Oatmeal – gesundes Frühstück aus Haferflocken

Heiko Spilker

Porridge, Haferbrei oder Oatmeal: Haferflocken erleben gerade ihr verdientes Revival. Ob pur oder gesüßt, mit Nüssen oder Früchten – so bereitest du dir den köstlichen Start in den Tag zu.   

Oatmeal für jeden Geschmack: Die vielfältigen Zubereitungsarten machen Haferflocken so beliebt.
Oatmeal für jeden Geschmack: Vielfältige Zubereitungsarten machen Haferflocken so beliebt, Foto: iStock , Foto: iStock
Inhalt
  1. Was ist ein Oatmeal?
  2. Oatmeal: Unsere Top 5 für deine Frühstücksschale
  3. Gibt es Oatmeal glutenfrei?
  4. Was ist Baked Oatmeal?
  5. Mehr Zubereitungsvarianten für Oatmeal
 

Was ist ein Oatmeal?

Bei Oma mussten wir noch Haferschleim essen, heute klingt der Brei aus Haferflocken mit Bezeichnungen wie Porridge oder Oatmeal gleich viel internationaler. Wobei Oatmeal auf Englisch eigentlich nur Haferflocken bedeutet. Aber auch die zubereiteten Gerichte mit den Getreideflocken werden so bezeichnet. Tatsächlich ist der Frühstück-Trend aus keiner angesagten Metropole wegzudenken – gelten die Flocken doch als gesund, nahrhaft und geschmackvoll.

Klassisch gekocht, als Müsli mit Milch, über Nacht gequollen oder ganz pur nur mit heißem Wasser übergossen: Haferflocken sind stets ein kraftvolles Powerfrühstück, da sie für Stunden satt machen und einen hohen Anteil an Ballaststoffen, Eiweiß und wertvollen Kohlenhydraten haben. Reich an Vitaminen sowie Zink, Eisen und Kalzium sind sie außerdem. Auch bei den Kalorien halten sich Haferflocken bei einer Portion von 50 Gramm mit etwa 170 Kilokalorien (kcal) in Grenzen.

 

Oatmeal: Unsere Top 5 für deine Frühstücksschale

1. Der Dauerbrenner: Oatmeal als Porridge

Die Briten haben es mit ihrem Porridge schon immer gewusst, aber auch wir schätzen in Wasser oder Milch gekochte Haferflocken am Morgen. So ein Haferbrei ist einfach der Traditionalist unter den Oatmeals. Im praktischen Portionsbeutel und mit Varianten wie Porridge Banane-Schokolade oder Chia mit Mandeln bekommt das klassische Grundrezept nun auch noch zeitgemäße Geschmacksrichtungen, die sich morgens ganz leicht in der richtigen Menge anrühren lassen.

So schreibt ein überzeugter Amazon-Kunde: "Der Geschmack ist sehr dezent gehalten, aber dennoch gut. Wer Porridge mal ausprobieren möchte, kann dies hier für wenig Geld testen."

2. Amerikanischer Klassiker: Oatmeal von Quaker

In den USA und Kanada sind seit Jahrzehnten Quaker-Haferflocken ein Garant für ein leckeres Oatmeal am Morgen. Gerade als Instant-Version mit Ahornsirup und braunem Zucker sind sie beliebt. Einfach mit heißem Wasser übergießen oder in der Mikrowelle erhitzen und schon steht nach einer Minute eine Schüssel mit dampfenden Turbo-Oatmeal auf dem Tisch. Yummy!

So schreibt auf Amazon eine überzeugte Kundin: "Als kanadische Auswanderin, die in Deutschland lebt, war ich begeistert, meine Lieblingsfrühstückshaferflocken bei Amazon Deutschland kaufen zu können. Vor allem der Geschmack erinnert mich an meine Heimat. Und es ist supereinfach zuzubereiten."

Beste Kombi: Oatmeal und frisches Obst ist immer eine gute Wahl, Foto: iStock

3. Das Gesunde: Oatmeal als Müsli

Wer sich gesund ernährt, setzte schon immer auf ein Müsli als Frühstück – und auch das gilt natürlich als Oatmeal. Doch immer nur auf klassischen Haferflocken rumzukauen, macht auf Dauer nicht so richtig Spaß. Da freuen wir uns auf Abwechslung mit Müsli-Mischungen, die die Flakes für mehr Biss rösten und weitere Zutaten wie getrocknete Früchte, Nüsse oder Schokolade hinzufügen. 

So schrieb ein begeisterter Kunde auf Amazon: "Die Schokolade darin ist zartschmelzend und der Rest schön crunchy, genau wie der Name hoffen lässt."

4. Das Bequeme: Oatmeal als Overnight-Oats

Für alle mit Zeitmangel sind Overnight-Oats perfekt! Denn: Sie lassen sich schon abends vorbereiten! Einfach normale Haferflocken mit Joghurt, Hafer-Drink oder Mandelmilch in einem Schraubglas oder To-Go-Becher anrühren und in den Kühlschrank stellen. Die Hauptarbeit übernimmt die Zeit. Morgens sind die Flocken vollständig durchgequollen. Nun als Topping mit Apfel und Beeren garnieren, mit Honig süßen – und fertig ist das gesunde Mitnehm-Frühstück fürs Büro!

Das schreibt eine begeisterte Kundin auf Amazon: "Ich liebe diesen Becher. Nehme zur Arbeit täglich selbstgemachtes Porridge mit und es ist bisher kein Tropfen ausgelaufen."

Köstlich und gesund: Oatmeal als Overnight Oats, Foto: iStock, AnnaPustynnikova

5. Besonders lecker: Oatmeal würzen

Es war noch nicht die richtige Geschmacksrichtung für dein Oatmeal dabei? Kein Problem, mit Gewürzen wie Zimt, Kardamom und Vanille bekommt das Hafergericht noch einen ganz besonderen Kick. Prima, dass es auch schon fertige Oatmeal-Gewürzmischungen gibt, die Apfel mit Zimt kombinieren oder dem Brei eine Chai-Note geben. 


So schreibt ein begeisterte Kunde auf Amazon: "Sehr gute Qualität, wie man von Ankerkraut gewohnt ist. Sehr schnelle Lieferung, bin sehr zufrieden."

 

Gibt es Oatmeal glutenfrei?

Eigentlich sind die Körner von Hafer grundsätzlich frei von Gluten. Aufgrund von Verunreinigungen mit anderen Getreiden auf dem Feld oder später beim Verarbeiten sind herkömmliche Haferflocken dennoch nie als hundert Prozent glutenfrei anzusehen.

Glücklicherweise gibt es für Menschen mit Weizenunverträglichkeit und Zöliakie speziell verarbeiteten Hafer, der sortenrein auf dem Acker wächst, und den Maschinen separat von Weizenprodukten zu glutenfreien Haferflocken walzen. So kannst du ganz bedenkenlos dein Frühstück genießen.

 

Was ist Baked Oatmeal?

Für mehr Abwechslung auf dem Frühstückstisch sorgt ein Baked Oatmeal. Bei ihm backst du die Haferflocken in einer Auflaufform für etwa eine halbe Stunde. Dazu brauchst du:

  • Haferflocken
  • Mandelmilch
  • Obst oder Beeren
  • Mandeln
  • Braunen Zucker
  • Ahorsirup

Warm mit Apfelmus serviert, ist das eine schöne Variante für ein entspanntes Sonntagsfrühstück. Hier geht’s zum ganzen Rezept für solch ein Porridge aus dem Ofen
Video-Tipp

 
 

Mehr Zubereitungsvarianten für Oatmeal

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