Plätzchen aufbewahren - die besten Tipps

Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit! Wir erklären, wie du Plätzchen aufbewahren solltest, damit Vanillekipferl, Zimtsterne, Kokosmakronen und Butterplätzchen möglichst lange frisch bleiben.

Inhalt
  1. Wie bewahrt man Plätzchen richtig auf?
  2. Wie lange sind selbstgebackene Plätzchen haltbar?
  3. Vanillekipferl, Butterplätzchen und Co. aufbewahren
  4. Lebkuchen, Honigkuchen und Zimtsterne lagern
  5. Makronen richtig aufbewahren
  6. Kann man Plätzchen einfrieren?
 

Wie bewahrt man Plätzchen richtig auf?

Beim Plätzchen aufbewahren ist es besonders wichtig, die Kekse vollständig auskühlen und die Verzierungen zum Beispiel aus Schokolade oder Zuckerguss trocknen zu lassen. So kleben sie nicht zusammen, bleiben knusprig und sehen nach der Lagerung noch gut aus.

Große, möglichst luftdicht verschließbare Kekdosen aus Blech oder Kunststoff sind ideal zum Plätzchen aufbewahren. Für längere Haltbarkeit sollte jede Sorte in einer eigenen Dose gelagert werden. Wenn nur ein Aufbewahrungsbehältnis vorhanden ist, kannst du die Plätzchen mit Hilfe von Pergament- oder Backpapier getrennt einschichten. So bleibt das jeweilige Aroma bestmöglich erhalten.

 

Wie lange sind selbstgebackene Plätzchen haltbar?

Die Haltbarkeit hängt von der Art des Gebäcks ab. Trockene Kekse aus Mürbeteig wie Butterplätzchen, EngelsaugenSpitzbuben oder Spritzgebäck bleiben in Dosen verpackt bei Zimmertemperatur bis zu 4 Wochen frisch - noch länger haltbar sind Lebkuchen und ZimtsterneKokosmakronen bleiben bei richtiger Lagerung bis zu 3 Wochen saftig, mit Creme gefüllte Plätzchen halten hingegen nur etwa 1 Woche. Für eine längere Haltbarkeit kannst du viele Plätzchen einfrieren >

 

Vanillekipferl, Butterplätzchen und Co. aufbewahren

Mürbeteigplätzchen sind einfache Klassiker, die nicht nur in der Weihnachtszeit gerne gebacken werden. Um Butterplätzchen oder Vanillekipferl lange haltbar zu machen, solltest du sie nach dem Auskühlen in einer gut verschlossenen Keksdose dunkel und kühl aufbewahren. So bleiben sie etwa 4 Wochen lang frisch und knusprig.

 

Lebkuchen, Honigkuchen und Zimtsterne lagern

Plätzchen aufbewahren: Lebkuchen liebt Apfel, Foto: House of Food / Bauer Food Experts KG

LebkuchenHonigkuchen, Zimtsterne und Früchtebrot schmecken erst richtig lecker, wenn sie vor dem Verzehr gut durchgezogen sind. Außerdem sorgt ein Apfelschnitz in der Dose dafür, dass das Gebäck länger frisch und saftig bleibt. Der Apfelschnitz erhöht nämlich die Feuchtigkeit in der Dose und damit auch im Gebäck. Nach ca. 2 Tagen solltest du ihn allerdings austauschen, damit garantiert nichts schimmelt. So aufbewahrt sind Lebkuchen und Co. bis zu 3 Monate haltbar.

Extra-Tipp: Lebkuchen nach dem Backen einen Tag offen liegen lassen, dann wird er schön weich.

 

Makronen richtig aufbewahren

Dank des hohen Zuckergehalts sind Haselnuss- und Kokosmakronen trotz reichlich Eischnee in der Zuckermasse ca. 2-3 Wochen haltbar. Damit die Makronen schön weich und saftig bleiben, solltest du auch hier auf gut schließende Behältnisse setzen. Wenn die Makronen hart werden, kannst du einen Apfelschnitze mit in die Dose geben (siehe oben).

 

Kann man Plätzchen einfrieren?

Trockene Weihnachtsplätzchen, also ohne Marmelade oder andere Füllung, wie Vanillekipferl, Zimtsterne, Schwarz-Weiß-Gebäck, Heidesand, Butterplätzchen, sowie Lebkuchen kannst du gut einfrieren. Dafür nach dem Backen vollständig auskühlen lassen und in Gefrierbeutel oder -dosen ins Tiefkühlfach geben. Makronen und anderes Gebäck aus Baiser, sowie mit Zuckerguss und Schokolade verzierte Plätzchen eignen sich hingegen nicht zum Einfrieren.

Du kannst die Plätzchen einfach 1-2 Stunden bei Zimmertemperatur wieder auftauen lassen. Schneller geht's in der Mikrowelle bei geringer Wattzahl oder dem Auftau-Programm. Unsere Empfehlung ist aber das Auftauen im Backofen, dafür bei 180 °C 5-8 Minuten aufbacken. So kannst du jederzeit selbstgemachte, warme Plätzchen zum Kaffee servieren!

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