Raclette - gemütliche Pfännchen-Schlemmerei

Raclette
Raclette ist besonders zu Weihnachten und Silvester beliebt.
 

Raclette – die besten Tipps und Rezepte

Nicht nur zu Weihnachten und Silvester ein Genuss: Die kleinen Käsepfännchen gehören zu den beliebtesten Festessen überhaupt. Wir verraten Ihnen, wie sie sich köstlich durch den Raclette-Abend schlemmen: Mit raffinierten Pfännchen-Rezepten, hilfreichen Einkaufs-Tipps und allem, was Sie rund um ein gelungenes Raclette wissen müssen. 

 

Was ist Raclette?

Raclette ist ein Schweizer Nationalgericht, dessen Besonderheit der würzige, geschmolzene Käse ist. Jedoch unterscheidet sich das Schweizer Traditionsgericht sehr von der uns bekannten Form des Raclettes. Während die Deutschen vor allem Fleisch und viel buntes Gemüse in den Pfännchen gratinieren, besteht das Schweizer Original aus einem großen Laib Käse, der am Grill erwärmt und auf ein Stück Brot geschabt wird. Was du beim Kauf eines Raclette-Grills beachten musst erfährst du hier.

 

Rezepte

 

Schlemmen mit Freunden und Familie

Das Besondere am Raclette ist, dass alle gemeinsam am Tisch "kochen": Jeder füllt die Pfännchen mit seinen Lieblingszutaten und lässt sie im Tischgrill überbacken. Dafür ist es wichtig, dass alle Zutaten - Gemüse, Fleisch und Käse - schon klein geschnitten bereit stehen.

Die meisten Raclette-Geräte bieten Platz für 8-12 Pfannen. Jeder Gast sollte mindestens eine Pfanne für sich haben. Sind mehr Gäste geladen, lohnt es einen zweiten Grill auf den Tisch zu stellen. Das passende Raclette-Gerät finden Sie bei Amazon.

Raclette Pfännchen
Jeder nach seinem Geschmack: Beim Raclette werden die Pfännchen nach Lust und Laune gefüllt.
 

Was und vor allem wie viel - die Zutaten

Die wichtigste Zutat beim Raclette ist der Käse. Darüber hinaus ist alles erlaubt, was schmeckt. Berechnen Sie pro Person:

  • 200 – 250 g Raclettekäse
  • 120 - 150 g Fleisch
  • Eine große Auswahl an Gemüse (welches Gemüse sich besonders gut eignet, lesen Sie im nächsten Absatz)
  • 150 g Kartoffeln 
  • etwas Baguette
 

Gemüse zum Raclette

Was das Gemüse angeht, tischen Sie ruhig alles auf, worauf Sie Lust haben. Vielleicht steckt in einer neuen Zutatenkombination ihr persönliches Lieblingspfännchen. Das Gemüse können Sie entweder in kleinen Stücken in den Pfännchen überbacken, oder in Scheiben auf die Grillplatte legen. Beliebte Zutaten sind zum Beispiel:

Raclette Käse
Bieten Sie Ihren Gästen zum Raclette eine Auswahl verschiedener Käse an.
 

Welcher Käse zum Raclette?

Der Schweizer Käse "Raclette" ist ideal, denn er ist sehr würzig und schmilzt besonders gut. Original Schweizer Raclette ist frei von Konservierungsstoffen. Aus anderen Ländern kann der Käse den Konservierungsstoff E235 enthalten. Bei diesem Käse sollte die Rinde vor dem Überbacken großzügig abgeschnitten werden.

Darüber hinaus können Sie Ihren Gästen weitere Käsesorten anbieten, wie:

  • Mozzarella
  • Parmesan
  • Feta
  • jungen bis mittelalten Gouda
  • Camembert
  • Gorgonzola
  • Tilsiter
 

Fleisch und Fisch

Für Raclette eignen sich alle Arten von Fleisch. Besonders beliebt ist Geschnezeltes vom Rind, Huhn oder Schwein. Die Stücke werden kurz auf der Grillplatte gebraten oder in den Pfännchen überbacken. Salami, Schinken und Bacon sind eine deftige Ergänzung für das Gemüse, geräucherter Fisch, Scampi und Meeresfrüchte sorgen für Abwechslung auf dem Grill.

 

Dips und Soßen

Selbst gemachte Dips und Soßen dürfen beim Raclette nicht fehlen! Klassiker wie Tzatziki oder Ailoi passen gut, aber auch Salsa Verde, Chili-Öl  oder Pesto runden das Raclette ab. Bieten Sie Ihren Gäste eine Auswahl verschiedener Soßen. Hier finden Sie unsere Top 5 Dips für Raclette und Fondue >

 

Und dazu?

Zum Raclette schmeckt ein trockener Weißwein.

 

Pfännchen-Ideen

 

Raclette vegetarisch und vegan

Das Schöne am Raclette ist, dass jeder die Pfännchen selbst nach seinen Wünschen zusammenstellt und so kommen auch Vegetarier und Veganer beim Raclette voll auf ihre Kosten. Stocken Sie die Auswahl an Gemüse einfach für Vegetarier auf und bereiten Sie eine möglichst große Auswahl unterschiedlicher Gemüsesorten vor. Veganer können Sie mit mariniertem Tofu, Mandel- oder Cashewmus und veganen Dips und Soßen glücklich machen. 

 

Was tun mit den Resten?

Damit Sie nicht pausenlos in der Küche stehen und die Zutaten klein schneiden, während Ihre Gäste gemütlich schlemmen, sollten Sie von allem reichlich bereit stellen. Bereiten Sie lieber zu viel Gemüse vor, es bleibt im Kühlschrank noch bis zum nächsten Tag frisch. Fleischreste sollten Sie vor der Aufbewahrung durchbraten, entweder in einer Pfanne oder kurz auf dem Raclette-Grill. Übrig gebliebenen Raclette Käse können Sie einfrieren.

Tipp: Aus den Resten lässt sich am nächsten Tag ganz unkompliziert ein leckerer Auflauf zubereiten. Dafür einfach die übrig gebliebenen Zutaten nach Belieben in eine Auflaufform geben, mit Käse im Ofen überbacken und mit den Raclette-Soßen genießen. 

 

Der Abwasch

Angetrocknete und verkrustete Pfännchen bekommen Sie ganz leicht sauber, indem Sie sie über Nacht in Spülwasser einweichen lassen - ein guter Grund, den Abwasch nach dem ausgiebigen Essen einfach auf den nächsten Tag zu verschieben. 

 

Tipps gegen den Raclette-Geruch

So gut es auch schmeckt, nach dem Raclette hängt der Geruch nach Käse und Fett noch lange in der Luft. Mit ein paar einfachen Tricks wirken Sie dem entgegen: Entfernen Sie soweit es geht Textilien wie Vorhänge oder Kissen aus dem Raum, damit sich keine Gerüche festsetzen. Stellen Sie nach dem Raclette einen Teller mit Kaffeepulver oder eine halbe Orangen mit Nelken auf, beides neutralisiert Gerüche über Nacht.

 

Video-Tipp

 


 

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