Süße Weltreise

Die 5 besten Käsekuchen-Rezepte aus aller Welt

5 Länder, 5 Käsekuchen: Pack die Kuchengabel ein und komm mit auf eine süße Weltreise! Wir probieren uns durch die cremigsten, fluffigsten und leckersten Käsekuchen-Varianten aus allen Ecken der Erde. Dabei hat jedes Rezept seine eigene Besonderheit!

1. Omas klassischer Käsekuchen - Deutschland

Omas Käsekuchen auf einem Kuchentablett, ein Stück wird herausgehoben.
Deutscher Käsekuchen ist locker-cremig, mild und weniger süß als andere Varianten. Foto: LECKER @ Bauer Media Group

Wir beginnen unsere Käsekuchenreise in Deutschland - und wer kennt ihn nicht, diesen Klassiker, den wir alle schon aus Kindheitstagen lieben? Der deutsche Käsekuchen wie bei Oma früher: locker, cremig und unwiderstehlich. Neben der großen Portion Liebe steckt in ihm Quark, Eier, Zucker und ein Hauch Vanille, oft gebacken auf einem knusprigen Mürbeteigboden.

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2. Tarte au Fromage Blanc - Frankreich

Französischer Käsekuchen mit Äpfeln belegt und in Stücke geschnitten. Ein Stück wird herausgehoben.
Oft pur serviert, kann Französischer Käsekuchen aber auch mit Obst oder einem Hauch Zitronenabrieb verfeinert werden. Foto: LECKER @ Bauer Media Group

Nächster Halt: Frankreich. Hier erwartet uns die Tarte au Fromage Blanc. Auf einem zarten Mürbeteigboden gebacken, ist der französische Käsekuchen wunderbar leicht und cremig, mit einer feinen Säure durch den namensgebenden Frischkäse. Manchmal wird der Kuchen auch noch mit frischen Beeren oder Obst belegt - in unserem Rezept toppen wir ihn mit saftigen Apfelscheiben.

Hierzulande ist der französische Frischkäse Fromage blanc leider nur sehr schwer zu bekommen, deshalb haben wir die Käsemasse mit Quark und Crème fraîche für dich angepasst. So kommt der Geschmack dem Original sehr nah und du kannst die Tarte gleich selbst ausprobieren!

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3. San Sebastián Cheesecake - Spanien

San Sebastian Cheesecake Rezept
Typisch für den baskischen Käsekuchen: seine dunkle Oberfläche. Foto: LECKER @ Bauer Media Group

Es geht weiter nach Spanien. Sein Name verdankt dieser besondere Käsekuchen seiner Herkunft aus der Stadt San Sebastián im spanischen Baskenland. Dort wurde er im Restaurant La Viña populär gemacht und von dort aus ist er um die ganze Welt gegangen.

Zu Recht, denn er hebt sich deutlich von klassischen Varianten ab: Die dunkle, stark gebräunte Kruste ist absolut gewollt - durch die sehr hohe Backtemperatur karamellisiert der Zucker an der Oberfläche. Das sorgt für intensive Röstaromen, die leicht an Karamell oder Crème brûlée erinnern! Innen ist der Kuchen unglaublich zart, fast schon puddingartig.

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4. New York Cheesecake - USA

New York Cheesecake - American Cheesecake
New York Cheesecake - dichtcremige Käsefüllung auf buttrigem Keksboden. Foto: LECKER @ Bauer Media Group

Unser nächster Stopp führt uns in die USA, genauer gesagt nach New York, wo der Käsekuchen richtig üppig daherkommt. Während viele Käsekuchen oft locker und cremig-leicht sind, setzt der amerikanische Klassiker auf reichlich vollfetten Frischkäse, der ihm seine charakteristische Schwere und Samtigkeit verleiht.

Typisch für den New York Cheesecake: Das langsame Backen bei niedriger Temperatur, oft im Wasserbad. So bilden sich keine Risse auf der Oberfläche, und der Kuchen bleibt schön gleichmäßig.

Wenn du Käsekuchen mit knusprigem Keksboden, cremiger Opulenz und stabilem Stand liebst, ist der New York Cheesecake genau dein Ding!

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5. Cotton Cheesecake - Japan

Japanischer Käsekuchen auf einer Servierplatte, ein Stück fehlt.
Das Besondere am japanischen Käsekuchen ist seine ultraleichte, fluffige Textur. Foto: LECKER @ Bauer Media Group

Unser letztes Ziel haben wir in Japan erreicht, zu einer besonders fluffigen Käsekuchen-Variante: dem Cotton Cheesecake, manchmal auch Japanese Cheesecake oder Soufflé Cheesecake genannt.

Er wird mit Eiern, Frischkäse, Zucker, Milch und etwas Mehl oder Stärke, und oft auch zusätzlich noch Sahne zubereitet. Seine charakteristische wolkenweiche Textur bekommt er durch geschlagenes Eiweiß, das unter die Käsemasse gehoben wird. Geschmacklich ist er mild, leicht süß und nur dezent säuerlich, wodurch er besonders elegant wirkt. Trotz seiner Leichtigkeit hat er einen cremigen Schmelz, der auf der Zunge zergeht. Immer eine Reise wert!

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