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Espressokocher für Induktion – die besten Modelle

Stephanie Meyer

Wer gerne echten italienischen Kaffee mit köstlicher Crema trinkt, der muss auch bei einem Induktionsherd nicht darauf verzichten. Wir zeigen die besten Espressokocher für Induktion und verraten, worauf du achten solltest.​

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Die besten Espressokocher für Induktion auf einen Blick
Espressokocher gibt es natürlich auch für Induktionsherdplatten – das sind die besten Modelle, Foto: iStock/FSTOPLIGHT
Inhalt
  1. Die besten Espressokocher für Induktion im Vergleich
  2. Warum ist Edelstahl die beste Wahl für Espressokocher für Induktion?
  3. Wie funktionieren Espressokocher auf Induktionsherden?  
  4. Vor- und Nachteile von Espressokochern – im Vergleich zu anderen Kaffeemaschinen
  5. Welches Modell zaubert eine richtige Crema?
  6. Kann ich meinen Espressokocher für Induktion zur Reinigung in die Spülmaschine geben?
  7. Kaffeemaschinen für jeden Geschmack
  8. Gibt es auch größere Espressokocher?
  9. Espresso-Kocher Induktion: Unser Fazit

Mit einem Espressokocher für den Induktionsherd kreierst du fantastischen Mokka und zelebrierst die Kaffeezubereitung nach italienischer Art – beispielsweise mit dem Bialetti Venus Espresskocher, der für 2,4,6 oder 10 Tassen geeignet ist:

Espressokocher für den Induktionsherd bestehen idealerweise aus Edelstahl. Ob für den Singlehaushalt oder die große Familie – auch für Induktionsherde gibt es verschiedene Espressokocher. Die Funktionsweise des Espressokochers für den Induktionsherd ist exakt gleich zu herkömmlichen Espressokannen. Manche Modelle verfügen über eine sogenannte Cremafunktion für besonders aromatischen Kaffeegenuss. Unsere Favoriten stellen wir dir hier im Vergleich vor.

 

Die besten Espressokocher für Induktion im Vergleich

Ob aus Aluminium oder Stahl – das Angebot an Espressokochern für Induktion ist riesig. Wir haben die besten Kocher aufgespürt und stellen sie dir im Folgenden einmal genauer vor.

Preis-Leistungs-Sieger: Bialetti Venus Espressokocher

Klassisch und einfach gut: der Espressokocher der Traditionsmarke Bialetti. Das Gerät punktet mit einer soliden Verarbeitung aus Edelstahl und einem hitzebeständigen Griff. Außerdem ist es für eine Menge von bis zu 2 bis zehn Tassen erhältlich und hat einen tropffreien Ausguss. Nach dem Verwenden einfach in der Spülmaschine reinigen.

Die Fakten:

  • Material: Edelstahl
  • Füllmenge: Ideal für 2 bis 10 kleine Espressotassen
  • Besonderheit: Geeignet für Induktion und alle anderen Herdarten
  • tropffreier Ausguss
  • Sieger im Preis-Leistungs-Vergleich

Premium-Produkt: Intenca von Bon-Vivi

Du möchtest deinen Espresso zu Hause wie ein Top-Barista zubereiten? Dann empfehlen wir den Espressokocher Intenca von BonVivo. Alle Komponenten bestehen aus hochwertigem Edelstahl (wie auch das Sieb). Zudem zeichnet sich dieses Modell durch besonders schlichtes Design in Silber-, Schwarz- oder angesagter Kupfer-Optik aus und eignet sich für alle Herdplatten – Induktion eingeschlossen.

Die Fakten:

  • Material: Edelstahl
  • Füllmenge: Für sechs Tassen Espresso, fasst bis zu 300 ml
  • Besonderheiten: Erhältlich in Chrom, Kupfer und Schwarz
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • für alle Herdarten geeignet

Gut und günstig: Resnnih Espressokocher

Du suchst nach einem preisgünstigen, aber dennoch qualitativ hochwertigen Modell für deinen Induktionsherd? Dann gefällt dir vielleicht dieses Produkt von Resnnih aus hochwertigem, garantiert rostfreiem Edelstahl. Das Gerät fasst entweder 200 ml oder 300 ml, was etwa für bis zu sechs Tassen Espresso reicht. Der Griff ist rutschfest und der Edelstahl korrosionsbeständig.

Die Fakten:

  • Füllmenge: 200 ml oder 300 ml, für circa sechs Tassen Espresso
  • klassischer Espressokocher zum günstigen Preis
  • für Induktion geeignet

Design-Highlight: Herdkocher von Alessi

Du liebst zeitloses Design? Und in deiner Küche findet sich vielleicht auch schon das ein oder andere Küchenutensil aus der italienischen Designfabrik von Alberto Alessi? Dann ist hier die gute Nachricht für dich: Zum Sortiment stylischer Küchengeräte zählt auch ein Espressokocher aus Edelstahl. Klar, dass diese Maschine mit schickem Design punktet, aber auch mit hoher Funktionalität überzeugt. Das Modell fasst Espresso für bis zu sechs Tassen und ist für Induktion geeignet. Zudem lässt sich der Kocher dank seines Kegelverschlusses einfach öffnen.

Die Fakten:

  • Material: Edelstahl
  • sechs Tassen Espressokocher
  • für Induktion geeignet

 

Warum ist Edelstahl die beste Wahl für Espressokocher für Induktion?

Herkömmliche Mokkakannen sind meist aus Aluminium. Das hat den Vorteil, dass sie leichter sind. Allerdings steht das Material im Verruf, in Verbindung mit Lebensmitteln gesundheitsschädlich zu sein und dem Kaffee einem metallischen Geschmack zu verleihen. Außerdem eignen sie sich Aluminiumkannen nur in Verbindung mit einer sogenannten Induktionsplatte für deinen Induktionsherd. 

Die bessere Alternative für einen Espressokocher für deinen Induktionsherd ist demnach aus Edelstahl. Welche Vorteile dieses Material besitzt, haben wir für dich hier einmal zusammengefasst:

Die Vorteile von Edelstahl

  • Edelstahl eignet sich für alle Herdplatten – einzig bei Gasherden solltest du darauf achten, nicht zu viel Power auf die Herdflamme zu geben, da sich Edelstahl sehr stark aufheizt.
  • Das Material ist sehr pflegeleicht: Zur Reinigung gibst du deinen Espressokocher einfach in die Spülmaschine.
  • Hinsichtlich gesundheitsschädlicher Stoffe ist dieses Material völlig unbedenklich und färbt nicht auf den Geschmack des Kaffees ab – im Gegensatz zum Aluminium-Espressokocher.
  • Espressokocher für Induktionsherde sind sehr energieeffizient, da sich die Hitze allein auf den magnetisierbaren Boden der Herdkanne konzentriert und nicht die gesamte Kochzone erhitzt.

 

Wie funktionieren Espressokocher auf Induktionsherden?  

Ob auf einer Induktionsherdplatte oder einem elektrischen Herdfeld – das Prinzip ist für alle Espressokocher gleich. 

Der Aufbau 

Ob Espressokocher für Induktion oder eine herkömmliche Mokkakanne: Alle Herdkannen sind nach dem gleichen Prinzip zusammengesetzt und bestehen immer aus fünf Teilen:

  • Einem Kannenoberteil mit Giestülle
  • Dem Wasserkessel, der direkt im Kontakt mit der Herdplatte ist
  • Dem sogenannten Trichtereinsatz
  • Einem feinen Siebeinsatz
  • Einem Dichtungsring

Die Funktionsweise

Seit der ersten Herdkanne des italienischen Erfinders Alfonso Bialetti im Jahre 1933, hat sich an dem System nichts verändert. Und so funktioniert es:

  • Befülle das Kannenunterteil mit Wasser (idealweise nimmst du bereits erwärmtes Wasser, damit das Metall nicht zu stark erhitzt wird und dein Kaffee keinen metallischen Beigeschmack bekommt).
  • Wichig ist, dass du das Wasser nur bis kurz unter das Ventil des Espressokochers eingießt.
  • Jetzt befüllst du den Trichtereinsatz bis zum Rand mit gemahlenem Kaffeepulver und drückst dieses mit den Fingern nur ganz leicht an (Vorsicht: Nicht zu fest andrücken).
  • Anschließend setzt du den Einsatz in den Wasserkessel und verschraubst das komplette Unterteil mit dem oberen Kannenaufsatz.
  • Die gefüllte Herdkanne stellst du jetzt auf deine Induktionsherdplatte bei mittlerer Hitze.
  • Durch das Verdampfen entsteht im Kessel ein Überdruck, welcher das heiße Wasser über den Trichtereinsatz durch das Kaffeepulver und das feine Sieb bis nach oben in die Kanne drückt.
  • Bereits nach wenigen Minuten beginnt dein Espressokocher zu sprudeln und zu zischen – fertig ist der Kaffee.

 

Vor- und Nachteile von Espressokochern – im Vergleich zu anderen Kaffeemaschinen

Egal, ob du einen Induktions-Espressokocher oder eine Herdkanne aus herkömmlichen Aluminium hast, beide Mokkakannen sind nicht nur echte Originale für Kaffeeliebhaber*innen, sondern punkten auch in anderen Bereichen:

Die Vorteile

  • sie sind platzsparend
  • ob Induktion oder für klassische Herdplatten, diese Herdkannen sind leicht zu handhaben
  • sie sind umweltfreundlich – es werden weder Pads noch Aluminium-Kapseln dafür verwendet
  • sie sind leicht zu reinigen
  • in der Anschaffung sind diese Mokkakannen vergleichsweise eher günstig
  • in einem Brühvorgang bekommst du mehrere Tassen Espresso
  • ein Espressokocher eignet sich wunderbar auch für einen Gasherd

Die Nachteile

  • oft ist der gemahlene Espresso aus dem Supermarkt etwas zu fein – idealerweise mahlst du deine Espressobohnen dazu selbst in einer Kaffeemühle
  • bei einem Espressokocher kommen wir auf einen Druck von eineinhalb Bar. Im Vergleich dazu: Eine Siebträgermaschine erzeugt neun bar Druck.

 

Welches Modell zaubert eine richtige Crema?

Unser Espressokocher wird in Italien liebevoll "Caffettiera" übersetzt und die kleine Kaffeekanne genannt. Denn für Italiener*innen ist ein echter Espresso nur dann ein Espresso, wenn er mit einer charakteristischen Crema serviert wird. 

Was ist die Crema? 

Sicherlich ist die beim Trinken eines Espresso die dichte, goldbraune Schaumkrone aufgefallen? Das ist die Crema. Aus Kaffeebohnenöl, Proteinen, Zuckerarten und Kohlenstoffdioxid bilden sich Ablagerungen, die dem Espresso einen sehr intensiven und ursprünglichen Geschmack verleihen. Kenner*innen schwören auf das unverwechselbare Aroma einer guten Crema.

Espressokocher mit Cremaventil

Der sogenannte Cremator steigert den Druck in der Kanne so lange, bis der Innendruck zur Bildung einer echten Crema vorhanden ist. Über ein Cremaventil vefügt beispielsweise der Bialetti Venus.

 

Kann ich meinen Espressokocher für Induktion zur Reinigung in die Spülmaschine geben?

Ja! Wenn es sich um ein Modell aus Edelstahl handelt, kannst es du problemlos in die Spülmaschine mitgeben. Edelstahl ist rostfrei und robust und damit extrem pflegeleicht. Achte darauf, dass du den Dichtungsring wenn möglich herausnimmst, sodass dieser nicht porös wird. Sollte er einmal kaputtgehen, kannst du ihn durch einen Ersatz-Dichtungsring austauschen. 

 

Kaffeemaschinen für jeden Geschmack

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Gibt es auch größere Espressokocher?

Wer bereits Erfahrung mit einem Espressokocher gemacht hat, der weiß, dass ein Espresso wirklich nur eine sehr kleine Menge an Kaffee ergibt. Wer also Mokka für mehr als zwei Personen zubereiten möchte, kommt hier schnell an seine Grenzen. Die Lösung: Es gibt auch Espressokocher für Induktionsherdplatten, die mehr als zwei Tassen kochen.

Ein Espressokocher, der für insgesamt zehn Tassen Espresso zubereitet, kommt – woher auch sonst – aus dem Hause Bialetti. Den Bialetti New Venus Induction gibt's hier:

 

Espresso-Kocher Induktion: Unser Fazit

Das ideale Material für einen Espressokocher ist Edelstahl. Er ist magnetisierbar, robust, pflegeleicht und gesundheitlich völlig unbedenklich. Die kleine Herdkanne gibt es in verschiedenen Größen von zwei bis maximal zehn Tassen Espresso. Einige Modelle, wie die Herdkannen von Bialetti, verfügen über ein Cremaventil, den Cremator, der eine Schaumkrone auf dem Espresso bildet. Für Induktionsherde passend sind die Espressokocher der Reihe Venus, die es in unterschiedlichen Größenmodellen, von zwei, über vier, sechs, bis hin zu zehn Tassen gibt. 

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