Airfryer-Innovation bei Ninja: Die Marke bringt die DualZone ins Glas
Zwei Gerichte, ein Gerät und Glas statt klassischer Beschichtung: Der neue Ninja Crispi DualZone macht das Kochen im Airfryer noch unkomplizierter als je zuvor!

Ich habe schon viele Geräte von Ninja gesehen – und auch bei mir zu Hause steht mit der Ninja Crispi Pro ein beliebtes Modell der Marke. Für knusprige Pommes oder einen schnellen Snack ist er Gold wert. Sobald allerdings mehrere unterschiedliche Lebensmittel gleichzeitig auf dem Tisch landen sollen, stoße ich immer wieder an dieselbe Grenze: Was ist, wenn Beilage und Hauptgericht unterschiedliche Temperaturen und Garzeiten brauchen?
Genau hier setzt Ninja mit dem neuen Crispi DualZone an. Das Besondere: Er kombiniert die DualZone-Technologie mit den innovativen Glasbehältern der Ninja Crispi und Ninja Crispi Pro. So können zwei unterschiedliche Gerichte gleichzeitig zubereitet werden – mit verschiedenen Einstellungen und trotzdem so, dass beide zur gleichen Zeit fertig sind.
Die Crispi DualZone ergänzt die Ninja-Crispi-Familie rund um den Ninja Crispi und den Crispi Pro. Wer das Glas-Airfryer-Konzept ausprobieren möchte, kann mit unserem Rabattcode LECKER10 aktuell 10 Prozent sparen. Wichtig: Für den neuen Crispi DualZone gilt der Code zum Launch noch nicht.
Die Highlights des Ninja Crispi DualZone
Der Name verrät bereits einiges: Der Crispi DualZone verfügt über zwei unabhängig voneinander steuerbare Garzonen. Jede Zone fasst rund 3,8 Liter, zusammen kommen die beiden Glasbehälter also auf etwa 7,6 Liter Fassungsvermögen.
Das bedeutet zum Beispiel: In der einen Zone können Kartoffelspalten knusprig werden, während in der anderen gleichzeitig Gemüse, Fisch oder Hähnchen gart. Temperatur und Garzeit lassen sich jeweils individuell einstellen. Besonders praktisch ist dabei die Smart-Finish-Funktion. Sie sorgt dafür, dass beide Zonen trotz unterschiedlicher Einstellungen gleichzeitig fertig werden. Für größere Mengen gibt es außerdem Match Cook. Damit lassen sich die Einstellungen der einen Zone auf die andere übertragen.
Was die Ninja Crispi DualZone besonders interessant macht, sind die beiden CleanCrisp-Glasbehälter. Sie bestehen aus hitzebeständigem Glas und sind laut Hersteller frei von PFAS (Ewigkeitschemikalien) und PTFE (Teflon™).

Vom Vorbereiten bis zum Aufbewahren: alles im Glas
Der gesamte Kochablauf soll unkompliziert in den beiden Glasbehältern stattfinden. Zutaten können direkt darin vorbereitet und mariniert werden, bevor sie mit individuellen Einstellungen in den jeweiligen Garzonen zubereitet werden.
Anschließend lassen sich die Behälter mit ihren integrierten Griffen direkt auf den Tisch stellen. Übrig gebliebenes Essen kann darin luftdicht aufbewahrt werden und direkt in den Kühlschrank wandern – und zur Reinigung kommen Glasbehälter, Crisper Plates und Deckel einfach in die Spülmaschine. So entfallen zusätzliche Schüsseln, Servierplatten und Aufbewahrungsboxen.
Wichtige Funktionen: Das kann die Crispi DualZone
Neben der DualZone-Technologie bietet das Gerät insgesamt sechs Funktionen:
Max Crisp für besonders knusprige Ergebnisse
Air Fry zum klassischen Heißluftfrittieren
Bake zum Backen
Roast zum Rösten
Recrisp zum Aufknuspern bereits zubereiteter Speisen
Dehydrate zum Dörren
Die Temperatur lässt sich dabei bis auf rund 232 °C einstellen.
Damit ist die Crispi DualZone also nicht nur für Pommes und Nuggets gedacht. Von geröstetem Gemüse über Ofenkartoffeln bis hin zu aufgewärmten Resten oder selbstgedörrten Snacks soll das Gerät verschiedene Zubereitungsarten abdecken.
Mein Fazit
Ich finde den Ninja Crispi DualZone vor allem deshalb spannend, weil er nicht einfach nur noch ein Airfryer ist. Das Gerät versucht, ein Problem zu lösen, das man spätestens dann merkt, wenn man mehr als nur eine Portion Pommes zubereiten will: unterschiedliche Lebensmittel, unterschiedliche Garzeiten – aber am Ende soll trotzdem alles gleichzeitig auf dem Tisch stehen.
Dazu kommt das Glas-Konzept. Dass ich im selben Behälter vorbereiten, garen, servieren und anschließend aufbewahren kann, klingt nach einer Kleinigkeit – dürfte im Alltag aber vor allem eines bedeuten: weniger Geschirr und weniger Umfüllen.
Aber für alle, die ihren Airfryer lieben und sich bisher vor allem über begrenzten Platz oder unterschiedliche Garzeiten geärgert haben, ist das neue Modell definitiv eines, das ich im Auge behalten würde.
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