Porridge - Rezepte für ein gesundes Frühstück

Porridge ist unser Star am Morgen, denn er ist nicht nur gesund, sondern auch richtig vielfältig. Wir haben das beste Grundrezept und Tipps für die Zubereitung und viele Rezept-Ideen für leckere Variationen.

Inhalt
  1. Was ist eigentlich Porridge?
  2. Welche Zutaten braucht man für Porridge?
  3. Wie macht man Porridge?
  4. Wie bewahre ich Porridge am besten auf?
  5. Pimp your Porridge - Tipps und Zutaten zum Verfeinern
  6. Porridge mit Hirse, Quinoa & Co.
  7. Warum ist Porridge so gesund?
  8. Produktempfehlungen
 

Was ist eigentlich Porridge?

Ein Frühstück mit Tradition: Porridge, in Deutschland Haferbrei, von den Amerikanern "Oatmeal" genannt, ist ein Getreidebrei aus Haferflocken und Wasser, der seinen Ursprung in Schottland hat. Erste Rezepte tauchten bereits im 18. Jahrhundert in Kochbüchern auf. Seitdem mauserte sich das Porridge in Großbritannien zu einem echten Nationalgericht und wird dort, und mittlerweile auch in vielen anderen Ländern, als warmes und gesundes Frühstück verspeist.

 

Welche Zutaten braucht man für Porridge?

Alles, was man für die Zubereitung von klassischem Porridge benötigt, sind nur ein paar einfache Zutaten. 

Grundrezept für 1 Portion Porridge:

 

Wie macht man Porridge?

Haferflocken mit der Flüssigkeit und Salz in einen Topf geben, unter Rühren zum Kochen bringen und für weitere 2-3 Minuten köcheln lassen, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Nach Belieben mit Nüssen, Obst und weiteren Zutaten verfeinern. 

Unser Grundrezept für klassisches Porridge zum Abspeichern oder Ausdrucken findest du hier >>

 

Wie bewahre ich Porridge am besten auf?

Porridge, das übrig bleibt oder vorgekochter Haferbrei können zugedeckt im Kühlschrank gelagert und am nächsten Tag entweder kalt gelöffelt oder kurz in der Mikrowelle erwärmt werden. Für das Aufwärmen im Topf unbedingt etwas Wasser oder Milch mit in den Topf geben oder das Porridge über dem heißen Wasserbad aufwärmen. Bei dieser Aufwärm-Methode ist zu beachten, dass das Porridge eine recht klebrige Konsistenz bekommt.

Eine köstliche Variante ist Porridge aus dem Ofen. Den Brei dafür in eine feuerfeste Form geben, mit Zimt-Zucker bestreuen und kurz im Ofen überbacken. Und so geht's:

 

 

Pimp your Porridge - Tipps und Zutaten zum Verfeinern

  • Aroma: Zum Würzen kannst du etwas Zimt oder Vanille untermengen. Auch 1-2 EL Backkakao oder Kokosflocken schmecken herrlich im Porridge. Etwas Muskat harmoniert super mit Vanille, eine Messerspitze Kurkuma macht so richtig wach!
  • Süße: Wer seinen Getreidebrei süß mag, gibt zusätzlich 1-2 EL Zucker hinzu. Köstliche Alternativen sind Ahornsirup, Agavendicksaft, Honig oder Kokosblütensirup.
  • Einlage: Auf frisches Obst, wie Äpfel, Bananen, Trauben oder auch Trockenfrüchte kannst du immer zurückgreifen. Je nach Saison genießen wir den Frühstücksbrei gerne mit Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Aprikosen, Pflaumen, Feigen oder Granatapfel. 1-2 TL Leinsamen kommen bei uns außerdem immer ins Porridge - sie regen die Verdauung an und versorgen deinen Körper mit Vitaminen und Mineralstoffen. Am besten gibst du sie vor dem Aufkochen dazu, damit sie quellen können.
  • Topping: Für mehr Biss und gesunde Ballaststoffe greifst du zu Nüssen aller Art oder knackigen Mandeln. Auch lecker: Kakaonibs, kleingehackte Zartbitterschokolade oder etwas Nussmus. 

 

Porridge mit Hirse, Quinoa & Co.

Für kernige Abwechslung sorgen alternative Basiszutaten aus Dinkel, Reis oder Weizen sowie Mischungen aus verschiedenen Getreideflocken, die in jedem Bioladen und gut sortierten Supermärkten erhältlich sind. Die Zubereitung ist genauso einfach wie die mit Haferflocken, lediglich die Koch- und Quellszeit fallen meist etwas länger aus. Hierfür kannst du dich an unseren Rezepten oben in der Galerie oder den Angaben auf der Verpackung orientieren.

 

Warum ist Porridge so gesund?

Der beliebte Getreidebrei steckt voller Ballaststoffe und hält deshalb lange satt. Der enthaltene Hafer liefert zudem wertvolle Eiweiße und Vitamine. Hinzu kommt, dass warmes Porridge magenschonend und leicht verdaulich ist. Auch alternativen Basisflocken, wie Amaranth und Quinoa, stecken voller gesunder Inhaltsstoffe. Amaranth versorgt den Körper neben seinem hohen Proteingehalt mit viel Eisen, Magnesium, Kalzium und ungesättigten Fettsäuren. Quinoa enthält alle essentiellen Aminosäuren und zählt deshalb wie Lein- oder Chia-Samen zu den Superfoods. Zusätzlich enthält das Korn viele Mineralien und Vitamine sowie Kupfer, Mangan und Kalzium.

 

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