Spiegeleikuchen

Spiegeleikuchen vom Blech Rezept

Spiegeleikuchen ist vor allem zu Ostern wegen seiner süßen Eier-Optik total beliebt. Aber auch auf Geburtstagen ist der einfache Blechkuchen der absolute Renner. Wieso? Er schmeckt unglaublich gut und von einem Blech bekommt man gleich 20 Stück Kuchen! Da sollte doch echt genug für alle da sein. Und das Beste: Spiegeleikuchen ist total leicht zuzubereiten.

Wie lange ist Spiegeleikuchen haltbar?

Lange – sofern Sie ihn einfrieren. Aber nur den reinen Kuchenboden ohne Belag. Aufgetaut schmecken Mascarpone-Creme und Aprikosen nicht mehr so gut, darum lieber frisch belegen. Den Kuchen am besten schon vorher in kleine Stücke schneiden und dann in einen oder mehrere Plastikbehälter geben. Wenn Sie möchten, können Sie die Stücke mit Backpapier voneinander trennen. Zum Auftauen ein Stück herausnehmen und auf einen Teller legen – bitte nicht mit geschlossenem Deckel in der Box auftauen lassen. Dann tropft nämlich das Kondenswasser auf den Kuchen und er wird matschig. Das wird er übrigens auch, wenn er zu oft aufgetaut und wieder eingefroren wird. Deshalb gilt die Regel: Immer nur so viel Stücke auftauen, wie Sie auch essen wollen.

Wie kann ich hier Kalorien sparen?

Wenn Sie statt der Mascarpone Joghurt nehmen oder die Menge des Magerquarks verdoppeln, können Sie schnell einige Kalorien einsparen. Die Konsistenz der Creme wird dann aber fester. Ein weiterer Trick ist es, frische Aprikosen zu nehmen oder beim Kauf darauf zu achten, dass die Aprikosen aus der Dose ungezuckert sind.

Klappt das auch mit anderem Obst?

Ja, aber die typische Spiegelei-Optik gelingt am besten mit Aprikosenhälften. Aprikosen aus der Dose sind süßer und auch weicher als die frischen und dementsprechend besser zum Essen mit einer Kuchengabel geeignet. Statt Aprikosen können Sie auch Pfirsiche nehmen. Die sehen ähnlich aus, sind aber etwas größer. Tipp: Wenn Sie die "Spiegeleier" noch mit etwas Kakaopulver oder geraspelter Schokolade bestreuen, sieht der Kuchen aus wie "gepfeffert".

Zutaten

Für Stücke
  • 3   Bio Zitronen 
  • 400 weiche Butter oder Margarine 
  • 475 Zucker 
  • 2 Päckchen  Vanillin-Zucker 
  •     Salz 
  • 8   Eier (Größe M) 
  • 500 Mehl 
  • 1 1/2 Päckchen  Backpulver 
  • 50 Puderzucker 
  • 1 Dose(n) (850 ml)  Aprikosen 
  • 250 Mascarpone 
  • 250 Magerquark 
  • 75 ml  Milch 
  • 250 Schlagsahne 
  •     Fett und Mehl 

Zubereitung

75 Minuten
leicht
1.
Zitronen gründlich waschen, trocken tupfen und die Schale fein abreiben. Zitronen auspressen (ca. 120 ml Saft). Fett, 400 g Zucker, 1 Päckchen Vanillin-Zucker, Zitronenschale und 1 Prise Salz mit den Schneebesen des Handrührgerätes cremig rühren. Eier nacheinander, im Wechsel mit jeweils einem Esslöffel Mehl, unterrühren. Restliches Mehl und Backpulver mischen, zufügen und kurz unterrühren.
2.
Eine Fettpfanne des Backofens (ca. 32 x 39 cm) fetten und mit Mehl ausstäuben. Teig hineingeben und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen, mittlere Schiene (E-Herd: 175 °C/ Umluft: 150 °C/ Gas: Stufe 2) ca. 25 Minuten backen.
3.
Puderzucker und 100 ml Zitronensaft verrühren. Kuchen aus dem Ofen nehmen und sofort mit dem Guss beträufeln. Ca. 3 Stunden auskühlen lassen.
4.
Aprikosen auf einem Sieb gut abtropfen lassen und 20 schöne Hälften beiseitelegen. Restliche Aprikosen und Saft anderweitig verwenden. Mascarpone, Quark, 2 EL Zitronensaft, 75 g Zucker, 1 Päckchen Vanillin-Zucker und Milch cremig verrühren. Sahne steif schlagen und unter die Creme rühren.
5.
Ausgekühlten Zitronenkuchen in 20 ca. 8 x 8 cm große Stücke schneiden. Auf jedes Stück einen gehäuften EL Creme geben und mit jeweils 1 Aprikosenhälfte belegen. Bis zum Servieren kalt stellen.

Ernährungsinfo

20 Stücke ca. :
  • 500 kcal
  • 2100 kJ
  • 8g Eiweiß
  • 30g Fett
  • 49g Kohlenhydrate

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Foto: Bonanni, Florian

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