Muffinförmchen für perfekt in Szene gesetzte Cupcakes

Die Auswahl ist riesig, doch nicht alle Muffinförmchen halten, was sie versprechen. Wir zeigen euch Modelle, die stabil und gleichzeitig schön sind. Plus Tipps für den perfekten Muffinteig.

Schöne Muffinförmchen machen den Cupcake erst perfekt
Schöne Muffinförmchen machen den Cupcake erst perfekt, Foto: iStock
 

Muffinförmchen

Ob süß oder herzhaft, fruchtig oder nussig – Muffins sind schnell gemacht und extrem vielseitig. Aus den kleinen Minikuchen können sogar große Meisterwerke werden, wenn sie aufwendig dekoriert in Szene gesetzt werden. Dazu brauchst du natürlich die passenden Muffinförmchen, in denen die Muffins nicht nur gebacken, sondern anschließend auch serviert werden und auf der Kaffeetafel eine gute Figur machen. Hier sind die beliebtesten Muffinförmchen und Tipps für den Kauf.

 

Die besten Muffinförmchen bei Amazon

Muffinförmchen gibt es nahezu jeder Qualität und Ausführung. Je nachdem ob du sie wiederverwenden möchtest oder unkomplizierte Einweg-Förmchen bevorzugst – hier sind die beliebtesten Sets, die bei den Amazon-Kunden besonders gut abgeschnitten haben.

Tipp: Die besten Silikonformen im Vergleich

Im Check: Die besten Muffinformen

 

Worauf du beim Kauf von Muffinförmchen achten solltest

Ob aus Silikon, Metall oder Papier – ihren Job machen alle Muffinförmchen.

Silikon

Der Vorteil von Silikon ist, dass sich die Muffins ruckzuck aus der Form lösen lassen, ohne zu kleben. Sie sind wiederverwendbar und müssen vorher auch nicht mehr eingefettet werden. Außerdem gibt es von Silikonförmchen eine große Auswahl an Varianten, beispielsweise in Sternform oder als Herz.

 

Muffinblech

Beliebt sind auch Muffinformen aus Metall, sogenannte Muffinbleche. Der Vorteil von Metallformen ist, dass sie besonders stabil und robust sind und die Hitze gleichmäßig übertragen. Die meisten sind antihaftbeschichtet, allerdings benutzen viele Hobbybäcker trotzdem noch zusätzliche Muffinförmchen aus Papier, die in die Mulde gelegt werden. So bleibt garantiert kein Teig kleben und die Muffins haben gleichzeitig ein eigenes Förmchen zum Servieren.

 

Papier

Muffinförmchen aus Papier sind zwar praktisch aber nicht besonders nachhaltig, da sie nur einmal verwendet werden können. Es gibt sie in etlichen Farben und Größen. Je stabiler die Papierqualität ist, desto eher behalten die Muffins im Ofen ihre Form. Vor allem sehr dünne Papierförmchen solltest du besser zusammen mit einem Muffinblech verwenden.

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So gelingen perfekte Muffins

Damit die kleinen zarten Minikuchen saftig und schön fluffig werden, gibt es ein paar Tipps, die du beherzigen solltest.

  • Die flüssigen und trockenen Zutaten werden getrennt voneinander verrührt und erst anschließend untergehoben. Zum Schluss kommen dann noch Zutaten wie Nüsse oder Früchte dazu. Der Teig sollte auch nicht zu lange und heftig gerührt, sondern nur gründlich durchmischt werden.

 

  • Der fertige Teig sollte nicht zu lange stehen bleiben, sondern rasch in die Formen gefüllt (am besten mit Teigportionierer und Teigschaber) und dann in den Ofen gestellt werden. Sonst fällt die Masse in sich zusammen und die Muffins werden zäh und hart. Wichtig: Die Muffinförmchen immer nur zu maximal zwei Drittel füllen, da der Teig noch aufgeht.

 

  • Im Ofen brauchen die Muffins bei 200 Grad Ober- und Unterhitze häufig nicht länger als 15 Minuten, bis sie aufgegangen und fertig sind. Tipp: Wenn du ein Holzstäbchen in die Muffins stichst und noch Teig daran hängen bleibt, braucht der Teig noch ein paar Minuten länger.

 

  • Viele Rezepte werden mit Öl zubereitet. Du kannst auch Butter nehmen. Dann sollte die Butter aber geschmolzen sein.

 

  • Backpulver nicht vergessen! Sollte das Rezept aber Natron als Backtriebmittel enthalten, dann braucht der Teig unbedingt Säure – beispielsweise von Früchten oder Buttermilch. Sonst gehen die Muffins nicht auf.
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