Brotkasten - die 4 besten Aufbewahrungen im Vergleich

Brotkästen sorgen für eine optimale Umgebung, damit Brot und Brötchen möglichst lange frisch bleiben. Diese Modelle sind unsere Kauftipps!

Brotkasten - so bleibt Brot länger frisch
Mit einem Brotkasten bleibt Brot länger frisch, Foto: iStock
 

Das Wichtigste in Kürze

  • Am besten schmeckt ein frisches Laib Brot, das am selben Tag gebacken wurde – mit herrlich saftiger Krume und einer aromatischen, krossen Kruste
  • Damit sich das Brot aber noch ein paar Tage hält, muss es richtig gelagert werden und atmen können
  • Ist das Klima zu trocken, werden Brot und Brötchen schnell hart und trocken. Ist das Klima zu feucht, wird die Kruste weich und schimmelt schneller
  • Mit einem vernünftigen Brotkasten lassen sich aber optimale Bedingungen schaffen
 

Kundenlieblinge: Das sind die beliebtesten Brotkästen im Vergleich

Ob aus Kunst- oder Naturstoff, ein Brotkasten sollte nicht nur für ein günstiges Mikroklima sorgen, sondern auch einfach zu reinigen sein, um Schimmel zu vermeiden. Hier sind die Modelle, die bei den Kunden am besten abgeschnitten haben.

Wesco Brotkasten Grandy

Bestseller bei Amazon: Der Brotkasten Grandy vom Markenhersteller Wesco ist ein Retro-Klassiker im Stil der 40er Jahre. Das Modell gibt es in vielen verschiedenen Farben, sodass du garantiert das richtige Design für deine Küche findest. Der Kasten in leicht zu reinigen und ausreichend geräumig, um auch große Brotlaibe darin zu lagern. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Ein Käufer schreibt: "Der Brotkasten ist optisch sehr schick - wir haben ihn zusammen mit mehreren anderen Wesco-Produkten kombiniert. Ein großes Brot und einige Brötchen passen locker rein - alles ist gut aufbewahrt und schimmelt nicht. Wir sind sehr zufrieden."

Die Fakten im Überblick:

  • Material: Stahlblech
  • Maße: 22 x 42 x 17 cm
  • Amazon-Bewertung: 4,5 von 5 Sternen

Römertopf

Um Brot und Brötchen lange frisch zu halten, gibt es eigentlich nichts besseres als Naturton. Dieser schwere Römertopf ist extra für Backwaren konzipiert. Er besitzt seitliche Lüftungslöcher und einen unglasierten Deckel – optimal für die Luft- und Feuchtigkeitszirkulation. Der Boden ist dagegen mit einer Glasur überzogen, damit der Brottopf einfach gereinigt werden kann. Fazit: Nicht ganz billig, aber perfekt für Gourmets.

"Ich habe alle möglichen Aufbewahrungsarten für Brot ausprobiert, vom Holz-Brotkorb, über spezielle Tüten, bis hin zu diesem Römertopf. Und ich muss sagen, von dem bin ich begeistert", schreibt ein Amazon-User. "Das Brot bleibt deutlich länger frisch und auch nach längerer Aufbewahrung schimmelt selbst recht feuchtes Brot bei mir bisher gar nicht und ich habe das jetzt über mehrere Monate getetstet."

Die Fakten im Überblick:

  • Material: Naturton
  • Maße: 42 x 26 x 19,5 cm
  • Amazon-Bewertung: 4,5 von 5 Sternen

WMF Brottrommel

Die WMF Brottrommel ist nicht nur ein echter Hingucker in der Küche, sondern hält Brot und Brötchen mit einem optimalen Klima besonders lange frisch – das bestätigen auch die vielen Kundenrezensionen. Das integrierte und abnehmbare Schneidebrett aus Bambus ist robust, praktisch und vor allem nachhaltig. Ohne das Schneidebrett lassen sich auch mehrere Brotboxen übereinander stapeln. Fazit: Stylisch, stabil und langlebig.

Eine Nutzerin hat einen tollen Ratschlag: "Die Form ist super, der Durchmesser vielleicht etwas zu üppig (aber dadurch passt natürlich auch etwas mehr hinein). Der absolute Vorteil ist, dass man auf diesen Brotkorb auch etwas stellen kann und die Fläche nicht 'verschenkt'. Wichtiger Tipp: Das frische Brot am Besten in ein Küchenhandtuch einwickeln (auch wenn es schon angeschnitten ist) und so in den Brotkorb legen. Die Schiebetür ein kleines bißchen offen stehen lassen. So bleibt das Brot locker eine Woche frisch, es sammelt sich keine Feuchtigkeit und man spart sich das Putzen!"

Die Fakten im Überblick:

  • Material: Bambus, Glas, Kunststoff, Edelstahl
  • Maße: Ø 32 x 13 cm
  • Amazon-Bewertung: 3,9 von 5 Sternen

Zeller Brotkasten

Der Brotkasten von Zeller ist ein geräumiger und vor allem hoher Brotkasten, in dem auch zusätzlich noch ein paar Brötchen Platz finden. Die Unterseite besteht aus Melamin, einem speziellen und robusten Kunstoff. Der abnehmbare Deckel ist gleichzeitig ein Schneidebrett aus Bambus, das auf der Unterseite die für Brotschneidebretter typischen Rillen besitzt. Das schlichte Design gibt es in den Farben Rot, Grau und Weiß.

Eine Käuferbewertung: "Der 25350 von Zeller ist ein durchdachter praktischer und äusserlich kompakter aber mehr als ausreichend dimensionierter Brotkasten für eine drei- bis vierköpfige Familie. Zudem sieht er verdammt gut aus, aber Optik ist bekanntermaßen Geschmacksache."

Die Fakten im Überblick:

  • Material: Bambus, Melamin
  • Maße: 39 x 23 x 18,5 cm
  • Amazon-Bewertung: 4 von 5 Sternen
 

Warum brauchst du einen Brotkasten? So funktionieren sie

Brot lange frisch zu halten, ist eine Kunst für sich. Auf der einen Seite muss es nämlich atmen – jedoch nicht zu viel, dass es austrocknet, auf der anderen Seite sollte es natürlich nicht anfangen zu schimmeln. Ein guter Brotkasten schafft diese Balance, sodass Brot bis zu eine Woche lang genießbar ist.

Nutzt ihr beispielsweise nur eine Plastiktüte, kann die Feuchtigkeit nicht gut entweichen, denn vor allem frische Brote ‚schwitzen‘. Gute Brotkästen haben deshalb ausreichend Lüftungsvorrichtungen, sodass das Brot atmen kann.

Dank eines Brotkastens hält sich Brot also länger frisch und der Kauf eines Kastens ist auf lange Sicht günstiger, als ständig frisches Brot oder Brötchen kaufen zu müssen. Außerdem wirkt ihr somit der Lebensmittelverschwendung entgegen. Abgesehen davon holt ihr euch  natürlich auch einen tollen Blickfang in eure Wohnung.

 

Brotkasten: Das solltest du beim Kauf beachten

Dein neuer Brotkasten soll natürlich eine gute Figur in deiner Küche machen. Trotzdem solltest du dich nicht nur vom Design beeinflussen lassen, sondern auch rein praktische Erwägungen in Betracht ziehen.

Wichtig ist unter anderem die Größe. Sollen im Brotkasten zusätzlich auch Brötchen oder sogar zwei Brote untergebracht werden? Außerdem sollte angeschnittenes Brot auf der Schnittfläche gelagert werden, weshalb ein guter Brotkasten auch nicht zu flach sein sollte.

Bedenke dabei aber, wo der Brotkasten zukünftig stehen soll. Brotkästen, die von oben geöffnet werden, können unter tiefhängenden Oberschränken nur umständlich gehandhabt werden. Modelle mit seitlicher Öffnung oder Rollklappen sind in diesem Fall die bessere Wahl.

Vor allem bei Brotkästen aus Kunstoffen solltest du auf extra Lüftungsschlitze oder Lüftungslöcher achten. Andernfalls kann sich im Brotkasten die Feuchtigkeit stauen, wodurch das Brot zu weich wird und im schlimmsten Fall zu schimmeln beginnt. Brotkästen aus Naturmaterialien sind dagegen atmungsaktiv und können die Luftfeuchtigkeit besser regulieren. Profis empfehlen Brotkästen aus unbeschichtetem Ton wie beim Römertopf.

 

Brotkasten: Fazit

Alle hier vorgestellten Brotkästen halten Brot und Brötchen länger frisch. Das mit Abstand beste Ergebnis liefert aber der rustikale Römertopf. Das Naturmaterial kann Feuchtigkeit aufnehmen und bei Bedarf wieder abgeben. So wird der Brotlaib weder zu trocken noch zu feucht. Allerdings solltest du den Tontopf hin und wieder mit Essig auswischen, damit sich kein Schimmel bilden kann. Brotkästen aus Kunststoff oder Metall haben dagegen den Vorteil, dass sie besonders leicht zu reinigen sind. Zusammen mit einem integrierten Schneidebrett sind sie nicht nur praktisch, sondern sehen häufig auch moderner aus.

Lust dein Brot selbst zu backen? Das gelingt mit einem Brotbackautomat und einem Gärkorb!

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