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Fonduetöpfe - Perfekt für die Feiertage

Welche Fonduetöpfe eignen sich für Fisch, Fleisch und Käse? Elektrisch, oder doch lieber über der offenen Flamme? WIr haben uns einmal umgeschaut! 

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Perfekter Fondueabend mit den richtigen Fonduetopf
Perfekter Fondueabend mit den richtigen Fonduetopf, Foto: iStock
 

Unser Favorit: Fonduetopf von Severin 

Geselliger kann ein Essen kaum sein: Am beliebtesten sind Käsefondues und Fondues mit einer kräftigen Brühe. Damit der Fondue-Abend zum Erfolg wird, ist vor allem eine ausreichend hohe und gleichmäßige Temperatur entscheidend. Wir geben Tipps und erklären, welche Fonduetöpfe am besten für welche Variante geeignet sind.

Welcher Fonduetopf für Käse, Fisch und Fleisch?

Neben dem Material ist die Temperatur entscheidend. Käsefondues brauchen nur mäßige Temperaturen, Fondues mit Brühe oder Fett deutlich mehr Hitze.

  • Käsefondue: 85° Celsius
  • Fondue mit Brühe: 100–110° Celsius
  • Fondue mit Fett: 180° Celsius
 

Die verschiedensten Materialien für Fonduetöpfe

Ein klassischer Käsefondue-Topf besteht aus Keramik oder Steingut und wird häufig mit einer Flamme beheizt. Das ist romantisch, hat aber auch Nachteile. Für die anderen Fonduearten sollte der Topf aus Metall, zum Beispiel aus Edelstahl oder Kupfer, bestehen. Ein spezielles Käsefondue-Set brauchst du aber nicht unbedingt, da Edelstahl-Fonduetöpfe für alle Arten gleichermaßen geeignet sind.

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Fondue-Sets im Überblick 

Elektrische Fonduetöpfe

Unkompliziert und schnell: Fondues mit elektrischen Heizplatten heizen die Flüssigkeit schnell und unkompliziert auf. Wie schnell das Fett oder die Brühe auf Betriebstemperatur ist, hängt von der Geräteleistung ab. Fonduetöpfe mit über 1000 Watt schaffen das in wenigen Minuten. Anschließend wird der Regler einige Stufen herunter gestellt, um die Temperatur zu halten.

Fonduetöpfe mit Induktion

Präzise und schnell: Bei der Induktionstechnik wird der Fonduetopf durch elektromagnetische Schwingungen erhitzt.

Der Vorteil:

Das Aufheizen geht extrem schnell. Zudem lässt sich die gewünschte Temperatur zwischen 60 und über 200 Grad relativ präzise halten. Dies ist besonders vorteilhaft bei empfindlichen Schoko- oder Käsefondues, die eine gleichmäßige sanfte Hitze brauchen.

Einziger Nachteil:

Technisch bedingt, besitzen Induktions-Heizelemente einen kleinen Lüfter, der zu hören ist.

Fonduetöpfe mit Feuer

Vorteil: Romantisch aber langsam: Fonduetöpfe, die mit offener Flamme beheizt werden, sorgen für stimmungsvolle Atmosphäre. Die gängigen Arten sind Fondues mit Brennpasten oder Spiritusbrennern.

Nachteil: Es dauert jedoch relativ lange, bis die Flüssigkeit im Topf heiß genug wird. Eine halbe bis dreiviertel Stunde kann sich das hinziehen. Elektrisch betriebene Fondues schaffen das in einem Bruchteil der Zeit. Außerdem: Die Brenner können die Raumluft belasten. Vor allem Spiritusbrenner erzeugen schädliche Aldehyde. Das Zimmer sollte deshalb gut durchlüftet sein. Brennpasten sind laut Stiftung Warentest weniger problematisch, da sie nur geringfügig die Luft mit Kohlenmonoxid belasten.

 

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Bei der Benutzung von Fonduetöpfen zu beachten

Da Brühe und Öl überkochen können, sollte der Topf immer nur zur Hälfte gefüllt werden. Fast alle Modelle verfügen zur Sicherheit über einen Spritzschutz, in den die Fonduegabeln eingehängt werden. Für Käse- oder Schokofondues kann der Spritzschutz auch abgenommen werden.

 

Worauf sollte ich beim Kauf eines Fondues achten? 

Wenn du einen Fonduetopf kaufen möchtest, solltest du dir zuerst überlegen, für wie viele Personen er reichen soll. Und nicht vergessen: Fondues, die richtig heiß werden sollen, brauchen ausreichend Power. Weniger als 800 Watt Leistung sollte das Gerät nicht haben.

 

Tipps für das perfekte Fondue

  • Für Fleischfondues solltest du mit mindestens 200 Gramm pro Person rechnen. Je dünner oder kleiner es geschnitten ist, desto kürzer die Garzeit.
  • Buntes Gemüse wie Champignons, Blumenkohlröschen oder Lauch können auch im Fondue zubereitet werden. Entweder als vegetarisches Fondue oder mit Fleisch zusammen auf einer Fonduegabel.
  • Denke an ausreichend Beilagen wie Salate, Baguette, Oliven oder Pickles. Auch Saucen zum Dippen solltest du nicht vergessen.
  • Beim Käsefondue solltest du auf Qualität achten. Am besten eignen sich Gruyère, Emmentaler, Vacherin und Appenzeller. Auch Mischungen sind sehr beliebt. Abgerundet wird das Ganze mit einem Schluck Weißwein und Kirschwasser.
  • Bei Öl-Fondues solltest du möglichst hoch erhitzbare Fette wie Kokosöl oder Sonnenblumenöl nehmen. Kaltgepresste Öle sind nicht geeignet.
  • Die Brühe für ein Fondue sollte kräftig-aromatisch sein. Beliebt sind asiatische Fondues, bei der die Brühe mit Ingwer, Sojasauce oder Zitronengras und Chili aromatisiert wird.

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