Soljanka Rezept - so geht das Original

Soljanka ist ein Klassiker der russischen Küche und längst weit über alle Landesgrenzen hinaus bekannt. Wir erklären auf welche Zutaten es für die traditionelle Zubereitung ankommt und wie das Soljanka Rezept gelingt. 

Die Soljanka ist ein Traditionsgericht aus Osteuropa, mit Ursprung in der ehemaligen DDR. Neben Borschtsch, zählt dieser deftige Eintopf zu den beliebtesten Speisen Russlands und überzeugt vor allem durch seine leicht süß-säuerliche Komponente. Aufgrund seiner einfachen Zutaten, eignet sich Soljanka auch super für eine Restverwertung. Neben deftigem Speck, gelangen Schinken, Salami und geräucherte Würstchen in die Suppe. Scharf angebraten bilden diese eine perfekte Grundlage für ihre kräftig-deftige Note. 

Neben der Fleisch- oder Fischeinlage gehört insbesondere süß-säuerlich geschmortes Gemüse, auch bekannt als Letscho, und eingelegte Salz- oder Gewürzgurken zu den Hauptkomponenten der Soljanka. Wir zeigen dir hier wie du das Original Rezept einfach nachkochen kannst.

 

Soljanka Rezept - Zutaten für 4 Personen:

 

Soljanka Rezept - und so geht’s:

  1. Speck, Zwiebeln, Schinken, Salami, Würstchen schneiden und goldbraun braten.
  2. Rote Paprika, Karotte, eingelegte Gurken, Tomatenmark und Paprikamark hinzufügen.
  3. Gurkenwasser und Rinderbrühe hinzufügen.
  4. Sauerkraut, Kapern, Knoblauch, Pfeffer, Salz, Lorbeerblatt dazugeben und 20 Minuten bei schwacher Hitze kochen.
  5. Mit saurer Sahne, einer Scheibe Zitrone und Petersilie dekorieren.

Soljanka Rezept - die schönsten Varianten

Soljanka kann mit Fisch, Fleisch oder Pilzen zubereitet werden. Für Fischsoljanka wird in der Regel ein Süßwasserfisch, wie beispielweise Forelle oder Zander verwendet. Die Fleisch-Variante hat sich jedoch mittlerweile durchgesetzt, so kann für eine russische Soljanka gepökeltes Rinder- oder Schweinefleisch oder auch geräucherte Wurst als Basis verwendet werden. Je nach Belieben und Variation können aber auch andere Fleisch- oder Wurstreste verarbeitet werden, wie beispielsweise in der Frühlingssoljanka, die mit Jagdwurst und Roastbeefaufschnitt zubereitet wird. 

    Unser Tipp: Wenn die Soljanka einen Tag durchgezogen ist, schmeckt sie nochmal besser. Also entweder schon am Vortag vorbereiten oder einfach auf den Verzehr am zweiten Tag freuen. Sollte zu viel übrig bleiben, lässt sich die süß-säuerliche Suppe auch gut einfrieren und je nach Bedarf wieder auftauen.

    Kategorie & Tags
    Mehr zum Thema
    Vielen Dank, dass dir unsere Rezepte und Artikel auf
    www.LECKER.de gefallen.
    Wir freuen uns auf deinen nächsten Besuch!
    Copyright 2015 LECKER.de. All rights reserved