"Waffel dich glücklich"

„Das große Promibacken“ Folge 6: Waffeltorten und französische Pâtisserie

In der sechsten Folge von „Das große Promibacken“ dreht sich heute alles um gestapelte Waffeln, blumige Kastenkuchen und ein französisches Pâtisserie-Kunstwerk. Wie werden die sich die Promis dieses Mal schlagen und wer muss heute gehen?

Eine Waffeltorte mit cremiger Füllung, Schokoguss und Erdbeer-Deko
In der sechsten Folge vom „Promibacken“ im Fokus: Waffeln. Foto: LECKER @ Bauer Media Group
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Nach fünf Folgen ist die Jubiläumsstaffel von „Das große Promibacken“ längst in der heißen Phase angekommen. Die Zahl der Kandidatinnen und Kandidaten wird kleiner, der Druck größer – und die Aufgaben technisch wie kreativ immer anspruchsvoller. In Folge 6 müssen die verbliebenen Promis erneut in drei Prüfungen zeigen, dass sie nicht nur Geschmack, sondern auch Präzision, Ideenreichtum und starke Nerven mitbringen.

Folge 6 steht ganz im Zeichen der Waffel

Das Motto der Folge, die neben der linearen TV-Ausstrahlung auch jederzeit kostenlos auf Joyn gestreamt werden kann, lautet „Waffel dich glücklich“ – und genau das beschreibt ziemlich gut, wohin die Reise diesmal geht. Denn in der ersten Aufgabe wird das Lieblingsgebäck zur Basis für himmlische Waffeltorten. Vorgabe der Jury: mindestens fünf frisch gebackene Waffeln, gestapelt zu einer Torte mit zwei unterschiedlichen Füllungen. Am Ende soll das Ganze mindestens zehn Zentimeter hoch sein. Besonders knifflig: Die Backöfen bleiben kalt. Stattdessen wird ausschließlich mit dem Waffeleisen gearbeitet.

Während klassische Torten meist auf Böden setzen, die im Ofen gebacken wurden, müssen die Kandidatinnen und Kandidaten hier ganz anders denken. Cremes, Fruchtkompotte, Kaffee-Noten oder Nüsse – all das kann zum Einsatz kommen. Entscheidend ist aber nicht nur die Idee, sondern vor allem auch die Stabilität.

Technische Prüfung mit französischem Pâtisserie-Klassiker

In der technischen Prüfung wartet danach ein Gebäck, das deutlich mehr Fingerspitzengefühl verlangt: Paris-Brest. Dieser französische Klassiker besteht aus ringförmigem Brandteig, der mit einer knusprigen Craquelin-Kruste überzogen und anschließend mit mehreren Cremes und Früchten gefüllt wird. Gerade beim Brandteig trennt sich oft die Spreu vom Weizen. Denn nur wenn der Teig korrekt „abgebrannt“ wird, kann er im Ofen sauber aufgehen und später die richtige Konsistenz entwickeln.

Im Finale wird der Kastenkuchen zur Blumenkunst

In der dritten und letzten Aufgabe müssen die Promis einen Blumenkasten-Kuchen kreieren. Erlaubt sind dabei verschiedene kreative Wege: Die Kuchen dürfen gefüllt, angeschnitten oder mit Blumen, Obst und sogar Gemüse dekoriert werden. Die Herausforderung liegt diesmal nicht nur in der Optik, sondern auch im Geschmack. Denn die Jury erwartet nicht bloß einen hübschen Kuchen, sondern ein stimmiges Gesamtbild, bei dem Aromen und Dekoration zusammenpassen. Ein florales Konzept allein reicht also nicht – am Ende muss das Ergebnis auch kulinarisch überzeugen.

Achtung Spoiler: Nicht gereicht hat es heute für Arabella Kiesbauer, sie muss die Sendung verlassen.