Rhabarber Curd selber machen - so geht's

Aus Rhabarber lässt sich nicht nur feinste Marmelade kochen. Schon mal Rhabarber Curd probiert? Wie sein englisches Original Lemon Curd ist auch dieser Aufstrich herrlich cremig und fruchtig-süß. Und so geht's!

 

Das brauchst du für ca. 600 ml Rhabarber Curd:

 

Rhabarber Curd selber machen:

  1. Rhabarber gründlich unter fließendem Wasser abspülen. Die Enden abschneiden, ungeschält in feine Scheiben schneiden und mit 2 EL Zucker in einen Topf geben. Vermischen und 30 Minuten Saft ziehen lassen.

    Tipp: Mit rotstieligem Himbeer-Rhabarber leuchtet das Curd später in zartem Rosa. Alternativ kannst du ins fertige Rhabarber Curd rote Lebensmittelfarbe mischen.
  2. Wasser zum Rhabarber in den Topf geben. Unter Rühren ca. 8 Minuten kochen, bis die Scheiben weich sind. Anschließend alles cremig pürieren.
  3. Über einem Wasserbad Eigelb, Salz und den restlichen Zucker schaumig schlagen. Das Rhabarber-Püree zusammen mit dem Zitronensaft hinzugeben und weiter schlagen. Topf vom Herd nehmen, und zum Schluss die Butter einrühren - fertig!
  4. Rhabarber Curd sofort in 3 saubere Einmachgläser à 200 ml füllen. Deckel fest zudrehen. Hübsch verpackt und etikettiert wird daraus eine süße Geschenkidee für die Liebsten. Dazu schmecken Croissants und frisch gebackene Brötchen.

 

Wie lange ist Rhabarber Curd haltbar?

Rhabarber Curd am besten kühl lagern wegen der darin enthaltenen Butter und den Eiern. Im Kühlschrank hält sich der süße Aufstrich bis zu ca. 2 Monate. Übrig gebliebene Rhabarber-Stangen kannst du problemlos einfrieren.

 

Dürfen wir vorstellen? Der Rest der Curd-Familie:

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