Rührteig - so geht der Klassiker

Rührteig ist oft der absolute Favorit unter den Kuchenbäckern. Denn Rührteig lässt sich vielfältig variieren, ist unkompliziert in der Zubereitung und gelingt garantiert auch Back-Anfängern. Wir haben die besten Tipps und Tricks für Rührteig zusammengestellt. 

Rührteig ist der Unkomplizierte unter den Teigen: Alle Zutaten werden in einer Schüssel verrührt, in eine Backform gegeben und gebacken. Dieser Teig eignet sich für verschiedene Backformen und schmeckt mit Schokolade, Rosinen und Nüssen immer wieder anders.

Den passenden Handrührer findest du zum Beispiel bei Amazon.

 

Das Grundrezept für Rührteig:

 

Rührteig - Schritt 1:

Für den Rührteig weiche Butter oder Margarine und Zucker mit den Schneebesen des Handrührgeräts ca. 10 Minuten weiß-cremig aufschlagen, bis der Zucker aufgelöst ist.

 

Rührteig - Schritt 2:

Eier einzeln in den Rührteig geben
Damit der Teig perfekt wird, jedes Ei einzeln hineingeben, Foto: House of Food / Food & Foto Experts KG

Jetzt die Eier einzeln zum Rührteig geben und jeweils ca. eine halbe Minute unterrühren, damit sich alle Zutaten im Rührteig gut verbinden. 

 

Rührteig - Schritt 3:

Reißprobe Rührteig
Um festzustellen, ob der Teig die richtige Konsistenz hat, führe eine Reißpobe durch, Foto: House of Food / Food & Foto Experts KG

Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch zum Rührteig geben. Nur kurz unterrühren, damit der Kuchen nicht zäh wird. Rührteig hat die optimale Konsistenz, wenn er sich schwer reißend vom Schneebesen löst. Führe die sogenannte Reißprobe zwischendurch immer mal wieder aus. 

 

Rührteig - Schritt 4:

Rührteig in eine gefettete und mit Mehl ausgestreute Backform geben und im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/Umluft: 150 °C/Gas: Stufe 2) ca. 60 Minuten backen. Kuchen herausnehmen, ca. 10 Minuten ruhen lassen und dann aus der Form stürzen.

Tipp: Backformen aus Silikon musst du nicht einfetten.

 

Rührteig - Tipps & Tricks

Stäbchenprobe im Rührteig
Mit der Stäbchenprobe kannst du schnell feststellen, ob der Rührkuchen fertig ist, Foto: House of Food / Food & Foto Experts KG
  • Alle Zutaten für den Rührteig sollten Zimmertemperatur haben. Gerinnt der Rührteig, etwa durch ein zu kaltes Ei, kannst du ihn im Wasserbad wieder cremig rühren.
  • Nachdem das Backpulver unter den Rührteig gerührt wurde, sollte der Kuchen sofort in die vorbereitete Form gegeben und gebacken werden. So geht der Teig optimal auf.
  • Bei der Zubereitung von Rührteig in einer Kastenform bricht die Kruste schön auf, wenn du den Teig nach ca. einer Viertelstunde Backzeit der Länge nach einen Zentimeter tief einschneiden.
  • Mache die Stäbchenprobe: Etwa 10 Minuten vor Ende der Backzeit mit einem Holzstäbchen in den Rührteig stechen. Bleibt es trocken, ist der Kuchen fertig.
 
 

Rührteig-Variationen

Leckere Toppings für den Rührteig, zum Beispiel: Nüsse, Rosinen und Schokolade
Rührkuchenteig lässt sich prima mit Nüssen, Rosinen, Schokolade und Co. aufpeppen, Foto: House of Food / Food & Foto Experts KG

Mit verschiedenen Zutaten kannst du Rührteig immer wieder neu variieren. Hebe diese einfach kurz vor dem Backen unter den Teig. Probiere zum Beispiel:

  • gehackte Nüsse
  • Kokosraspeln
  • gemahlenen Mohn
  • in Rum oder Saft eingelegte Rosinen
  • Schokolinsen
  • gehackte Karamellbonbons
  • ganze oder gehackte Amarettini
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