verliert und zügig verzehrt werden sollte. Durch hohe Temperaturen welkt Brokkoli ebenfalls schnell.

 

Brokkoli ist vielseitig einsetzbar
 

Brokkoli kann in vielen Rezepten zum Einsatz kommen – zum Beispiel als herzhaftes Sommergemüse aus dem Ofen mit Beerensalsa. , Foto: House of Food)

Viele lieben Brokkoli auch, weil er so viele Gerichte ergänzen kann. Auf Pizza sorgt er für einen farbenfrohen und zugleich lecker nussigen Touch. Aber auch zu Fleisch und Fisch passt der spezielle Kohl. Übrigens: Der Stiel ist genauso schmackhaft wie die Röschen und kann ebenfalls zum Kochen verwendet werden. Wenn du ihn schälst und mit dem Messer kreuzweise einschneidest, kannst du ihn einfach für die nächste Gemüsebeilage mitgaren. Gedämpft, gegrillt oder aus dem Ofen kann Brokkoli sogar Kartoffeln oder Reis ersetzen. Er schmeckt auch klein geschnitten und gekocht, um später zusammen mit den Röschen püriert als Brokkolicremesuppe auf den Tisch zu kommen.

Tipp: Die Garzeit sollte nicht zu lange sein, damit möglichst viele Vitamine, Mineralien und Spurenelemente erhalten und im Gemüse bleiben.
 

Rezept-Tipp

 

Herzhaftes Sommergemüse aus dem Ofen mit Beerensalsa
 

 

Ein leckeres Rezept für Sommerabende, an denen gutes Essen und Genuss im Vordergrund stehen: Mit diesem herzhaften Sommergemüse-Rezept machst du Freunde und Familie glücklich.

 

Zutaten für 4 Personen

  • 1 kleiner Brokkoli (ca. 400 g)
  • 1 rote Paprika
  • 750 g kleine neue Kartoffeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 5 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 8 Schweinemedaillons (à ca. 80 g)
  • 8 Scheiben Bacon
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • 100 g Heidelbeeren
  • 125 g Himbeeren
  • 1 EL Apfelessig
  • 3 Stiele Petersilie
  • 1 TL Honig

 

Zubereitung

1. Brokkoli waschen und in kleinen Röschen vom Stiel schneiden, dann den Strunk schälen und würfeln. Paprika vierteln, entkernen und in Stücke schneiden. Kartoffeln gründlich waschen und halbieren. Kartoffeln, Brokkoli und Paprika gleichmäßig auf einem Backblech verteilen.

2. Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden. Rosmarin waschen, trocken schütteln, Nadeln abzupfen und fein hacken. Knoblauch, Rosmarin und Olivenöl verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen, über dem Gemüse verteilen und alles gut vermengen. Das Gemüse im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/Umluft: 180 °C) circa 20 Minuten garen.

3. Medaillons trocken tupfen, mit Salz und Pfeffer würzen und dann mit je 1 Scheibe Bacon umwickeln. 1 EL Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen. Medaillons darin rundherum kräftig anbraten. 3–5 Minuten vor Garzeitende des Gemüses zum Gemüse auf das Blech geben und fertig garen.

4. Für die Salsa die Beeren waschen, verlesen und zusammen in eine Schale geben. Beeren mit einem Löffel leicht zerdrücken. 1 EL Sonnenblumenöl und Essig unterrühren. Petersilie waschen, trocken schütteln, Blättchen von den Stielen zupfen und hacken. Petersilie und Honig unter die Beeren rühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Gemüse abschmecken, ggf. etwas nachwürzen, mit Medaillons und Beerensalsa anrichten und servieren.

 

Zubereitungszeit ca. 40 Minuten

Pro Portion ca. 3358 kJ, 802 kcal. E 54 g, F 46 g, KH 39 g

Tipp: Welche Obst- und Gemüsesorten derzeit noch Saison haben, erfährst du im Rewe-Saisonkalender.

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