Kartoffellebkuchen - so geht's

Aus Kartoffeln kannst du nicht nur krosse Rösti und Pommes zubereiten. Der beliebte Erdapfel sorgt im Weihnachtsgebäck für extra Saftigkeit und fluffige Konsistenz. So einfach machst du super leckere Kartoffellebkuchen:

Kartoffellebkuchen - so geht's
Kennst du schon Kartoffellebkuchen?, Foto: LECKER.de
Inhalt
  1. Wie macht man Kartoffellebkuchen?
  2. Tipps für die Zubereitung
  3. Wie lange sind Kartoffellebkuchen haltbar?

Zutaten für ca. 50-60 Kartoffellebkuchen

 

Wie macht man Kartoffellebkuchen?

  1. Kartoffeln waschen und in ca. 20 MInuten gar kochen. Dann pellen und noch warm durch die Kartoffelpresse drücken. Etwas auskühlen lassen. Alle anderen Zutaten dazugeben und gründlich miteinander vermengen bis ein homogener Teig ensteht.
  2. Oblaten auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Mithilfe von zwei Teelöffeln kleine Teighäufchen auf die Oblaten setzen und glattstreichen.
  3. Im vorgeheizten Ofen bei 200 °C (Ober-/Unterhitze) 15-20 Minuten backen.
  4. Schokolade schmelzen und die ausgekühlten Lebkuchen damit verzieren.

 

Tipps für die Zubereitung

  • Das Glattstreichen funktioniert mit einem leicht befeuchteten Löffel am besten.
  • Brauner Zucker sorgt dafür, dass die Lebkuchen eine leckere Karamellnote bekommen. Als Alternative geht auch Honig.
  • Keine Kartoffelpresse zur Hand? Kein Problem. Mit dem Kartoffelstampfer geht es genauso gut, erfordert nur etwas mehr Geduld bis die Masse schön geschmeidig ist.
  • Das Rezept funktioniert auch ohne Oblaten: die Teighäufchen einfach direkt auf das Backblech setzen.
  • Etwas Zitronen- oder Orangenabrieb macht den Lebkuchenteig noch fruchtiger. Kann auch als Ersatz zu Zitronat und Orangeat verwendet werden.

 

Wie lange sind Kartoffellebkuchen haltbar?

Kartoffellebkuchen - so geht's: Kartoffellebkuchen aufbewahren
Am besten lagerst du Kartoffellebkuchen in einer Keksdose, Foto: LECKER.de

In einer luftdicht verschlossenen Plätzchendose bleiben Kartoffellebkuchen lange saftig und behalten ihr Aroma. Bei kühler Lagerung (16–18 °C) halten sie sich so über mehrere Wochen. Zu warme Temperaturen können dazu führen, dass die Lebkuchen schnell verderben. Generell gilt: Solange sie gut riechen und nicht säuerlich schmecken, kannst du sie bedenkenlos essen.

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