Sushi Maker

So einfach gelingen Sushi-Rollen

Selbstgemachtes Sushi ist ein einfach gemacht
Selbstgemachtes Sushi ist einfach gemacht, Foto: iStock

Maki oder California-Roll – mit einem Sushi Maker klappt die perfekte Sushi-Rolle auch ohne Übung. Welche Produkte es gibt und wie sie funktionieren.

Mit dem Sushi Maker perfekte Sushi machen

Original japanisches Sushi bedeutet absolute Perfektion und höchste Qualität. Der Weg zum japanischen Sushi-Meister ist deshalb lang. Bis zu zehn Jahre kann die Ausbildung im Land der aufgehenden Sonne dauern. Für den Hausgebrauch gibt es aber praktische Hilfsmittel wie den Sushi Maker. Mit so einem Gadget gelingen dir im Handumdrehen gleichmäßige Sushi-Rollen – auch ohne Ausbildung.

 

Sushi Maker kaufen: Modelle im Vergleich

Im Netz gibt es zahlreiche Produkte, mit denen Sushi perfekt gelingen soll. Die folgenden Sushi-Maker haben auf Amazon besonders gut abgeschnitten. Und geben einen guten Überblick über die Bandbreite der Modelle und Angebote.

Poao Sushi Maker


Der Bestseller bei Amazon: Bei diesem Sushi Maker von Poao wird der Reis und die restlichen Zutaten in die zwei Hälften des Sushi Makers gefüllt, zusammengeklappt und dann mit einem speziellen Zusatzteil aus der Röhre gepresst. Günstig, praktisch und einfach zu handhaben.

 

AGPTEK Sushi Maker Komplett-Set


Großes 10-teiliges Set inklusive Sushi-Messer, Spatel und Reislöffel: Das Sushi Maker Komplett-Set von AGPTEK hat an alles gedacht. Mit den verschiedenen Formen können runde, dreieckige, quadratische und sogar herzförmige Sushi-Rollen hergestellt werden.

 

Reishunger Sushi Maker


Dieses Set enthält zusätzlich eine Bambusmatte, einen Löffel und einen Nigiri Maker. Du kannst mit diesem Komplett-Set Sushi Maker von Reishunger also nicht nur Sushi-Rollen zubereiten, sondern auch Nigiris herstellen, bei denen ein kleines eckig geformtes Reispaket mit Fisch oder Meeresfrüchten belegt wird. Mit der Bambusmatte kannst du das Rollen von Sushi mit der Hand üben.

 

Leifheit Perfect Roll


Bei diesem handlichen Sushi Maker Perfect Roll von Leifheit musst du nur einen Bügel umklappen, an einer Lasche ziehen und fertig ist die perfekte Sushi-Rolle. Zum Lieferumfang gehört auch ein kleines Rezeptheft für die ersten Sushi-Inspirationen.

 

Easy Sushi Maker


Für besonders lange Sushi-Rollen in einem Rutsch ist der Easy Sushi Maker geeignet. Das spart Zeit und Nerven. Mit dem Easy Sushi Maker klappen Maki, Inside-Out und California-Rolls mit Gelinggarantie – das Produkt hat sogar eine Goldmedaille für Erfindungen gewonnen. Auch Wraps und Crêpes kannst du damit rollen.

 
 

Sushi Maker: So funktioniert es

Einfüllen, zuklappen, ziehen, schneiden, fertig

Statt mit Bambusmatte und geschickten Fingern zu arbeiten, werden bei einem Sushi Maker alle Zutaten wie Algenblatt, Reis, Fisch und Gemüse schichtweise in die Vorrichtung gefüllt. Anschließend wird der Küchenhelfer zugeklappt. Je nach Modell musst du dann nur noch an einer Lasche ziehen, wobei eine Folie das Ganze zu einer festen, gleichmäßigen Sushi-Rolle formt. Zum Schluss einfach in Scheiben schneiden und servieren.

Schnell und sauber

Ein Sushi Maker erleichtert das Zubereiten von Makis oder California-Rolls ungemein. Es geht weniger daneben und die Rollen erhalten durch das spezielle Funktionsprinzip eine perfekte Form und Festigkeit. Mit einigen Modellen kannst du bei Bedarf auch gefüllte Crêpes und Omeletts rollen.

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Sushi selbst machen: Was du sonst noch brauchst

Damit Sushi nicht nur gut aussieht, sondern auch gut schmeckt, sind natürlich gute Zutaten gefragt. Fischqualität, der richtige Reis, buntes Gemüse und Algen: Die wichtigsten Produkte und worauf du beim Kauf unbedingt achten solltest.

Reis

Sushi wird mit einem speziellen Sushi-Reis zubereitet. Das sind runde Reiskörner, die besonders gut verkleben. Nach dem Kochen wird der Reis noch mit einem Sud gesäuert. Dieser Sud besteht aus aufgekochtem Reisessig mit Zucker und Salz.

Fisch

Roher Sushi-Fisch muss ausnahmslos frisch und von höchster Qualität sein, sollte festes Fleisch haben und nach Meer und nicht „fischig" riechen. Außerdem muss er vorher bei minus 20 Grad tiefgefroren worden sein, um Schädlinge abzutöten. Alternativ sind gegarte oder rohe Meeresfrüchte wie Kalmare, Muscheln oder Garnelen hervorragende Zutaten. Auch Räucherfisch wie Aal und Makrele sind Sushi-Delikatessen.

Fleisch

Gegartes Fleisch wie Hühnchen, Rind oder Schwein sind keineswegs abwegig. Das klein geschnittene Fleisch kann zusätzlich noch mariniert werden. Einige Feinschmecker schwören auch auf geröstete und gut gewürzte Hühnchenhaut, zum Beispiel in Inside-Out-Rolls.

Nori-Blätter

Maki wird immer in Nori-Blätter gerollt. Das sind eckige Platten aus geröstetem und getrocknetem grünem Seetang, der reich an Jod ist. Alternativ kannst du die Sushi-Rollen in Sesam oder Kaviar rollen, wie zum Beispiel bei California-Rolls.

Gemüse

Gurke, Avocado und Karotten sind die beliebtesten Zutaten. Aber auch Kürbis, Rettich, Sellerie oder Spinat passen sehr gut zu Sushi. Hauptsache, du schneidest das Gemüse in feine Streifen oder Würfel.

Soßen

Neben Wasabi, der scharfen grünen Paste aus japanischem Meerrettich, brauchst du noch Sojasoße und süß-sauer eingelegten Ingwer als Beilage. Wir empfehlen dir eine milde, weniger salzige Sojasoße zu nehmen. Im Handel sind diese auch als Sushi-Sojasoßen gekennzeichnet.

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Sushi Maker: Einfach mal ausprobieren

Ob deine Sushi-Rollen beim ersten Ausprobieren nun schon perfekt aussehen oder du dich erst nach und nach herantastest: Mit einem Sushi Maker machst du dir definitiv das Leben leichter, wenn du die leckeren Reisrollen zu Hause selbst zubereiten willst – und noch kein Profi-Level erreicht hast. Weniger Frust, viel Zeitersparnis und zufriedene Gäste.

 

Sushi Maker im Test

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