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Vegane Muffins - Rezepte und Backtipps

Garantiert rein pflanzlich: In unserer bunten Sammlung findest du die besten Rezepte für vegane Muffins. Mit Früchten, Schokolade, Streuseln oder ganz pur!

Inhalt
  1. Vegane Muffins - das Grundrezept
  2. Einfache vegane Muffins lecker verfeinern
  3. Klassische Muffins go vegan
  4. Die besten Toppings für vegane Muffins
  5. Vegane Muffins ohne Zucker backen

Für den Geburtstag, als Mitbringsel oder einfach so: Handliche Muffins kommen immer gut an. Viele tierische Produkte für vegane Muffins ganz einfach durch pflanzliche Backzutaten ersetzten. Ei, Butter und Milch wird bestimmt niemand in den kleinen Küchlein vermissen.

 

Vegane Muffins - das Grundrezept

Zutaten für 12 Stück:

  • 280 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 125 g Zucker
  • 1 Pck. Bourbon-Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Apfelmus
  • 100 ml neutrales Öl (z. B. Raps- oder Sonnenblumenöl)
  • 150 ml Mineralwasser

Zubereitung:

  1. Feste Zutaten, also Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker und Salz in einer Rührschüssel miteinander vermengen. Apfelmus zugeben und mit den Schneebesen eines Handmixer unterrühren.
  2. Restliche feuchte Zutaten, also Öl und Wasser unter die anderen Zutaten rühren. So lange mixen bis gerade eben ein glatter Teig entsteht.
  3. Mulden eines Muffinblechs mit Papierförmchen auslegen, den Teig gleichmäßig darin verteilen und im vorgeheizten Ofen (E-Herd: 200 °C/Umluft: 180 °C) ca. 25 Minuten backen. Stäbchenprobe!
 

Einfache vegane Muffins lecker verfeinern

Das Grundrezept für vegane Muffins lässt sich mit simplen Zutaten wunderbar verfeinern. Du kannst den Abrieb einer Bio-Zitrone, gehackte Nüsse oder Schokostückchen in den Teig geben. Für besonders saftige Muffins rührst kleingeschnittenes Obst, wie Apfel, Birne, Blaubeeren oder TK-Himbeeren unter.

 

Klassische Muffins go vegan

Schokomuffins mit pflanzlicher Milch und viel Schokolade, Blaubeermuffins mit lila Früchtchen, Vanille-Muffins oder saftige Muffins mit Zitrone: Viele klassische Rezepte, die du schon seit jeher liebst, kannst du einfach in vegane Varianten verwandeln. Dafür hälst du dich einfach an das jeweilige Rezept, verwendest aber statt Butter Margarine, statt Eierern Apfelmus oder eine andere Ei-Alternative und statt Milch einen Planzendrink. So wird's spielend einfach vegan und trotzdem superlecker. Wenn du dich lieber an konkrete Rezepte hältst, hier unsere 3 liebsten Muffin-Klassiker in vegan:

Unser Tipp: Die meisten veganen Rezepte für Kuchen einfach in der Muffinform backen. Achte aber darauf, dass sich die Backzeit verkürzen kann.

 

Die besten Toppings für vegane Muffins

Durch ein hübsches Topping ziehen die kleinen Küchlein ganz besonders viele Blicke auf sich. Ein klassischer Zuckerguss ist bereits ohne Abwandlung vegan. Diesen kannst du mit getrockneten oder frischen Früchten, wie beispielsweise Beeren bestücken. Auch gehackte Nüsse, Kokosflocken, Zimt und Kakaonibs machen sich super zum Verzieren.

Lebensmittelfarben sind häufig frei von tierischen Inhaltsstoffen, lassen sich mit Zuckerguss mischen und für bunte Muster verwenden. Um Zuckerguss natürlich zu färben, eignen sich beispielsweise Rote Beete-Saft, Spinatpüree, Blaubeeren oder Möhren. Aufpassen solltest du bei bunter Backdekoration wie Zuckerstreuseln und Co., da viele dieser Produkte einen tierischen Farbstoff enthalten. Um auf Nummer Sicher zu gehen, checkst du besser die Zutatenliste. Einen veganen Schokoguss kannst du aus 75 ml Wasser, 15 g Backkakao, ½ Avocado und 8-10 g Kokosfett anrühren. Wer es etwas üppiger mag, bereitet vegane Cupcakes, zum Beispiel mit einem Topping auf Süßkartoffel-Basis, zu. So geht’s:

 
 

Vegane Muffins ohne Zucker backen

Wer beim  Backen auf Haushaltszucker/raffinierten Zucker verzichten möchte, kann ihn durch andere Süßungsmittel ersetzen. Ahornsirup, Agavendicksaft, Reissirup und Kokosblütenzucker sind beliebte Alternativen. 100 g Ahornsirup und Dicksaft entsprechen etwa 125-150 g Zucker, beim Reissirup benutzt man ca. 1/3 weniger als Haushaltszucker und beim Kokosblütenzucker bleibt das Verhältnis gleich. Bananen und Trockenfrüchte süßen auf die natürliche Art und Weise, wie zum Beispiel unsere Banana-Erdnuss-Muffins.

Text: Emily Bräuniger

#einfachmalvegan

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Gut für dich, gut für Tiere und Umwelt, gut für uns alle: Eine pflanzenbasierte Ernährung hat viele Vorteile. Gemüse, Obst, Getreide und Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen stecken voller Nährstoffe und Ballaststoffe, die dein Körper für einen funktionierenden Stoffwechsel benötigt. Mehr pflanzliche Lebensmittel auf dem Speiseplan bedeuten weniger Tierleid und schädliche Auswirkungen der Tierhaltung auf Klima, Boden und Gewässer. Wenn wir weniger Pflanzen an Tiere verfüttern, ist mehr Nahrung für alle da. Müssen wir deshalb alle Veganer werden? Wir finden: Niemand ist perfekt und jede Mahlzeit zählt. Also, iss doch #einfachmalvegan, denn die vegane Küche ist köstlich! Und ganz nebenbei sammelst du auch noch Punkte für dein Karmakonto.

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