Hausmannskost - Futtern wie bei Muttern

Kaum ein Essen erinnert so sehr an Früher wie Hausmannskost. Damals noch von Mama, Papa oder Oma zubereitet, kochen wir diese Traditionsrezepte heute gerne selbst. Hier kommen unsere besten herzhaften und süßen Rezepte aus dem Familienkochbuch:​

Inhalt
  1. Woher kommt eigentlich der Begriff „Hausmannskost“?
  2. Hausmannskost hat uns schon immer geschmeckt!
  3. Vegetarische Hausmannskost
  4. Süße Hausmannskost
 

Woher kommt eigentlich der Begriff „Hausmannskost“?

Der Begriff „Hausmannskost“ stammt aus dem 16. Jahrhundert. Zu dieser Zeit galt der Hausherr als sogenannter Hausmann. Als Hausmannskost wurde also eine Mahlzeit bezeichnet, die den Hausherrn sättigte und ihn mit ausreichend Energie für den weiteren Tag versorgte.

Die dafür verwendeten Produkte waren regional und saisonal, das Essen nahrhaft und meist deftig. Essenreste wurden nicht weggeworfen, sondern zu einem neuen Gericht verarbeitet - so entstand zum Beispiel falscher Hase oder später auch das Bauernfrühstück.

 

Hausmannskost hat uns schon immer geschmeckt!

Wenn man die Deutschen nach ihren Lieblingsessen fragt, stehen Rouladen, Gulasch, Eintopf oder Bratkartoffeln sicher ganz oben auf der Liste. Denn Hausmannskost kennen viele noch aus ihrer Kindheit, als Mama, Papa oder Oma am Herd standen, und die Teller ordentlich vollgeladen haben.

Unsere Gerichte für Hausmannskost schmecken nach unbeschwerter und sorgenfreier Zeit, in der wir uns mit der Familie bei Kasseler-Eintopf, Kartoffelpuffer oder Sonntagsbraten um den Esstisch versammelt haben. Diese und viele andere Speisen schmecken uns heute immer noch richtig gut - Hausmannskost bleibt eben Hausmannskost!

 

Vegetarische Hausmannskost

 

Süße Hausmannskost

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