Grießbrei kochen – das einfache Grundrezept

Grießbrei gehört zu unseren liebsten Süßspeisen und ist schnell gemacht. Mit unserem Grundrezept und dem weltbesten Familienrezept von Oma holst du dir direkt Kindheitserinnerungen in die Schüssel. Und dank unserer Tipps für die Zubereitung kannst du den Klassiker super lecker verfeinern.

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Inhalt
  1. Grießbrei ohne Ei – Grundrezept für 4 Personen
  2. Wie kocht man Grießbrei?
  3. Grießbrei wie bei Oma - so geht's
  4. Warum wird mein Grießbrei nicht fest?
  5. Wie lange kann man Grießbrei aufbewahren?
  6. Grießbrei vegan zubereiten
  7. Grießbrei selber machen - Tipps zum Verfeinern
  8. Was schmeckt zu Grießbrei?

Seelenschmeichler und Familienessen

Noch warm mit Früchten und Zimtzucker schmeckt Grießbrei ultimativ nach Kindheit und Zuhause. Das Grundrezept gelingt aus nur wenigen Zutaten und lässt sich mit ein paar Handgriffen und Tipps ganz einfach verfeinern, wie wir dir weiter unten zeigen werden.

 

Grießbrei ohne Ei – Grundrezept für 4 Personen

 

Wie kocht man Grießbrei?

Grieß einrühren
Damit sich keine Klümpchen bilden, Grieß direkt verrühren, Foto: House of Food / Bauer Food Experts KG
  1. Milch, Zucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz in einem Topf unter regelmäßigem Rühren zum Kochen bringen. Dabei immer im Blick behalten, denn die Milch kocht sehr schnell über.
  2. Topf von der heißen Herdplatte nehmen, Grieß in die Milch rieseln lassen und dabei mit dem Schneebesen gründlich verrühren. Zurück auf den Herd stellen und nochmals unter Rühren aufkochen.
  3. Vom Herd nehmen und zugedeckt 5 Minuten quellen lassen. Nochmal durchrühren und noch warm mit Zimtzucker bestreut servieren.

 

Grießbrei wie bei Oma - so geht's

Eischnee unterheben
Durch Eischnee wird der Grießbrei schön luftig, Foto: House of Food / Bauer Food Experts KG

Bei Oma musste immer noch ein ordentlicher Stich Butter und Ei an den Grießbrei! Und auch wir verfeinern das Grundrezept immer noch gern so, denn das Ergebnis wird insgesamt fluffiger, cremiger und reichhaltig im Geschmack.

Und so geht's: 1 Ei trennen. Eigelb und 25 g Butter unter den heißen Grießbrei rühren. Eiweiß zu steifem Schnee schlagen. Eischnee vorsichtig mit dem Schneebesen oder einem Teigschaber unter den Grießbrei heben und servieren.

     

    Warum wird mein Grießbrei nicht fest?

    Ist dein Grießbrei nicht richtig fest geworden, kann das zum einen an dem Mengenverhältnis von Milch und Grieß, zum anderen an der Zubereitung liegen. Achte daher darauf, dass du die im Grundrezept angegebenen Mengen verwendest und den Brei richtig aufkochst und mindestens 5 Minuten quellen lässt - das sorgt für die nötige Bindung. 

     

    Wie lange kann man Grießbrei aufbewahren?

    Grießbrei kannst du problemlos mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahren. Fülle dafür den übrigen Brei in eine Frischhaltedose oder ein Glasgefäß und lasse ihn zunächst vollständig auskühlen, bevor du ihn gut abgedeckt kalt stellst.

    Aus Grießbrei wird so beim Abkühlen leckerer Grießpudding:

     

    Grießbrei vegan zubereiten

    Für einen köstlichen Grießbrei ganz ohne tierische Produkte kannst du dich an unserem Grundrezept orientieren und die Milch einfach durch eine pflanzliche Alternative ersetzen. Unser Favorit für veganen Grießbrei ist Hafermilch, so wie in unserem Rezept mit Dinkelvollkorngrieß und Kakao.

     

    Grießbrei selber machen - Tipps zum Verfeinern

    • Milch und Zucker im ersten Schritt direkt mit dem Schneebesen schaumig schlagen - das sorgt für eine extra luftige Konsistenz, ganz ohne Ei.
    • Verwende Milch mit hohem Fettgehalt (mind. 3,8 %) und einen Schuss Sahne, so wird der Grießbrei schön cremig und bekommt mehr Geschmack.
    • Besonders fein: das Mark einer Vanilleschote mit der Milch zusammen aufkochen. Die ausgekratzte Schote am besten mit in die Milch legen und vor dem Hinzufügen des Grießes herausnehmen.
    • Abgeriebene Zitronen- oder Orangenschale mit der Milch zusammen aufkochen - harmoniert super!
    • Zum Umrühren des Grießbreis verwenden wir gerne auch einen Teigschaber. Mit dem kann man prima am Boden entlangfahren und der Brei brennt nicht so leicht an.

     

    Was schmeckt zu Grießbrei?

    Ganz klassisch natürlich Zimt und Zucker. Sehr lecker ist außerdem frisches Fruchtkompott, zum Beispiel Pflaumenkompott, ApfelkompottRote Grütze oder angedickte Kirschen. Probiere Grießbrei im Sommer unbedingt mit frischen Erdbeeren, Himbeeren und Heidelbeeren und im Herbst mit regional angebauten Äpfeln und Birnen! Exotische Früchte, wie Mango, Kiwi oder Physalis schmecken das ganze Jahr über dazu.

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