Mojo rojo selber machen - so geht's

Wer gerne scharf isst, wird Mojo rojo lieben. Die pikante Soße besteht hauptsächlich aus Chili, Paprika und Knobi und wird auf den Kanaren traditionell zu Kartoffeln gegessen. Dank Stabmixer ist die Soße in nur 5 Minuten zubereitet. So einfach geht’s!

Mojo rojo
Chilischoten, Paprika und Knobi bringen ordentlich Aroma in die typisch spanische Mojo rojo, Foto: House of Food / Bauer Food Experts KG

Mojo rojo (sprich: mocho rocho) ist die rote Variante von Mojo verde, auch bekannt als Mojo picón („scharfe Soße“).

 

Mojo rojo – Zutaten für 4 Personen:

So einfach geht’s: Chili waschen, putzen und hacken. Knoblauch schälen und hacken. Chili, Knoblauch, Kreuzkümmel, Paprika, 1 TL Salz und 100 ml Öl mit einem Stabmixer pürieren. Mit Essig abschmecken und servieren. Zum Aufbewahren in sterile Twist-off- oder Weckgläser abfüllen. 

Unser Tipp: Wer weniger Schärfe möchte, sollte die Chilis entkernen. Für eine festere Mojo, kannst du 100 g eingelegte, geröstete Paprika mitpürieren.

 

Wie lange ist Mojo rojo haltbar?

In verschlossenen Gläsern sollte die Mojo kühl gelagert werden, zum Beispiel in einer Vorratskammer. Ein geöffnetes Glas Mojo hält sich bis zu 10 Tage im Kühlschrank. Um die Haltbarkeit zu verlängern, kannst du die Mojo für ein paar Minuten einkochen - so wird sie auch bekömmlicher. 

 

Was isst man zu Mojo rojo?

In der spanischen Küche wird Mojo rojo typischerweise zu Tapas gereicht. Dort wird sie zusammen mit Mojo verde in kleinen Schälchen serviert und zu Fisch, Fleisch oder Kartoffeln, den sogenannten Papas arrugadas, gereicht. Mojo verde passt zu Grillfleisch oder -fisch, schmeckt aber auch als Dip zu frischem Baguette oder herzhaft gefüllten Teigtaschen, spanischen Empanadas. 

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