Cake Pop Maker - Perfekte Kuchen-Bällchen

Kuchenbällchen am Stiel sind auf jeder Party ein Hit. Mit einem Cake Pop Maker ist die Zubereitung ganz einfach – so findest du das passende Gerät.

Cake Pop Maker
Mit einem Cake Pop Maker gelingen Cake Pops im Handumdrehen, Foto: iStock

 

 

Cake Pop Maker: Von Kunden empfohlen

 

Cake Pop Maker: Die Fakten

Zugegeben: Du kannst die süßen Kugeln auch ohne einen Cake Pop Maker herstellen. Dafür musst du einen Kuchen backen, ihn auskühlen lassen, zerbröseln, im Anschluss mit Frosting oder Frischkäse vermischt zu Bällchen formen und an Cake Pop Stiele stecken. Ganz schön viel Arbeit. Dabei geht’s doch so viel leichter: Einfach den Kuchenteig in einen Cake Pop Maker füllen, ein paar Minuten backen, danach verzieren. Fertig ist die süße Sünde am Stiel.

Runden Förmchen für perfekte Cake Pop's

Auf den ersten Blick sieht der Cake Pop Maker wie eine Art Waffeleisen aus. Doch wenn du ihn öffnest, siehst du, was das Gerät ausmacht: Die runden Förmchen, die mit Teig gefüllt werden und in denen die Bällchen gebacken werden.

Geräte bereits ab 20€

Mittlerweile gibt es Cake Pop Maker schon für kleines Geld zu kaufen – bereits ab rund 20 Euro bekommst du Geräte, die eine solide Leistung bringen und von Kunden gut bewertet werden. Trotzdem solltest du einige Dinge beachten, ehe du bei einem vermeintlichen Schnäppchen zuschlägst.

Du brauchst: Genug Watt und eine Antihaftbeschichtung

Vor allem die Watt-Leistung und der Stromverbrauch sind relevant. Denn: Je höher die Wattzahl ist, desto schneller und gleichmäßiger sind die Küchlein fertig. Außerdem solltest du auf jeden Fall auf ein Modell mit guter Antihaftbeschichtung zurückgreifen – sonst kommt nach dem Backvergnügen der große Abwaschärger.

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Cake Pop Maker: Vor- und Nachteile

+ Schnelle Zubereitung – innerhalb weniger Minuten sind die Cake Pops gebacken

+ Du sparst dir das Formen der Kuchenbällchen

+ Der Cake Pop Maker kann auch ohne Vorerfahrung bedient werden

- Ohne Antihaftbeschichtung kann die Reinigung mühevoll sein

- Kreativität ist leider nur in der Verzierung erlaubt. Die Formen sind fest vorgegeben

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Cake Pop Maker: Noch einfacher mit Spritztüte

Eigentlich sieht es ganz easy aus: Die runden Öffnungen mit Öl oder Butter einfetten, Teig einfüllen, zuklappen, fertig. Doch wie bekommst du den Teig am besten in die vorgefertigten Cake Pop Förmchen? Ganz einfach: mit einer Spritztüte oder mit zwei kleinen Löffeln. Nun die Förmchen bis oben hin füllen und backen.

Die Vorteile: Cake Pop Maker

Es gibt zwar auch gute Backformen, in die du den Kuchenteig füllen kannst. Der Nachteil dabei ist aber: Die Kuchenbällchen werden nicht direkt gebacken. Da ist ein Cake Pop Maker die praktischere und vor allem schnellere Alternative. Vor allem, da die Kugeln dank der Aufklappfunktion besonders schön gleichmäßig und rund werden.

Jetzt musst du dich nur noch für ein Gerät entscheiden.

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Cake Pop Stiele, Ständer & Co

Jetzt geht’s ans Eingemachte. Bevor die süße Sünde verziert werden kann, musst du zuerst die Cake Pop Stiele in etwas Schokolade tauchen, diese dann in die Bällchen stecken und kurz antrocknen lassen. Apropos Cake Pop Stiele: Dezent, bunt, verrückt – tob dich aus! Im Internet und auch im Einzelhandel gibt es unglaublich viele Modelle, die deine Kuchen-Lollis noch eine Spur schöner machen.

Verzierungen sind lecker und schön

Schöner werden die kleinen Mini-Küchlein am Stiel übrigens auch durch eine liebevolle und vor allem leckere Verzierung. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Du kannst die Cake Pops komplett in Schokolade tauchen, sie mit Zuckerguss umhüllen oder einfach mit Streuseln verzieren. Wichtig ist dabei nur: Du brauchst einen Ort, an dem du die kleinen Kunstwerke abstellen kannst, ohne dass diese umfallen.

Ständer helfen beim verzieren

Ideal dafür ist zum Beispiel der Ständer von Wellgro, der in verschiedenen Farben erhältlich ist. In ihm finden 28 Cake Pop Stiele Platz, die dort problemlos trocknen und danach serviert werden können. Und noch ein Plus: Durch die glatte Porzellanoberfläche lässt sich der dekorative Halter ganz einfach reinigen. Alternativ kannst du auch eine Styroporplatte nutzen, in die du die Cake Pop Stiele stecken kannst.

Party-Knaller

Jetzt dürfte nichts mehr schiefgehen. Die nächste Party kann also kommen – und deine Bällchen werden dank Cake Pop Maker und schicken Cake Pop Stielen nicht nur optisch ein Leckerbissen sein.

 

Video: Cake Pops aus dem Cake Pop Maker

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