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Dank für die Ernte

Das Beste, was der Herbst zu bieten hat!

Farbenfroh und lebendig – so lieben wir den Herbst. Und so wollen wir ihn auch feiern, denn gerade jetzt ist die Zahl der regionalen Obst- und Gemüsesorten besonders groß und vielfältig. Passende Tipps fürs feierliche Erntefest gibt es hier!

Ein echtes Fest! Die Herbsternte inspiriert in den verschiedensten Kulturen zum gemeinsamen Feiern und Danke sagen
Ein echtes Fest! Die Herbsternte inspiriert in den verschiedensten Kulturen zum gemeinsamen Feiern und Danke sagen, Foto: istock/BrianAJackson
 

Ein Dankesfest für die Natur

Egal ob Erntedank, Thanksgiving oder das japanische Koshogatsu – Erntefeste gibt es viele, doch ihre Botschaft ist meist ähnlich: Man kommt zusammen, genießt leckeres Essen und freut sich über die bunten und zahlreichen Feldfrüchte, die der Herbst hervorgebracht hat. Egal ob das Jahr bisher erfolgreich oder durchmischt verlaufen ist: Jetzt ist Zeit, diese Sorgen wegzuwischen und gemeinsam mit den Lieben den Genuss zu feiern!

Zutaten wie Apfel und Zimt verfeinern viele leckere Herbstrezepte!  Foto: istock/jenifoto

Was viele nicht wissen: Erntefeste gehören zu den ältesten Bräuchen der menschlichen Geschichte. Vielleicht, weil man bei all den tollen und frischen Lebensmitteln im Herbst den Wunsch verspürt, „Danke“ zu sagen. Viele dieser Feste sind religiös geprägt, aber der Dank für die Ernte kann in unterschiedliche Richtungen gehen. Zum Beispiel an die Bienen, die im Sommer die Pflanzen bestäubt haben – oder an die Landwirte, die das ganze Jahr über Obst und Gemüse frisch aus der Region zu uns gebracht haben. Mit den Produkten von REWE Regional, die saisonal und frisch in die Märkte kommen, ist es uns in der LECKER.de-Redaktion die vergangenen Monate über jedenfalls nie langweilig geworden. Und jetzt freuen wir uns besonders, dass einige unserer Lieblings-Gemüsesorten aktuell Saison haben!

 

Herbstgerichte: Klassiker und Neuentdeckungen

Es gibt Gerichte, die wir jedes Jahr im Herbst immer wieder gern essen, ja sogar richtig darauf hinfiebern. Ein beliebter Klassiker ist die Kürbissuppe. Mal pikant mit Ingwer geschärft, mal süßlich oder auch ganz klassisch mit einem Klecks Schmand und Kürbiskernen als Topping – hast du eine Lieblingsvariante? Schau doch mal online auf rewe.de, welche Kürbissuppen-Variationen du als Nächstes ausprobieren möchtest.

Kürbissuppen können auch mit anderen Gemüsesorten der Saison wunderbar kombiniert werden! Foto: istock/fcafotodigital

Auch Aufläufe sind im Herbst absoluter Saisontipp. Hier kommt einfach alles zusammen, worauf du gerade Lust hast. Zum Beispiel saisonales Gemüse wie Pastinaken oder Steckrüben kombiniert mit Kartoffeln, Nudeln oder Reis.

Für alle, die gerne backen, sind außerdem deftige Zwiebelkuchen, Quiche oder Pasteten mit unterschiedlichen Füllungen – Pilz, Kürbis, würziges Hackfleisch – wärmstens zu empfehlen.

Wenn du auch an gemütlichen Tagen einen gewissen herbstlichen Zauber in deine Gerichte bringen möchtest, ist das ganz einfach - zum Beispiel mit ein paar ungewöhnlichen Mix-&-Match-Rezepten, die für aromatische Überraschungen sorgen. Hast du beispielsweise schon einmal Pasta mit Kürbis und Cranberrypesto probiert? Auch eine leckere Herbstpfanne mit Gnocchi und Pilzen könnte dich begeistern. Und ebenfalls wunderbar herbstlich schmeckt ein Flammkuchen mit deftig-süßem Belag aus Birne und Gorgonzola.

Unser absolutes Lieblingsgericht ist allerdings diese saftige Kürbispizza:

 

Rezept-Tipp

 

 

Kürbispizza mit Äpfeln, Zwiebeln & Speck

Wer möchte ein Stück?  Foto: REWE

Zutaten für 4 Portionen:

  • 150 ml frische Vollmilch
  • 1 Würfel frische Backhefe (42 g)
  • 100 g Hartweizengrieß
  • Salz / Zucker
  • 500 g Vollkornweizenmehl
  • 700 g REWE Regional Hokkaido Kürbis
  • 3 Äpfel
  • 1 große rote Zwiebel
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 1 Zweig(e) Rosmarin
  • 1 Zweig(e) Thymian
  • 150 g Bergkäse
  • 200 g Schmand
  • 70 g Bacon (in Streifen)

Zubereitung:

  1. Milch mit 200 ml Wasser lauwarm erwärmen. Hefe, Grieß, Salz und eine Prise Zucker dazugeben und verrühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Mehl dazugeben, alles mit den Knethaken des Handrührgeräts verkneten. Teig 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
  2. Kürbis waschen, Kerne entfernen und in feine Spalten hobeln. Die Äpfel waschen, entkernen und würfeln. Die Zwiebel schälen, in dünne Spalten schneiden. Kräuter fein hacken. Etwas Schnittlauch beiseitelegen. Käse reiben.
  3. Backofen auf 250 °C Ober-/ Unterhitze vorheizen, das Backblech im Ofen lassen. Teig in zwei Hälften teilen und mit einem Nudelholz auf Backpapier jeweils zu einem ca. 4-5 mm dicken Kreis ausrollen.
  4. Schmand und Kräuter mischen, Pizzaböden damit bestreichen. Mit Bacon-Streifen, Apfel-, Zwiebel- und Kürbisspalten belegen. Den Bergkäse darüberstreuen, mit dem Backpapier auf das heiße Backblech ziehen und 10-15 Minuten backen. In der Zwischenzeit die zweite Pizza belegen und anschließend im Ofen backen.

Tipp: Wenn es mal schnell gehen muss, kannst du auch auf den küchenfertigen Pizzateig aus dem Kühlregal zurückgreifen.

Zubereitungszeit ca. 2 ¼ Std.

Pro Portion ca. 1075 kcal, 42.7 g F, 38.2 g E, 145 g KH

 

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