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Geht auch ganz einfach:

Kürbiscremesuppe

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(46) 3.8 Sterne von 5

Samtige Kürbiscremesuppe aus Hokkaido ist das Beste am Herbst. Wir lieben sie besonders als Vorspeise für Gäste oder warmes Wohlfühl-Abendessen.

Noch mehr Lieblingsrezepte:

Auch lecker: Klassische Kürbissuppe, Butternut-Kürbissuppe, Kürbissuppe mit Hackfleisch und Kürbissuppe mit Kokosmilch

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Kürbiscremesuppe - das Rezept mit Hokkaido:

Zutaten

Für  Personen
  • 1 kg   Kürbis (z. B. Hokkaido, Butternut oder Muskat) 
  • 2   Zwiebeln  
  • 2 EL   Öl  
  • 2 EL   Mehl  
  • 800 ml   Gemüsebrühe  
  • 200 g   Schlagsahne  
  •     Salz  
  •     Pfeffer  
  •     frisch geriebene Muskatnuss  

Zubereitung

40 Minuten
ganz einfach
1.
Kürbis vierteln, entkernen, je nach Sorte schälen und klein schneiden. Zwiebeln schälen und würfeln.
2.
Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln darin glasig dünsten. Kürbis zugeben und kurz mit dünsten. Mehl darüber stäuben und anschwitzen. Brühe und Sahne zufügen. Aufkochen und zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 25 Minuten köcheln.
3.
Suppe pürieren, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Kürbiscremesuppe nach Belieben mit einem Klecks Sahne, Crème fraîche, Kürbiskernöl, frischen Kräutern oder gerösteten Kürbiskernen garnieren und servieren.
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Mit welchem Kürbis kocht man Kürbiscremesuppe?

Für cremige Kürbissuppe verwenden wir Hokkaido, Butternut oder Muskatkürbis. Der Vorteil beim Hokkaido: du kannst ihn samt Schale verwenden und brauchst nicht - wie bei der Zubereitung vom Butternut und Muskatkürbis - zum Gemüseschäler greifen. Während Hokkaido einen feinen, nussigen Geschmack hat, sticht der Butternut vor allem durch sein zartes und buttriges Fruchtfleisch hervor, dass Suppen noch mehr Cremigkeit verschafft.

Für eine besonders würzige Note eignet sich der Muskatkürbis sehr gut, denn sein saftiges Fruchtfleisch schmeckt, wie sein Name vermuten lässt, leicht nach Muskat und verleiht Kürbisgerichten ganz natürlich etwas mehr Pep und Aroma.

 

Wie lange kann man Kürbiscremesuppe aufbewahren?

Kürbiscremesuppe bewahrst du am besten in einem fest verschlossenen Behälter im Kühlschrank auf. Achte darauf, dass du sie vorher vollständig auskühlen lässt - so hält sie sich bis zu 3 Tage. Spätestens dann sollte sie verbraucht werden. Möchtest du Kürbisscremesuppe auf Vorrat kochen, kannst du sie auch einfrieren und so mindestens 3 Monate lang haltbar machen.

 

Kürbiscremesuppe lecker verfeinern - so geht's:

  • Besonders fein wird das Grundrezept, wenn du zusammen mit der Brühe etwa 1/8 l Weißwein hinzu gibst und die fertige Suppe schließlich noch durch ein Sieb passierst.
  • Ersetzt du etwa 200 g Kürbis durch Kartoffeln, bekommt die Suppe eine noch sämigere Konsistenz. Süßliche Möhren passen ebenfalls gut zu Kürbis.
  • Mit etwas Orangen-, Zitronen- oder Limettensaft abgeschmeckt erhält Kürbissuppe eine fruchtig-frische Note. Auch genial: Apfel- oder Birnenstücke zusammen mit Kürbis und Zwiebel anschwitzen oder gedünstet als Suppen-Einlage verwenden.
  • Als Suppen-Topping eignen sich außerdem gebratenes Hackfleischselbst gemachte Croûtons und frische Kräuter. Petersilie oder Schnittlauch verleihen der Kürbiscremesuppe zusätzliche Würze. Für extra Frische solltest du mal Granatapfelkerne und gehackte Minze oder etwas frischen Koriander ausprobieren. Super gut!
 

Kürbiscremesuppe vegan zubereiten

Unser Grundrezept für Kürbiscremesuppe kannst du auch ganz einfach vegan zubereiten. Dafür kannst du die Sahne durch ungesüßte Kokosmilch. Das verleiht der Kürbissuppe nicht nur die nötige Cremigkeit, sondern auch eine neue feine Geschmacksnuance. Wer keine Kokosmilch mag, verwendet einfach eine vegane Sahne-Alternative oder Kochcreme. Die gibt es mittlerweile in so gut wie jedem Supermarkt.

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Foto: House of Food / Bauer Food Experts KG

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