Küchenwaage – Digital und mechanisch ganz genau wiegen

Wer kochen oder backen möchte, benötigt dazu oft eine Küchenwaage. Aber worauf beim Kauf achten? Wir erklären alles Wissenswerte rund um Haushaltswaagen und stellen beliebte Modelle von Waagen vor.

Küchenwaage - Heute vor allem digital
Eine digitale Küchenwaage misst sehr präzise, Foto: iStock
Inhalt
  1. Küchenwaage kaufen: Die besten Angebote
  2. Eine gute Küchenwaage ist heute meist digital – aber wieso eigentlich?
  3. Darauf solltest du bei einer Küchenwaage achten
  4. Backideen für die neue Küchenwaage

Wie wichtig eine Küchenwaage - digital oder analog – ist, wissen vor allem diejenigen von euch, die gern und viel in der Küche stehen. Denn je nach Köstlichkeit, die du zubereiten willst, muss die Maßangabe nicht nur ziemlich, sondern ganz genau stimmen. Und da kommt das nützliche Zubehör ins Spiel.

 

Küchenwaage kaufen: Die besten Angebote

Eine gute Küchenwaage muss nicht teuer sein. Über zehn Euro solltest du in den meisten Fällen aber doch investieren, wenn du ein besonders präzises, im Design ansprechendes oder sogar ausgefallenes Modell möchtest. Ist dir egal, wie die Küchenwaage aussieht, geht es natürlich günstiger – hier nur unbedingt darauf achten, dass die Waage genau misst.

Soehnle Küchenwaage "Roma" - schlicht, aber funktional

Ein ganz klassisches Modell ist die digitale Küchenwaage "Roma" mit weißem Gehäuse und einer 16 Zentimeter großen Wiegefläche aus Glas. Ihr mittig platziertes Display garantiert eine gute Lesbarkeit der Werte und eine Abschaltautomatik schont die erforderlichen AAA-Batterien, in dem sie nach vier Minuten die Waage ausschaltet. Sie kann Mengen bis fünf Kilogramm abmessen. 

Mit abnehmbarer Schüssel: Digitalküchenwaage Etekcity

Bei vielen Hobbyköchen sind zeitlose Küchenwaagen aus Edelstahl wie dieses Modell von Etekcity sehr beliebt. Die elektronische Küchenwaage kommt mit einer abnehmbaren Rührschüssel, Raumtemperaturanzeige und Timer zu uns. Auf das Gramm genau wiegt sie bis fünf Kilogramm. Eine Zuwiegefunktion (Tara) wie auch eine automatische Abschaltung ist ebenfalls integriert. Das große LCD-Display der Edelstahl-Küchenwaage besitzt eine Hintergrundbeleuchtung. 

Für Gramm und Liter: Messbecher-Waage "KE919" von Ade

Wer kocht, muss oft nicht nur das Gewicht abmessen, sondern auch Volumen für Milch oder Wasser. Einen Messbecher hat daher die digitale Messbecherwaage von ADE gleich inklusive. Die ADE-Küchenwaage kann bis zu drei Kilogramm bis auf das Gramm genau  wiegen. Da sich das LCD-Display im Griff befindet, lässt sich der Becher ganz leicht abnehmen und bequem in der Spülmaschine separat reinigen. Eine Tara-Zuwiegefunktion sowie Abschaltautomatik sind vorhanden. 

Retro-Küchenwaage von Bestron

Ein schönes Stück für Freunde des Retro-Designs hat Bestron als analoge Küchenwaage im Sortiment. Ganz im Stil von damals ist die nostalgische Haushaltswaage analog und sorgt neben genauen Maßeinheiten vor allem für ein hübsches Vintage-Flair in deiner Küche. Mengen bis fünf Kilogramm zeigt das Ziffernblatt in Schritten zu 20 Gramm an. Die Edelstahlschale ist spülmaschinenfest. 

Modern in Roségold: Digitalwaage von Jooheli

Was wir schon von Laptops kennen, lässt nun auch Waagen erstrahlen. In stylishem Roségold ist die Edelstahlwaage von Jooheli gehalten. Aber nicht nur optisch überzeugt sie. Auf das Gramm genau wiegt sie Mengen bis 15 Kilogramm ab. Der Minimumwert, der ausgewogen werden kann, liegt bei drei Gramm. Neben der Tara-Zuwiegfunktion lässt sich die Anzeige auch noch auf Milliliter (ml) für Flüssigkeiten umstellen. Die Oberfläche und das beleuchtete Display sind wasserfest. Flecken sieht man dank Anti-Fingerprint auch nicht. 

 

Eine gute Küchenwaage ist heute meist digital – aber wieso eigentlich?

Du siehst, die meisten Küchenwaagen sind heute digital. Dafür gibt es Gründe: Sie messen meistens viel genauer als ihre mechanischen Äquivalente. Außerdem lassen sie sich oft leichter ablesen und auch besser verstauen, da sie leichter und kleiner sind. Viele der digitalen Haushaltswaagen verfügen außerdem über die praktische Tara-Funktion. Das bedeutet, dass du die Waage einfach auf Null stellen kannst. So musst du nicht mühsam das Gewicht von Schüssel oder Topf herausrechnen, sondern kannst ganz einfach drauflos wiegen, sobald das Gefäß auf der Waage steht. Das alles steht auf der Pro-Seite.

Küchenwaage - Heute vor allem digital
Analoge Küchenwaagen überzeugen oft mit ihrer dekorativen Optik, Foto: iStock

Auf der Contra-Seite finden wir zwei Punkte: In puncto Design haben die mechanischen Küchenwaagen den digitalen meistens einiges voraus, sehen die Vintage- und Retro-Stücke einfach schick aus und werten viele Küchen als echte Designstücke auf. Die Standard-Digitalwaage stellt man da schon eher wie anderes Backzubehör mal in den Schrank. Außerdem werden digitale Haushaltswaagen in der Regel mit Batterien betrieben. Die braucht eine mechanische Waage nicht, sie funktioniert ganz ohne Strom.

 

Darauf solltest du bei einer Küchenwaage achten

Legst du dir eine neue Küchenwaage zu, ist es erst einmal gut zu überlegen, wozu du sie überhaupt brauchst. Geht es dir um sehr genaue Maßangaben, ist eine digitale Haushaltswaage besser für dich. Möchtest du deine Küche mit einem neuen Retro-Stück aufhübschen, ist die mechanische Küchenwaage deine erste Wahl.

Auch das Gewicht, dass die Waage aushält, ist entscheidend beim Kauf. Kochst und backst du auf einmal große Mengen, achte unbedingt darauf, dass deine Waage – digital oder mechanisch – eine entsprechende, maximale Tragkraft besitzt. Und halte dich daran. Wiegst du regelmäßig mehr als die Küchenwaage tragen kann, verabschiedet sie sich auch schnell mal. Neben dem Gewicht sind die Maßeinheiten entscheidend. Brauchst du mehr als Kilogramm und Gramm, achte beim Kauf unbedingt darauf, dass dein Küchenhelfer dir auch diese Infos wie zum Beispiel Volumen in Form von Milliliter angeben kann.

 

Backideen für die neue Küchenwaage

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