Smoker-Grill

Das gekonnte Grillen

Spareribs vom Smoker-Grill
Spareribs vom Smoker-Grill

In einem Smoker-Grill gelingt dir ein echtes Barbecue und gekonntes Räuchern so einfach wie nie. Hier sind unsere Tipps für die perfekte Grill-Auswahl.

Wer an einen Smoker-Grill denkt, denkt vermutlich auch an Barbecue. Und damit bestimmt auch gleich an die USA, die gemeinhin als Heimat des Smokers gelten. Wieso das nicht stimmt, worauf du bei einem Smoker-Grill achten musst und bei welchen Modellen du ohne Bedenken zugreifen kannst, erfährst du hier.

 

Smoker-Grill kaufen – die besten Empfehlungen für dich

Wir haben einige Modelle für dich getestet und zeigen dir jetzt, welche Smoker-Grill-Modelle wir dir empfehlen können. Wir haben darauf geachtet, dass aus jeder Preisklasse etwas dabei ist, damit auch du den perfekten Barbecue-Grill findest.

El Fuego Holzkohlegrill / Smoker „Dakota“: Das Einsteigermodell

• Großes Fassungsvermögen
• Montierte Räder für einfaches Bewegen
• Frontablage für oft benötigte Gegenstände

Der El Fuego Smoker-Grill „Dakota“ ist wegen seiner nur 1,5 Millimeter Wandstärke nicht das am besten verarbeitete Modell, eignet sich aber prima für Einsteiger zum gelegentlichen Smoken.

 

TAINO Profi XXL Smoker-Grill: Der Kumpeltyp

• 3,5 mm Wandstärke
• Große Hauptkammer
• Extragroße Metallräder für einfachen Transport

Ganz zufrieden sind wir nicht mit der Ausstattung – die Verarbeitung ist aber tadellos, und gleichmäßige Hitze ist dank Schamottsteinen in der Garkammer kein Problem. Für den Preis im mittleren Segment ist der Taino Grill XXL ein fairer Deal.

 

Weber 721004 Smokey Mountain Cooker: Der Extravagante

• Getrennt regulierbare Luftöffnungen für bessere Temperaturkontrolle
• Emaillierte Wasser- und Fettauffangschale
• Massiver Kohlerost

Dieses Smoker-Grill-Modell aus dem Traditionshaus Weber wartet statt mit der für Smoker typischen Lokomotivform mit einer Fass-Bauweise auf. Diese bietet zwei Ebenen zum Grillen und Räuchern und ist aufgrund des atypischen Aussehens ein Hingucker.

 

Joe’s BBQ Smoker Joes Grill Longhorn: Der Platzhirsch

• Exzellente Materialstärke von 5,2 mm
• Hochwertige Verarbeitung
• Front- und Bodenablage

Ja, dieser Smoker-Grill geht ins Geld. Es handelt sich jedoch um ein Luxusgerät, das in der Smoker-Szene Rang und Namen besitzt und überaus beliebt ist. Hochwertiger als mit einem Joe’s Grill kannst du vermutlich nicht räuchern.

 
 

Smoker-Grill: Darauf solltest du beim Kauf achten

Der Preis ist bei jeder Kaufentscheidung wichtig. Daher stellen wir dir in unseren Empfehlungen Smoker-Grills für jeden Geldbeutel vor. Hochwertige Grills bieten natürlich oft viele Funktionen und Annehmlichkeiten – aber auch Einsteigermodelle können überzeugen, wenn du weißt, worauf du achten solltest.

  • Material

Achte darauf, aus welchem Material dein Smoker-Grill gefertigt ist und wie dick die Außenwände des Grills sind. Ab fünf Millimeter Wandstärke reden wir über einen hochwertigen Grill – der dann natürlich auch schwerer ist als günstigere Modelle. Bis zu 100 Kilogramm Gewicht sind keine Seltenheit. Achte also darauf, dass du dir in so einem Fall einen Grillwagen zulegst, den du dank der Räder auch bewegen kannst. Auch ein Grill mit einem Millimeter Wandstärke kann natürlich für den Einstieg taugen. Ein Profigerät ist es dann aber nicht.

  • Verarbeitung

Natürlich bringen dir die dicksten Wände nichts, wenn der Smoker-Grill nicht gut verarbeitet ist und die Luft durch Ritzen und Fugen entweichen kann. Dass alle Teile gut zusammenpassen und luftdicht abschließen, ist dabei besonders wichtig.

  • Ausstattung

Natürlich musst du bei einem günstigen Einsteigermodell mehr Abstriche machen als bei einem hochwertigen Gerät. Dennoch sollten einige Dinge nicht fehlen. Ein Thermometer ist gerade beim Räuchern ein schönes Gimmick. Eine Fettauffangwanne und ein Aschebehälter bei Holzkohle-Smokern erleichtern dir das Aufräumen und Reinigen erheblich.

Alternative: Ohne viel Rauch aber dafür mit Gas und einem Lavastein: Der Lavasteingrill

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Die Funktionsweise des Smoker-Grills

Grillen vs Barbecue

Eine Sache klären wir gleich vorweg: Grillen und Barbecue werden im deutschen Sprachraum oft gleichgesetzt, bezeichnen aber zwei völlig unterschiedliche Dinge. Vom Grillen sprichst du nur, wenn dein Grillgut direkt gegrillt wird. Also eine von unten kommende Hitzequelle, darüber ein Rost, darauf dein Fleisch.

Grillen

Bei Temperaturen von mindestens 200 Grad Celsius, oft auch erheblich mehr, werden deine üblicherweise eher kleinen Fleisch- und Gemüsestücke dann binnen weniger Minuten gar gegrillt, effektiv also gebraten. Dafür brauchst du natürlich auch keinen Smoker-Grill.

Barbecue

Beim Barbecue kommt die Hitzequelle stets von der Seite (wir sprechen also von indirektem Grillen), und die Temperatur ist deutlich niedriger – idealerweise liegt sie bei etwa 100 bis 130 Grad.

Längere Garzeit

Für ein echtes Barbecue, zu dem du auch Räuchern oder Smoken sagen kannst, brauchst du also ein wenig Geduld: Selbst für ein kleines Stück Fleisch von drei bis vier Kilogramm können 24 Stunden bis zur Garung benötigt werden. Noch länger dauert es, wenn ganze Schweinehälften, Rinderschultern oder Lämmer geräuchert werden.

Fleisch außerordentlich zart

Dafür ist das sorgsam gegarte Fleisch außerordentlich zart. Um das hinzubekommen, brauchst du dann aber auch auf jeden Fall einen echten Smoker-Grill. Auf dem du übrigens trotzdem (fast) ganz normal grillen kannst, wenn du magst.

Woher kommt das Barbecue

Das Wort „Barbecue“ selbst stammt übrigens vom Wort „brabacot“ ab, das nach der Kolonisierung Südamerikas durch die Spanier als „Barbacoa“ Eintritt ins Spanische fand, und bezeichnete ursprünglich das Holzgerüst, an dem das über dem Feuer räuchernde Fleisch hing. Die Spanier brachten außerdem das Schwein mit auf den Kontinent, sodass aus diesen beiden Gegebenheiten das Barbecue entstand, wie wir es heute kennen und lieben.

Alternative: Auch auf Rollen aber ohne viel Rauch: Ein Gasgrillwagen

 

Anleitung zum Smoker-Grill

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