Leinsamen-Pudding selber machen - so geht's

Die günstige Alternative zu Chia-Pudding: Auch die heimischen Leinsamen quellen prima in Flüssigkeit. Für Leinsamen-Pudding brauchst du deshalb neben den Leinsamen nur Milch, zum Beispiel Hafer- oder Mandelmilch, und etwas Zeit.

 

Das brauchst du für 1 Portion:

  • 2 EL Leinsamen
  • 100-150 ml pflanzliche Milch, zum Beispiel Mandelmilch
  • Honig, Ahornsirup oder Agavendicksaft nach Belieben
 

Und so geht’s:

  1. Leinsamen im Universalzerkleinerer schroten. Die Samen müssen aber nicht fein gemahlen sein. Leinsamenschrot mit 100 ml Milch verrühren und abgedeckt über Nacht im Kühlschrank quellen lassen.
  2. Am nächsten Morgen den Leinsamen-Pudding einmal gut durchrühren. Ist der Pudding zu fest, eventuell noch 50 ml Milch unterrühren. Nach Belieben süßen.
 

Welches Topping schmeckt zum Leinsamen-Pudding?

Frisches Obst, gehackte Nüsse und Gewürze wie Zimt oder Vanille passen gut zum nussigen Leinsamen-Pudding. Probier doch mal diese drei Topping-Ideen aus:

  • 1 kleinen Apfel waschen, entkernen und in feine Scheiben schneiden. Zusammen mit 1 EL Rosinen auf den Leinsamen-Pudding geben.
  • 1 kleine Banane schälen und in Scheiben schneiden. Auf dem Leinsamen-Pudding anrichten und mit 1 EL Kakao-Nibs bestreuen.
  • 1 Grapefruit filetieren. Fruchtfleisch auf den Leinsamen-Pudding geben und mit 1 EL gerösteten Kokoschips bestreuen.
 

Kann ich für Leinsamen-Pudding auch bereits geschrotete Leinsamen kaufen?

Klar, du kannst für den Pudding auch fertig geschrotete Leinsamen nehmen. Frisch geschrotete Leinsamen haben aber einen klaren Vorteil: Wegen ihres hohen Fettgehalts werden geschrotete Leinsamen schnell ranzig. Ganze Leinsamen, die du frisch zerkleinerst, bleiben länger frisch und aromatisch.

 

Warum ist Leinsamen-Pudding so gesund?

Leinsamen sind reich an gesunden Fetten, Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen. Ihr hoher Gehalt an Schleimstoffen sorgt nicht nur dafür, dass aus Leinsamen und Milch Pudding wird, sondern regt auch die Verdauung an. Vorsicht: Wenn deine Ernährung bisher eher wenige Ballaststoffe enthält, können große Mengen Leinsamen zu Bauchschmerzen führen. Gewöhne deine Verdauung langsam daran, dann profitierst du am besten von all den gesunden Inhaltsstoffen. Durch das Schroten und lange Quellen ist Leinsamen-Pudding übrigens sogar viel besser verdaulich als Leinsamen pur, die du zum Beispiel über Müsli oder Salate streuen kannst.

 

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