Instant-Gemüsebrühe selber machen - so geht's

Zum Würzen oder die Zubereitung einer schnellen warmen Mahlzeit: Instant-Gemüsebrühe sollte man immer im Haus haben. Fertige Brühe aus dem Supermarkt enthält allerdings viele Zutaten, auf die wir eigentlich gern verzichten möchten.

Instant-Gemüsebrühe
Instant-Gemüsebrühe mit unserem Rezept einfach selber machen

Da hilft nur eins: Instant-Gemüsebrühe selber machen - und zwar ohne Geschmacksverstärker und Co.

 

Instant-Gemüsebrühe - die Zutaten für 4 Gläser à 250 ml:

Gemüse im Standmixer pürieren
Im Standmixer wird das Gemüse für die Instant-Brühe im Nu zerkleinert
 

Instant-Gemüsebrühe Rezept - Schritt 1:

Porree, Knollensellerie und Möhren putzen bzw. schälen, waschen und in grobe Stücke schneiden. Zwiebeln und Knoblauchzehen schälen. Petersilie, Liebstöckel, Schnittlauch und Kresse waschen und grob hacken.

 

Instant-Gemüsebrühe Rezept - Schritt 2:

Alle Zutaten im Standmixer oder mit dem Stabmixer pürieren, dann 150 g Salz unterrühren. Den Gemüse-Kräuter-Mix in saubere, heiß ausgespülte Gläser füllen und fest verschließen.

 

Wie lange ist die Instant-Gemüsebrühe haltbar?

Im Kühlschrank hält sich die Instant-Gemüsebrühe bis zu 12 Monate. Perfekt, um immer ein paar Gläser auf Vorrat zu haben. Auch als Geschenk aus der Küche eignet sich die selbst gemachte Brühe ideal. Vor allem, wenn du einer spontanen Einladung nachgehst, und für das Gastgeschenk einfach nur kurz in die Vorratskammer greifen musst. 

 

Wie verwendet man Instant-Gemüsebrühe?

Die Instant-Gemüsebrühe eignet sich hervorragend zum Abschmecken von Suppen und Soßen, oder um eine schnelle Brühe für zwischendurch in der Tasse zuzubereiten. 1-2 TL reichen für ca. 500 ml Flüssigkeit.

 

Warum ist selbst gemachte Instant-Gemüsebrühe gesünder als das Fertigprodukt?

Wer seine Instant-Gemüsebrühe aus frischen Zutaten zubereitet, bestimmt selbst, was hineinkommt. Das ist gesünder und unterscheidet sich auch geschmacklich sehr von den Pulvern aus dem Supermarkt. Fertigprodukte enthalten oftmals künstliche Zusatzstoffe wie Aromen und Geschmacksverstärker, z. B. Glutamat. Sogar in Bio-Produkten ist in vielen Fällen mindestens Hefeextrakt enthalten, der ähnlich wirkt wie ein Geschmacksverstärker. Der Nachteil von Glutamat ist, dass es appetitanregend wirkt und wir von Lebensmitteln, in denen es enthalten ist, oftmals nicht genug bekommen können.

 

Video-Tipp

Probiere auch unser Rezept für selbst gekochte Gemüsebrühe >>> 

 
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