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Geht auch ganz einfach:

Pesto selber machen - Rezepte und Tipps

Der Klassiker der italienischen Küche ist nicht nur easy selber gemacht, sondern auch noch richtig vielseitig - ob zu Pasta, Gnocchi oder als Dip zu Fleisch und Brot. Wir haben die besten Rezepte und geben Tipps für die Zubereitung.

Inhalt
  1. Pesto klassisch zubereiten - das benötigst du
  2. Veganes Pesto zubereiten
  3. Welches Öl ist das beste für selbst gemachtes Pesto?
  4. Wie lange ist selbstgemachtes Pesto haltbar?
  5. So kannst du Pesto lecker abwandeln
  6. Rezepte mit selbstgemachtem Pesto
 

Pesto klassisch zubereiten - das benötigst du

Als Grundzutaten für ein klassisches Pesto benötigst du Parmesan am Stück (Parmigiano Reggiano), gutes Olivenöl, Knoblauchzehen und Pinienkerne. Das klassische grüne Pesto Genovese bekommt seine strahlende Farbe durch die Zugabe von frischem Basilikum. Für die rote Variante, Pesto rosso, brauchst du außerdem getrocknete Tomaten und Chilipulver, die für kräftiges Aroma sorgen.

In Italien wird Pesto traditionell in einem großen Mörser zerstampft (italienisch: „pestare“), bis es die gewünschte Konsistenz hat. Bei dieser Zubereitungsweise werden erst Knoblauch, Pinienkerne und Kräuter zu einer cremigen Masse zerstoßen und schließlich mit geriebenem Parmesan und Öl vermengt. So können sich die Aromen bestmöglich entfalten.

Eine einfache Alternative ist die Zubereitung mit einem Pürierstab oder Multizerkleinerer. Dafür zunächst Kräuter, Knoblauch, Nüsse, Parmesan mit etwas Öl mixen. Nach und nach mehr Öl zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

 

Veganes Pesto zubereiten

Für die Zubereitung von klassischem Pesto verwendet man Parmesan. Der kommt für veganes Pesto nicht in Frage. Deshalb kannst du ihn für die rein pflanzliche Variante einfach weglassen oder durch Hefeflocken und Cashewkerne ersetzen. So fehlt es weder an würzigem Geschmack, noch an der richtigen Konsistenz!

 

Welches Öl ist das beste für selbst gemachtes Pesto?

Möchtest du Pesto selber machen, empfiehlt es sich, auf kaltgepresstes, natives Olivenöl zurückzugreifen, da es kräftig im Geschmack ist und dem Pesto ein tolles Aroma verleiht. Eine mildere Alternative zu Olivenöl ist Rapsöl, da dieses weniger bitter und einen neutralen Geschmack hat. Walnussöl eignet sich außerdem besonders gut als Basis für Walnusspesto, da es den nussigen Geschmack unterstützt. 

 

Wie lange ist selbstgemachtes Pesto haltbar?

Gut verschlossen im Kühlschrank hält sich Pesto 2-3 Wochen. Wichtig dabei ist, dass es im Glas komplett mit Öl bedeckt ist. Darüber hinaus ist Pesto ein beliebtes Geschenk aus der Küche. In hübsche Gläser abgefüllt, kannst du es prima an deine Liebsten verschenken.

 

So kannst du Pesto lecker abwandeln

Wer die klassischen Varianten zu langweilig findet, kann Pesto wunderbar abwandeln. Anstatt Basilikum sorgen Petersilie, Koriander oder Bärlauch für einen tollen Geschmack. Auch Möhren- Zucchini-Grünkohl- und Avocado-Pesto sind leckere Abwandlungen der Klassiker und schmecken richtig gut zu Pasta.

Für ein besonders sommerliches Pesto empfiehlt sich die Zugabe von frischer MinzeWalnüsseMandeln oder Pistazien eignen sich außerdem hervorragend als Alternative zu Pinienkernen. Besonders cremig wird Pesto durch die Zugabe von Ricotta anstatt Parmesan.

 

Rezepte mit selbstgemachtem Pesto

Pesto liebt Nudeln - mit der Kombi machst du also garantiert nichts verkehrt. Doch auch auf Sandwiches, im Kartoffelsalat, als Brotaufstrich, Suppen-Topping oder Soße zu Fleisch und Gemüse macht selbstgemachtes Pesto eine ausgezeichnete Figur. 

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