Bräter im Test: Gesund schmoren, braten & backen
Gusseisen, Alu oder Edelstahl – ich habe die besten Bräter von Le Creuset, Kaisertal, Staub & Co. getestet.
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Heute kocht der Ofen – unter der Woche einfache vegetarische One-Pot-Gerichte, am Wochenende auch mal einen Braten oder ein Brathähnchen. Jetzt fehlt nur noch der passende Bräter für das große Stück Fleisch oder den veganen Braten.
Ich habe sieben Bräter getestet und verglichen. Neben der Wärmespeicherung habe ich dabei die Wärmeverteilung, Flexibilität, Deckelergonomie und Tischtauglichkeit geprüft. In meinem Test findest du schwere Klassiker, Schmortöpfe mit vielseitigen Deckeln und Profivarianten, die sich als zusätzliches Gerät für deine Küche wirklich lohnen.
Mein Testsieger ist der Le Creuset Signature Bräter. Der Klassiker setzt sich mit den besten Ergebnissen durch. Für viele am besten geeignet ist der Kaisertal-Gusseisen-Bräter. Er ist nicht nur unter 100 Euro zu haben, sondern auch sehr stabil und sein Deckel kann als Grillpfanne verwendet werden.
Die besten Bräter & Angebote auf einen Blick
Unterschiedlicher können Bräter nicht sein – was die Ansprüche betrifft, aber auch den Preis. Bräter mit Preisen zwischen 79 und knapp 400 Euro.
Bräter kannst du für vieles in der Küche verwenden: schmoren, braten oder backen. Diese Kandidaten habe ich mit Rinder- oder Lammbraten, Brot und Ratatouille auf die Probe gestellt, mehr dazu in meinem Video:

Getestet habe ich im Gasherd, aber ein guter Bräter ist für alle Herdarten geeignet, auch fürs Kochfeld mit Induktion. Von dort kann er direkt in den Backofen wandern. Praktisch: In unserer engeren Auswahl befinden sich nur ansehnliche Bräter, die auf dem Abendbrottisch wie auf der Festtafel eine gute Figur machen und dort das Essen lange warm halten.
Übrigens: Wie wir testen, kannst du in unseren Testrichtlinien nachlesen.
Testsieger: Le Creuset Bräter Signature Collection
Der Signature Bräter von Le Creuset ist mein Testsieger und ein absoluter Klassiker. Er punktet auf dem Herd mit starker und gleichmäßiger Hitzeverteilung und im und aus dem Ofen mit hervorragender Wärmespeicherung.

Mit einem Durchmesser von 24 cm ist der Le Creuset nicht der Größte im Test, bietet aber Platz für ein Kilo Fleisch für bis zu vier Personen oder für ein Gulasch für mehr Personen. Er passt ohne Probleme in meinen Standardbackofen. Da er emaillebeschichtet ist, lässt er sich einfach reinigen und muss vor der ersten Benutzung nicht eingebrannt werden.

Richtig gut ist, dass ich beim Anbraten schnell eine Bräunung und somit Röstaromen erzeuge, das Fleisch aber schnell versiegelt wird, sodass nichts anbrennt oder gar schwarz wird.

Im Test liefert der Signature Bräter von Le Creuset die besten Ergebnisse: Das Fleisch ist besonders zart und die Soßenausbeute ist hoch. Der einfach zubereitete Burgunderbraten ist ein voller Erfolg.

Ich muss nur das Rinderfilet etwas zuschneiden, damit es in die runde Form passt. Wer häufiger längliche Braten zubereitet, für den ist der ovale Bräter von Staub genau das Richtige.
Und natürlich eignet sich der Le Creuset Bräter auch hervorragend zum Anrichten. Mit seiner tiefblauen Farbe ist das Nuit-Modell vor allem für eine edle, moderne Festtagstafel zu Weihnachten perfekt. Für mich ist das Deko genug in Kombination mit tiefblauem Steingut-Geschirr und silbernem Besteck.
Preis-Leistungs-Sieger: Kaisertal Bräter aus Gusseisen
Mein Preis-Leistungs-Sieger, der Kaisertal Gusseisenbräter, besteht aus schwerem Gusseisen und ist daher optisch eher rustikal. Der Vorteil dieses Materials: Es verteilt und hält die Hitze hervorragend. Der Deckel sorgt für Grillstreifen.

Mit einem 28 cm langen Innenraum (Durchmesser) ist er ideal für winterliche Eintöpfe, Schmorgerichte und vor allem für ein großes Stück Rind, Lamm, Schwein oder Wild. Der Bräter von Kaisertal wird bereits eingebrannt geliefert, was den ersten Gebrauch erleichtert. Insgesamt ist er mit den Griffen auf jeder Seite 35 cm lang, sodass er bei mir zumindest nicht ganz gerade in den Backofen passt.
Mit seinen 7 Kilo ist der Bräter ein echtes Schwergewicht, aber dennoch leicht zu handhaben. Zudem hält er das Essen bis zu einer Stunde lang warm. Bräter und Deckel des Kaisertal-Bräters sind vielseitig einsetzbar – auf dem Grill wird der Deckel zur Pfanne für einen Braten mit Dry Rub aus Gewürzen. Oder geschlossen über dem Feuer zum Dutch Oven.
Wenn du auf Schmorbraten in Bratensauce stehst, aber genauso auf Steak mit Grillstreifen, dann ist das dein Bräter. Das Pastrami, das ich im Kaisertal Bräter zubereitet habe, ist so gut gelungen, wie es sonst "nackt" im Ofen nie funktioniert. Gulasch und Ratatouille ließen sich auf dem Herd gut anbraten und dann im Ofen fertig garen.
Die Soße lässt sich anschließend ganz gut abgießen, besser gelingt das nur beim Testsieger Le Creuset. Eine ganze Gans passt nicht hinein, dafür eignet sich der 32cm Vater-Bräter von Kaisertal.
Oval genial: Staub La Cocotte Bräter
Mit einem Durchmesser von 29 cm ist der Staub La Cocotte Bräter ideal für große Familienessen und ein Blickfang auf dem gedeckten Tisch.

Viele sprechen den Namen des Herstellers Scht-aub aus, als ob es um Schmutz ginge. Der Hersteller kommt jedoch aus Frankreich, der Name wird daher St-oo-p ausgesprochen, die mittlere Silbe etwas lang gezogen.
Der Staub Bräter besticht mit der kirschroten Lackierung und mattschwarzer Emaille im Inneren. Der Deckel ist innen genoppt, sodass sich der Dampf gleichmäßig verteilt, abperlt und die Speisen saftiger bleiben.

Den Staub habe ich mit Sonnenblumenöl auf dem Herd eingebrannt.Das raucht ordentlich, überzieht das Innere aber mit einer Patina, die den Gusseisenbräter lange schützt.
Als Erstes habe ich darin ein Ratatouille für eine Shakshuka zubereitet, um sowohl das Anbraten von Zwiebeln als auch das langsame Garen, Warmhalten und Pochieren von Eiern zu testen. Das Gericht hat durch die intensive Hitze eine Tiefe bekommen, die ich sonst aus der Pfanne nicht kenne.

Auch das Treberbrot ging wunderbar im Bräter von Staub auf. Außen hatte es eine schöne Kruste, innen eine luftige Krume. Der 1 kg schwere Lammbraten blieb saftig und rosa. Wenn du Schmorgerichte, Gemüse- und Fleischeintöpfe magst, dann ist das dein Traum-Bräter. Der Deckel hat allerdings keine separate Funktion wie der bei Kaisertal oder Krustenzauber.

Trotz des großen Fassungsvermögens und der Griffe, die ihn noch länger machen, passt der Staub Bräter waagerecht in den Backofen. Ich persönlich finde es praktisch, wenn die Griffe an den Enden sitzen, weil ich sie dann gleichzeitig greifen kann, anders als bei versetzten Griffen.
Wenn der Staub Bräter auf den Tisch kommt, sieht er nicht nur gut aus, er hält Schmorgerichte auch länger als eine Stunde warm! Damit speichert er die Hitze etwas länger als der günstigere Kaisertal-Gusseisen-Bräter. Anschließend ist er leicht per Hand zu reinigen.
Mehr Bräter für andere Ansprüche
Neben meinen Top 3 haben auch die anderen Bräter aus meinem Test überzeugende Qualitäten. Obwohl sie es nicht aufs Treppchen geschafft haben, sind diese Schmortöpfe ihren Aufgaben gewachsen. Man muss nur wissen, was man will! Du stehst auf Artischocken oder willst dein eigenes Brot backen? Hier findet jeder Topf den passenden Deckel.
Klamer Bräter mit zwei Deckeln
Der Bräter von Klamer misst 41 cm in der Länge und fasst 8,5 Liter. Er besteht aus rostfreiem Edelstahl und ist für alle Herdarten geeignet – für Elektro, Gas, Glaskeramik und Induktion. Im Backofen verträgt er bis zu 240 Grad.
Zum Bräter gehören zwei unterschiedliche Deckel: Der transparente Glasdeckel enthält einen Aroma-Knopf. Dort lassen sich Zutaten nachträglich hinzufügen, ohne den Deckel abnehmen zu müssen. Zum Beispiel Brühe oder Wein. Zusätzlich gibt es einen Deckel aus Edelstahl, der auch als Bratpfanne genutzt werden kann. In dieser Funktion fasst er 4,5 Liter.
Tchibo Gusseisen-Bräter: Qualität zum kleinen Preis
Der emaillierte Gusseisen-Bräter von Tchibo verteilt die Hitze dank seines dickwandigen Materials gleichmäßig und speichert sie auch nach dem Herausnehmen aus dem Backofen noch lange.

Der Tchibo Bräter schlägt sich im Test auf dem Herd zunächst gut. Ob Kartoffeln, Paprika oder Zwiebeln – alles erhält schöne Röstaromen, auch wenn das Gemüse nach einer Weile unten etwas ansetzt. Das ist jedoch kein Nachteil: Sobald Flüssigkeit hinzugegeben wird, löst sich alles und verleiht meinen Gerichten mehr Geschmackstiefe.
Die Tropfenstruktur an der Innenseite des Deckels sorgt dafür, dass das Gargut schön saftig bleibt. Allerdings schließt der Deckel nicht ganz so perfekt ab, wie ich es mir gewünscht hätte – da läuft alles einen Tick weniger geschmeidig als bei den Premiummodellen.

Sowohl der Lammbraten als auch die vegetarische Shakshuka gelingen mir bestens. Die sechs Stunden lang geschmorte Lammkeule wird durch die gleichmäßige, geringe Temperatur extrem zart und begeistert meine Familie.

Was die Hitzespeicherung angeht, war ich echt überrascht: Der Bräter hält die Temperatur wunderbar – mein vegetarischer Eintopf war auch nach 45 Minuten noch angenehm warm. Er ist bis maximal 230 Grad hitzebeständig und sollte besser von Hand gespült werden, was bei Gusseisen aber ohnehin empfehlenswert ist.
Das Design mit den eingeprägten Rosmarinzweigen macht den Tchibo-Gusseisen-Topf unverwechselbar und passt zu vielen Gerichten, die man darin zubereiten kann. Wer es klassischer mag, wird bei Marken wie Le Creuset oder Staub fündig.
Abschließend bleibt: Wie sich das Material im Langzeittest in ein, zwei oder fünf Jahren schlägt, muss ich noch abwarten. Mein erster Eindruck ist aber durchweg positiv – vor allem, wenn ich leckere Gerichte mit einem kleinen mediterranen Touch zubereiten möchte.
Fissler Profi-Bräter: Hochraumdeckel für viel Platz
Der Fissler Profi-Hochraumdeckel-Bräter aus Edelstahl bietet mit seinem hohen Deckel viel Platz für große Braten, Geflügel, Gemüse im Ganzen, aber auch für Eintöpfe und Fischsuppe.

Der Fissler-Bräter hat den Vorteil, dass er Wärme schnell dahin leitet, wo sie gebraucht wird. Der Profi-Topf überzeugt mit den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des flachen Topfes und seiner soliden Verarbeitung, die ihn zum langjährigen Kochbegleiter macht.

Durch den hohen Deckel entsteht viel Dampf, und ich kann ganze Stücke garen, ohne sie zerteilen oder zerdrücken zu müssen. Vor allem beim Garen von Gemüse, großen Kürbisstücken, Artischocken und ganzen Zwiebeln hat mich der Fissler-Bräter überrascht.
Bei der Zubereitung des einen oder anderen Gerichts hätte ich mir bloß einen längeren Stiel gewünscht, um den Hochraumdeckel-Bräter auch als Pfanne verwenden zu können!
Hexclad Hybrid Bräter mit Bratenrost und Kettenhemd
Das Kettenhemd der Töpfe: Die Hexagon-Beschichtung des Hexclad Hybrid Bräters, bei uns als Wabenmuster bekannt, verleiht dem Lieblingskochtopf des britischen Sternekochs Gordon Ramsay mit drei Schichten seine Widerstandsfähigkeit.

Das Teflon der Neuzeit funktioniert auf allen Herdarten, zerkratzt nicht durch Metallutensilien und wird in der Spülmaschine sauber. Da darf er ausdrücklich rein, weil die Beschichtung so solide sein soll, dass selbst die Maschinenwäsche sie nicht beschädigen kann.
Der Bräter ist 35 cm lang und bietet Platz für einen kleinen Vogel oder viel Gemüse. Ich teste auch hier ein vegetarisches Gericht, einen Blumenkohl-Käse-Auflauf. Natürlich darf ein Brathähnchen auf dem mitgelieferten Rost nicht fehlen.

Der Hexclad-Bräter ist für Knusper-Käse und -Kruste, denn Schmoren geht mit diesem Topf erst mal nicht. Zwar kommt er ohne Deckel, den ich auch wirklich vermisse, aber beim Kochen heizt er am schnellsten auf. Die Hitze verteilt sich gleichmäßig über die gesamte Fläche und bleibt konstant, wie sonst nur beim Staub Bräter.

Oben offen ist er am besten zum Überbacken geeignet – und um Fleisch mit einer knusprigen Haut zu versehen. Denn die heiße Luft in meinem Gasherd kann hier auch ohne Umluft zirkulieren.

Aber das Huhn ist der Star: Selbst das Fleisch direkt am Brustbein, das bei einer Kerntemperatur von 85 Grad eigentlich immer trocken wird, bleibt saftig. Schenkel und Flügel lassen sich im V-förmigen Rost des Hexclad Hybrid Bräters gut fixieren. Das Fleisch fällt förmlich von den Knochen und ist durch den Dry Rub und die Kräuter unter der Haut gut aromatisiert.

Beim Test mit dem Brathähnchen fülle ich den Boden mit Kartoffeln, um den Bratensaft aufzufangen. Auch bei der langen Garzeit von 1,5 Stunden für den großen Vogel von 2,3 kg verbrennen die Kartoffeln nicht, obwohl der Bratensaft ordentlich ansetzt. Sie bekommen außen eine Kruste und werden innen fluffig wie eine Kartoffel in Alufolie direkt vom Feuer.
Krustenzauber Bräter: Der Brat- & Brottopf
Der Krustenzauber Gusseisen-Bräter punktet mit seiner Vielseitigkeit: Der Deckel kann separat als Pfanne verwendet werden.

Mit seiner geringen Breite von 9,5 Zentimetern ist der 2-in-1-Bräter von Krustenzauber ideal für kleine Haushalte. Das Einbrennen im Backofen erleichtert die Reinigung und sorgt dafür, dass später beim Garen nichts anbrennt.

Wenn du allein oder zu zweit lebst, reicht der Bräter für Schmorgerichte und größere Fleischstücke. Und wenn du gleichzeitig einen Brotbacktopf möchtest, ist sogar schon ein Gärkorb dabei.
Mit Griffen kommt der Bräter von Krustenzauber immerhin auf eine Gesamtlänge von 37,5 cm, die bei mir nicht längs in den Backofen passt. Da er sich nach unten verjüngt, ist nicht wirklich Platz für ein Gemüsebett, um davon eine Soße zuzubereiten.
WMF Extrabräter mit Thermometer und Drahteinsatz
Im WMF Bräter liegt der Braten auf einem Einsatz, den du einfach herausnehmen kannst, ohne dass der Braten am Boden festklebt. Über ein eingebautes Thermometer hast du zudem die Temperatur jederzeit im Blick.
Durch den Drahteinsatz ist er ideal für die Zubereitung von Braten und Geflügel. Deshalb schwört in meinem Freundeskreis auch die eine oder andere Mutter auf den WMF Extrabräter. Mit einem Fassungsvermögen von 8,5 Litern ist er einer der größten Bräter in unserem Test.
Mein Fazit zum Bräter-Test
Die Wahl des besten Bräters hängt stark von den individuellen Anforderungen ab. Mein Testsieger, der Le Creuset Signature Bräter, ist definitiv eine Investition, von der man lebenslang etwas hat.
Für wenig Geld bietet der Kaisertal Duo Bräter das beste Gesamtpaket. Wenn du vorhast, vor allem größere Stücke Fleisch zuzubereiten und zudem Wert auf Design und hochwertige Materialien legst, ist die Staub La Cocotte die richtige Wahl.
Für das Kochen auf Profi-Niveau in Edelstahl empfiehlt sich der Fissler Hochraumbräter, während der Krustenzauber Bräter für kleinere Haushalte eine günstige und vielseitige Option ist.
FAQ Bräter
Welches Material eignet sich am besten für einen Bräter?
Gusseiserne Bräter erhitzen sich gleichmäßig und halten die Wärme sehr lange. Durch diese Wärmespeicherung eignen sie sich hervorragend zum langsamen Schmoren von Fleisch und Schmorgerichten.
Edelstahlbräter sind leichter und leiten die Wärme direkt dorthin, wo sie benötigt wird. Dank dieser Wärmeleitfähigkeit sind sie perfekt für größere Mengen und zum Allround-Kochen.
Aluminiumguss-Bräter: Leichtgewichte und einfach zu handhaben, mit guter Wärmeleitung. Perfekt für den Einstieg und ein kleines Budget.
Wie groß muss ein Bräter sein?
28 cm Innenlänge sind der Standard eines ovalen Bräters. Hier passt eine große Ente oder eine kleine Pute hinein. Für eine Gans ist das aber noch zu klein.
Warum sind Bräter aus Gusseisen so schwer?
Gusseisen hat eine hohe Dichte, was für eine gleichmäßige Hitzeverteilung sorgt. Das Gewicht des Bräters ist ein Zeichen für die Qualität und Haltbarkeit des Materials.
Sind alle Bräter backofengeeignet?
Die meisten Bräter sind backofengeeignet, allerdings können Temperaturgrenzen von Material und Griffen abhängen. Lies immer die Herstellerangaben.
Wie pflegt man einen Gusseisenbräter richtig?
Reinige den Gusseisenbräter nach dem Abkühlen per Hand mit warmem Wasser, ohne Spülmittel mit einem weichen Lappen. Trockne den Bräter gründlich ab und reibe ihn leicht mit Speiseöl ein, um Rostbildung zu vermeiden.
Ist eine Antihaftbeschichtung notwendig?
Eine Antihaftbeschichtung erleichtert die Reinigung des Bräters und verhindert Anbrennen, ist jedoch weniger langlebig als Emaille oder Gusseisen.
Kann ich einen Bräter auf einem Induktionsherd verwenden?
Ja, die meisten Bräter aus Gusseisen und Edelstahl sind für Induktionsherde geeignet. Achte darauf, dass der Boden magnetisch ist.

























